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2013-11-17

Neue Sozialhilfe-Zahlen / Fegebank: „Immer mehr Betroffene mit Behinderung“

Neue Sozialhilfe-Zahlen / Fegebank: „Immer mehr Betroffene mit Behinderung“

  • Freitag, 15. November 2013 14:00
 (BPP) Immer mehr Menschen mit Behinderung sind in Hamburg auf Sozialhilfe angewiesen. Ihre Zahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent. Rund ein Drittel der Betroffenen bezieht die sogenannte Eingliederungshilfe innerhalb von Heimen. Die Grünen fordern, die Eingliederungshilfe weiterzuentwickeln und ein Teilhabegesetz zu schaffen.
Neue Sozialhilfe-Zahlen / Fegebank: „Immer mehr Betroffene mit Behinderung“

2013-07-29

Nicht ins Heim: Das wünschen sich die Deutschen im Pflegefall - DAS INVESTMENT


29.07.2013

Nicht ins Heim: Das wünschen sich die Deutschen im Pflegefall


Quelle: Fotolia

My home is my castle: Die Deutschen wollen ihr Zuhause trotz Pflegebedürftigkeit nicht verlassen. Die überwiegende Mehrheit würde eine ambulante Pflege vorziehen.

 Die Deutschen wünschen sich im Pflegefall am liebsten ambulant zu Hause gepflegt zu werden. Ein Umzug zu Verwandten oder in ein Pflegeheim möchten die meisten vermeiden. TNS Infratest führte im Auftrag der R+V Versicherung eine bundesweite Umfrage zur Pflege durch.*

Nicht ins Heim: Das wünschen sich die Deutschen im Pflegefall - DAS INVESTMENT

 Daheim statt heim | Willkommen bei Daheim statt Heim e.V.

 Hilfe daheim statt Milliarden für Heime - UN-Konvention in Deutschland umsetzen!

2013-07-27

Pflegekräfte rufen um Hilfe | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt


GIEBELSTADT
Pflegekräfte rufen um Hilfe

Mitarbeiter der Arche kritisieren die Zustände in den Altenheimen – 10 000 Unterschriften gesammelt

In Giebelstadt beginnt ein Aufschrei von unten. Ein Hilferuf überlasteter Pflegekräfte, die sich um das Wohl alter und behinderter Menschen sorgen. Es ist die Wut, die sie treibt. Und die tägliche Belastung. Weil sie die Zustände in der Pflege nicht mehr länger ertragen, haben die Beschäftigten der Arche eine Petition angestoßen. Sie fordern „Respekt, Anerkennung und Würde für Pflegebedürftige und Pflegekräfte“.

Pflegekräfte rufen um Hilfe | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

2013-07-16

Pflegebranche: Das Geschäft mit der Pflege | Politik - Frankfurter Rundschau

Pflegebranche 

Das Geschäft mit der Pflege

 Von 

Es gibt sie: Pflegeheime, wo es den Bewohnern gut geht. Foto: dapd/Oeser/Archiv
Ein Platz im Pflegeheim ist teuer, die Betreuung oft trotzdem schlecht. Das müsse nicht sein, sagt die Leiterin einer viel gelobten Einrichtung – und erklärt, wie es besser geht.

Pflegebranche: Das Geschäft mit der Pflege | Politik - Frankfurter Rundschau

2013-07-09

Techniker-Krankenkasse: Zahl der Fixierungen in Heimen zu hoch - Baden-Württemberg - Schwäbisches Tagblatt Tübingen

09.07.2013 
Pflege mit Gitter und Gurt

Techniker-Krankenkasse: 

Zahl der Fixierungen in Heimen zu hoch

Eingesperrt im Gitterbett oder gar mit angelegtem Gurt: Vor allem demente Pflegeheimbewohner sollen so vor Verletzungen bewahrt werden. Zwei Drittel der Südwest-Heime verzichten nicht auf Fixierungen.

