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2014-02-05

Paradise Lost – warum wir neue Wege zur Hilfsmittelversorgung brauchen | Blind-Text


Paradise Lost – warum wir neue Wege zur Hilfsmittelversorgung brauchen
 




Ipad

Es müssen paradiesische Zustände gewesen sein: noch vor nicht allzu langer
Zeit konnte man ein Hilfsmittel bei der Krankenkasse beantragen und die
haben es, nach einer aus ihrer Sicht angemessenen Wartezeit, die einen
Hauch von Planwirtschaft hatte – bezahlt. Heute sind Ablehnungsschreiben
scheinbar fest in den Druckern der KKs verankert, die Wartezeit
erinnert aber immer noch an die Sowjetunion.

Gleichzeitig hat sich der Pool an Hilfsmitteln unglaublich erweitert.

Paradise Lost – warum wir neue Wege zur Hilfsmittelversorgung brauchen | Blind-Text

Eklatante Mängel bei elektronischer Gesundheitskarte | Sozialrecht

Eklatante Mängel bei elektronischer Gesundheitskarte

Gesundheitskarte, elektronischer, Mängel, Eklatante
Die elektronische Gesundheitskarte sorgt wieder einmal für Schlagzeilen.


Schon
vor ihrer Einführung hatte die elektronische Gesundheitskarte unter
Datenschützern für Diskussionen gesorgt. Nun steht die Plastikkarte mit
dem Chip wieder im Fokus der Medien. Denn ein bislang geheimes Gutachten
der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), das dem Hamburger
Abendblatt vorliegt, hat massive Mängel im Umgang mit den Bildern der
Versicherten aufgedeckt.

Eklatante Mängel bei elektronischer Gesundheitskarte | Sozialrecht

2014-01-10

Verbände und Kassen fordern schnelle Pflegereform

10.01.2014

Verbände und Kassen fordern schnelle Pflegereform

Berlin – Sozialverbände und Krankenkassen drängen die große Koalition zu einer schnellen und umfassenden Pflegereform. Vor allem die Demenzkranken sollten stärker von Leistungen der Pflegeversicherung profitieren – wie seit Jahren geplant. Der Pflege­beruf müsse dafür deutlich gestärkt werden, so dass auch genügend Pfleger zur Verfü­gung stehen, verlangen sie.

Verbände und Kassen fordern schnelle Pflegereform

2014-01-02

GKV: Überschuss von 27,5 Milliarden Euro errechnet


Ärzte Zeitung  02.01.2014
 
 

 

GKV

Überschuss von 27,5 Milliarden Euro errechnet

Für 2013 erwartet die Deutsche Bundesbank erneut einen GKV-Überschuss. Künftig könnten aber Zusatzbeiträge von knapp zwei Prozent drohen, schätzen Experten.

Überschuss von 27,5 Milliarden Euro errechnet
Noch verfügen die Krankenkassen über ein Finanz-Polster, bald werde sich ihre Situation aber deutlich verschlechtern, prognostizieren Experten.
© Setareh / Fotolia.com

FRANKFURT/MAIN. Für das abgelaufene Jahr 2013 erwartet die Deutsche Bundesbank abermals einen Überschuss im Gesamtsystem der gesetzlichen Krankenversicherung.
Wie aus dem Dezember-Monatsbericht hervorgeht, wird mit einem Überschuss von mehr als 27,5 Milliarden Euro bei den Kassen und im Gesundheitsfonds gerechnet.
GKV: Überschuss