Techniker-Krankenkasse: Zahl der Fixierungen in Heimen zu hoch - Baden-Württemberg - Schwäbisches Tagblatt Tübingen

2013-06-28

Haasenburg-Heim: Warum werden die Vorwürfe erst jetzt untersucht? 28.06.2013 07:25 | Inforadio - Nachrichten für Berlin und Brandenburg


Fr 28.06.13 07:25 Uhr

Hat die Politik weggeschaut?

Die privat geführten Haasenburg-Heime für Kinder und Jugendliche stehen unter dem Verdacht der Misshandlung Schutzbefohlener. Warum sich die Politik erst jetzt eingeschaltet hat, fragen wir die grüne Bildungspolitikerin Marie Lousie von Halem.
Haasenburg-Heim: Warum werden die Vorwürfe erst jetzt untersucht? 28.06.2013 07:25 | Inforadio - Nachrichten für Berlin und Brandenburg

Nach Misshandlungsvorwürfen gegen Haasenburg: Jugendpsychiater verteidigt geschlossene Heime - Nachrichten aus Brandenburg und Berlin

 Todesfälle in Haasenburg-Heimen werden untersucht | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

 Landtag beruft Sondersitzung zu Haasenburg-Vorwürfen ein | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

 rbb Mediathek: rbb AKTUELL-Misshandlungsvorwürfe zu Haasenburg-Heimen werden untersucht-Mittwoch, 26.06.2013 | rbb Fernsehen

Nach Misshandlungsvorwürfen gegen Haasenburg: Jugendpsychiater verteidigt geschlossene Heime - Nachrichten aus Brandenburg und Berlin


  • 27.06.2013

Nach Misshandlungsvorwürfen gegen Haasenburg  

Jugendpsychiater verteidigt geschlossene Heime


 
Restriktiv? Ja, aber hilft das Jugendlichen nun, oder nicht? Foto: dpa
Geschlossene Jugendeinrichtungen dichtmachen? Auf keinen Fall, sagt der Psychiatrie-Experte Frank Häßler. Im Gegenteil, es bräuchte sogar mehr solcher Angebote.
Potsdam/Rostock - In der Debatte über geschlossene Jugendhilfe-Einrichtungen wie die Haasenburg in Brandenburg hat der Psychiatrie-Experte Frank Häßler die Heime verteidigt. Es müssten sogar mehr Plätze zur geschlossenen Unterbringung geschaffen werden, sagte der Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Rostock und ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Donnerstag dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Nach Misshandlungsvorwürfen gegen Haasenburg: Jugendpsychiater verteidigt geschlossene Heime - Nachrichten aus Brandenburg und Berlin

 Todesfälle in Haasenburg-Heimen werden untersucht | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

 Landtag beruft Sondersitzung zu Haasenburg-Vorwürfen ein | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

 rbb Mediathek: rbb AKTUELL-Misshandlungsvorwürfe zu Haasenburg-Heimen werden untersucht-Mittwoch, 26.06.2013 | rbb Fernsehen


Haasenburg-Heim: Warum werden die Vorwürfe erst jetzt untersucht? 28.06.2013 07:25 | Inforadio - Nachrichten für Berlin und Brandenburg


Neuer Heim-Bericht: Pflege-Schock - Mängel an jeder zweiten Konrolle | München


  • 8.06.13
  • München
Mängel an jeder zweiten Konrolle

Neuer Heim-Bericht: Der Pflege-Schock

München - Die Heimaufsicht hat wieder mehr Pflege-Mängel festgestellt. Bei mehr als der Hälfte gab es etwas auszusetzen. Pflege-Experte Claus Fussek spricht von einer Abwärtsspirale.

© picture alliance / dpa (Symbolbild)
Bei mehr als der Hälfte der Prüfungen stellten die Kontrolleure Mängel fest.

Die Kontrolleure haben 60 Senioren-Einrichtungen in den vergangenen beiden Jahren 201 Mal besucht – und hatten bei 52 Prozent der Prüfungen etwas auszusetzen! Das berichtet der Münchner Merkur. In den beiden Vorjahren waren bei etwa einem Drittel der Prüfungen Mängel festgestellt worden.
Die Probleme sind ganz unterschiedlich:
Neuer Heim-Bericht: Pflege-Schock - Mängel an jeder zweiten Konrolle | München

Kritik an Wohn- und Teilhabegesetz | kobinet-nachrichten



Kritik an Wohn- und Teilhabegesetz

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Logo des SoVD
Logo des SoVD
© SoVD
Düsseldorf (kobinet) Zum Beschluss des Landeskabinetts von Nordrhein-Westfalen, das Wohn- und Teilhabegesetz sowie das Landespflegegesetz zu novellieren, erklärte Gerda Bertram, Landesvorsitzende des Sozialverband Deutschland (SoVD) Nordrhein-Westfalen, dass der Ausbau der Pflege-WGs nicht auf Kosten der Qualität erfolgen dürfe.
Kritik an Wohn- und Teilhabegesetz | kobinet-nachrichten

2013-06-17

Deutscher Bundestag: Grüne fordern Aussetzung des Pflege-TÜV

Grüne fordern Aussetzung des Pflege-TÜV


Gesundheit/Antrag - 12.06.2013

Berlin: (hib/SUK) Nach Ansicht der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ist der so genannte Pflege-TÜV gescheitert. Sie fordert deshalb in einem Antrag (17/13760), die Pflegenoten auszusetzen und neue Kriterien der Qualitätsprüfung für die Pflege einzuführen. Eine „bloße Überarbeitung oder Neubewertung“ der bisherigen Kriterien werde „nichts an der derzeit fehlgeleiteten Qualitätsmessung ändern.Die Abgeordneten schreiben, die Regelung zur Pflege-Transparenzvereinbarung (PTV) im Pflege-Weiterentwicklungsgesetz verfolge die Absicht, Qualitätsentwicklung und -Sicherung in der Pflege im ambulanten und stationären Bereich für die Verbraucher transparent zu machen. Die damit verbundenen Qualitätsprüfungen würden mindestens einmal jährlich durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) oder dem Prüfdienst der privaten Krankenversicherung bei allen stationären und ambulanten Diensten durchgeführt. Es sei das Ziel gewesen, durch „die verständliche, übersichtliche sowie vergleichbare Veröffentlichung der Ergebnisse“ der Prüfung die Transparenz für die Verbraucher zu erhöhen. In Anlehnung an das Schulnotensystem werde die Qualität verschiedener Versorgungsbereiche erhoben, bewertet und veröffentlicht. Mit dem so genannten Pflege-TÜV sollte eine Entscheidungshilfe für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen geschaffen werden, die ihn die Wahl für ein Angebot erleichtern sollte.
Tatsächlich aber reiße die Kritik an den Pflegenoten nicht ab - und sei überdies begründet. Immer wieder werde bemängelt. dass die Noten die tatsächliche Qualität der geprüften Einrichtungen oder Dienste „nicht abbilden“; zudem seien die Entstehung der Prüfkriterien, deren Gewichtung, Validität und Zuverlässigkeit strittig. Auch von wissenschaftlicher Seite seien die Transparenzkriterien und die Bewertungssystematik „sehr umstritten“.
Damit, so heißt es in dem Antrag, habe das derzeitige System zur Sicherung und Weiterentwicklung der Pflegequalität „nichts zum Verbraucherschutz und zur Transparenz beigetragen“. Daran würden auch kurzfristige Nachbesserungen nichts ändern. Nach Ansicht der Parlamentarier führt an einer Reform „kein Weg vorbei“. Die Bundesregierung soll daher die bestehenden Maßstäbe und Grundsätze zur Sicherung und Weiterentwicklung der Pflegequalität reformieren und ein Qualitätssicherungssystem entwickeln, das sich am aktuellen Stand der Wissenschaft ausrichte. In diesen Prozess seien die maßgeblichen Organisationen und Selbsthilfeverbände für die Wahrnehmung der Interessen pflegebedürftiger und behinderter Menschen „gleichberechtigt mit einzubeziehen“.
Gleichzeitig wollen die Grünen die Errichtung eines „unabhängigen und multidisziplinär besetzten Instituts für Qualität in der Pflege“, das künftig Vorschläge für Qualitätsanforderungen erarbeiten soll. Außerdem fordern sie, die Aufgaben des Medizinischen Dienstes der Krankenlassen im Zuge der Reform der Qualitätssicherung anzupassen.
Im Antrag heißt es, das im Auftrag des Gesundheitsministeriums und des Familienministeriums zwischen 2008 und 2010 durchgeführte Projekt „Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe“ schlage ein Indikatorensystem vor, das Aussagen über die Ergebnisqualität in vollstationären Pflegeeinrichtungen ermögliche. Davon würden sich auch die Pflegekassen eine Umstrukturierung von Prüfinhalten und einen Zuwachs von bewertbaren Informationen für das Prüfverfahren erhoffen. Doch seit dem Abschluss des Projekts gebe es keine Weiterentwicklung, die gewonnenen Ergebnisse hätten „keinen Eingang“ in die bisherige Qualitätssicherung gefunden.

Deutscher Bundestag: Grüne fordern Aussetzung des Pflege-TÜV

2013-06-14

Senioren in Bochum kämpfen gegen Räumung ihres Pflegeheims - Bochum | WAZ.de


Protest

Senioren in Bochum kämpfen gegen Räumung ihres Pflegeheims

14.06.2013 | 07:42 Uhr
Senioren in Bochum kämpfen gegen Räumung ihres Pflegeheims
Heinz Rozinski und Monika Kaemper kämpfen mit anderen Bewohnern dafür, im Bochumer Pflegeheim St. Antoniusstift wohnen bleiben zu können.Foto: Ingo Otto/WAZFotoPool
 
Bochum.   Drama um ein Bochumer Pflegeheim: Die Stadt will das St. Antoniusstift zwangsweise schließen, doch die alten Bewohner und ihre Pfleger kämpfen dagegen an. 25 verbliebene Bewohner haben sich in der Trutzburg verschanzt. „Alte Bäume verpflanzt man nicht. Wir werden niemals freiwillig das Feld räumen“, sagt nicht nur Heinz Rosinski.
Senioren in Bochum kämpfen gegen Räumung ihres Pflegeheims - Bochum | WAZ.de

 Ü-80-Kampftruppe will ihr Heim behalten | WAZ.de

2013-06-13

D: Präventionsarbeit gegen Missbrauch weiter notwendig


Präventionsarbeit gegen Missbrauch weiter notwendig



Die Deutsche Ordensoberenkonferenz (DOK) hält eine aktive Präventionsarbeit gegen sexuellen Missbrauch weiter für notwendig. Zugleich befürwortete die diesjährige Mitgliederversammlung der DOK in Vallendar die Aufarbeitung der Situation in Heimen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie in den Jahren 1949 bis 1975D: Präventionsarbeit gegen Missbrauch weiter notwendig

2013-06-12

Die Schande von Pavillon 15 - BIZEPS-INFO

Text: Falter · 11. Juni 2013 06:17 Uhr

Die Schande von Pavillon 15

Noch in den 80er Jahren wurden am Ort der Nazi-Morde am Steinhof behinderte Kinder misshandelt. Eine Kinderkrankenschwester bricht ihr Schweigen.

Die Schande von Pavillon 15 - BIZEPS-INFO

2013-06-07

Das Land sucht Pfleger - Bis zum Jahr 2030 müssen noch 24 000 Fachkräfte gefunden werden / Ein Konzept ist in Arbeit - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg

 07.06.2013

Das Land sucht Pfleger

Bis zum Jahr 2030 müssen noch 24 000 Fachkräfte gefunden werden / Ein Konzept ist in Arbeit


RHEINSBERG - Damit es zu keinem Pflegenotstand kommt, will das Land noch in diesem Jahr den Entwurf für einen Pflegetarifvertrag vorlegen. Dieser Vertrag soll für alle Träger von Alten- und Pflegeeinrichtungen gelten. „Wir müssen ein attraktives Angebot unterbreiten, damit es auch künftig noch genügend Pflegekräfte gibt“, sagte gestern Wolfgang Schroeder, Staatssekretär im Potsdamer Sozialministerium, beim Pflegefachtag in Rheinsberg.
Für die Bemühungen des Landes wird es höchste Zeit. Denn die Zahl der pflegebedürftigen Frauen und Männer in der Mark nimmt ständig zu. Das Land sucht Pfleger - Bis zum Jahr 2030 müssen noch 24 000 Fachkräfte gefunden werden / Ein Konzept ist in Arbeit - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg

2013-05-25

Weitergabe von Arzneimitteln an andere Heimbewohner verboten | Heimversorgung


Weitergabe von Arzneimitteln an andere Heimbewohner verboten


In letzter Zeit berichten heimversorgende Apotheker immer wieder davon, dass in einigen Heimen nach einem Therapiewechsel oder dem Tod eines Patienten die bereits gestellten oder verblisterten Medikamentenreste zur Versorgung weiterer Patienten verwendet und aufgebraucht werden. Ob es sich hierbei um ein flächendeckendes Problem oder nur um einige Ausnahmefälle handelt, ist schwierig einzuschätzen.(...)
Der heimversorgende Apotheker sollte den Heimmitarbeitern unbedingt klarmachen, dass diejenigen Pflegemitarbeiter, die patientenbezogen verordnete Arzneimittel an andere Bewohner abgeben, nicht nur die Gesundheit der Bewohner gefährden, sondern sich auch des Diebstahls schuldig machen.  
 
Weitergabe von Arzneimitteln an andere Heimbewohner verboten | Heimversorgung

2013-02-26

Deutscher Bundestag: SPD-Fraktion will Menschenrechte älterer Menschen stärken

SPD-Fraktion will Menschenrechte älterer Menschen stärken


Menschenrechte und humanitäre Hilfe/Antrag - 26.02.2013

Berlin: (hib/AHE) Die SPD-Fraktion setzt sich für die Menschenrechte älterer Menschen und die Erarbeitung einer entsprechenden UN-Konvention ein. „Eine spezifische Menschenrechtskonvention würde die teilnehmenden Staaten an eindeutige Regeln zur Wahrung der Menschenrechte Älterer binden und für Rechtsklarheit sorgen“, heißt es in einem Antrag der Fraktion (17/12399), der am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht. Die Bundesregierung wird darin unter anderem aufgefordert, die Wahl Deutschlands in den UN-Menschenrechtsrat zu nutzen, sich für eine entsprechende UN-Konvention und die Einsetzung eines UN-Sonderberichterstatters für die Menschenrechte älterer Menschen stark zu machen. Ferner soll die Bundesregierung auch auf nationaler Ebene die Menschenrechtslage „effektiv und nachhaltig verbessern“ – unter anderem, indem Heimaufsichtsbehörden besser als bisher in die Lage versetzt werden, ihre Kontrollmöglichkeiten zu nutzen.
„Zahlreiche ältere Menschen weltweit kämpfen mit Altersarmut und deren Begleiterscheinungen“, schreiben die Abgeordneten in ihrem Antrag. Verursacht werde dies auch durch Diskriminierung am Arbeitsmarkt, in der Gesundheitsversorgung, in der Bildung und durch soziale Isolation. Hinzu kämen Vernachlässigung, Entmündigung und unrechtsmäßiger Freiheitsentzug sowie – im schlimmsten Fall – Misshandlungen durch körperliche, emotionale und sexuelle Gewalt gegenüber Älteren.

Deutscher Bundestag: SPD-Fraktion will Menschenrechte älterer Menschen stärken

2013-02-15

Pflegenotstand: „Der Kollaps ist längst da!“ | Zukunft Alter

Zukunft Alter

Pflegenotstand: „Der Kollaps ist längst da!“


Gerd Peter ist das, was man einen knallharten Realisten nennt. Der Pflegeexperte und langjährige Chef der Münchenstift GmbH ist bekannt dafür, seine Meinung zu sagen. Unverblümt.
"Inkompetenz von Mitarbeitern scheint für manche Heimträger immer noch besser zu sein als Betten leer stehen zu lassen. Es geht halt dabei um viel Geld."
© dpa

"Inkompetenz von Mitarbeitern scheint für manche Heimträger immer noch besser zu sein als Betten leer stehen zu lassen. Es geht halt dabei um viel Geld."
Vor rund zwei Jahren sorgte der 62-Jährige mit seiner Forderung für Wirbel, dass Pflegeheime auch nachts unangemeldet kontrolliert werden sollten. Viele Lobbyisten hörten das nicht gern. Auch sein Vorschlag, alle Häuser müssten die Ergebnisse der Heimkontrollen veröffentlichen, brachte ihm nicht nur Sympathien. Peter, der seit gut 14 Jahren die zwölf Münchenstift-Häuser mit ihren 2000 Angestellten leitet, blieb seinem Motto dennoch treu: „Probleme müssen angesprochen – und dann behoben werden.“
Und die Probleme in der Pflege werden immer mehr: Obwohl die Zahl der Alten rasant zunimmt, fehlt es schon jetzt an qualifiziertem Fachpersonal. Obwohl die Kosten für Pflegebedürftige ständig steigen, nimmt die Qualität der Versorgung vielerorts ab. Die tz sprach mit Gerd Peter über die Entwicklung der Altenversorgung und darüber, was alles auf uns zukommt:

Pflegenotstand: „Der Kollaps ist längst da!“ | Zukunft Alter

Daheim statt Heim e.V. / In Würde alt werden? - In deutschen Heimen ist das nicht möglich!

Logo der Bundesinitiative Daheim statt Heim e. V.

In Würde alt werden? - In deutschen Heimen ist das nicht möglich!

Berlin, 08. Februar 2013 - Rolf Sierlinski, Fachkrankenpfleger, beschreibt in seinem erschienenen Buch die Pflegesituation in deutschen Heimen. Der Autor gibt dem Leser die Möglichkeit, zehn Arbeitstage in der Altenpflege einer 4-Sterne-Seniorenresidenz zu verbringen. Zu wenig Fachpersonal, Dumpinglöhne und Zeitarbeit, Überforderung und damit einhergehende Aggressivität gegenüber den Patienten - zu wenig Zeit für eine Fachpflege! Das Altern in Würde sei seiner Ansicht nach in deutschen Heimen nicht möglich.
Daheim statt Heim e.V. / In Würde alt werden? - In deutschen Heimen ist das nicht möglich!

2013-02-10

BR alpha Forum │ Claus Fussek - sozialer Notstand - YouTube

Sendung vom 01.02.2013 Claus Fussek ist Sozialpädagoge und deutschlandweit als Pflege-Experte bekannt. Missstände in Heimen und Menschenrechtsverletzungen beschreibt er auch in seinem 2008 erschienenen Buch "Im Netz der Pflegemafia". Geboren am 1. Februar 1953 in Bad Tölz Schule: • 1963-1967 Gymnasium • 1967-1970 Realschule • 1970-1972 Fachoberschule für Sozialwesen Ausbildung: • 1972-1976 Fachhochschule für Sozialpädagogik • Abschluss Sozialpädagoge grad. Beruf: Sozialpädagoge Veröffentlichungen: Im Netz der Pflegemafia. Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden (zusammen mit Gottlob Schober), Gütersloh: Bertelsmann, 2008. Alt und abgeschoben. Der Pflegenotstand und die Würde des Menschen (zusammen mit Sven Loerzer), Freiburg i. Br.: Herder, 2005. BR alpha Forum │ Claus Fussek - sozialer Notstand - YouTube

2013-02-07

Personalabbau in der Pflege - Auf die brachiale Tour - Bayern - Süddeutsche.de


 

Personalabbau in der Pflege  

Auf die brachiale Tour

Ist die Angebotsdichte an Altenheimen hoch - und das gilt insbesondere für die Region Mainfranken - so entscheidet zumeist auch der Preis über die Belegung mit alten Menschen. Das geschieht aber oft auf Kosten der Belegschaft.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Einschüchterungen und Entlassungen statt christlicher Nächstenliebe: Mit harter Hand saniert die Caritas im unterfränkischen Mellrichstadt zwei defizitäre Altenheime. Die Beschäftigten fürchten um die Versorgung der alten Menschen.

Von Dietrich Mittler

Personalabbau in der Pflege - Auf die brachiale Tour - Bayern - Süddeutsche.de
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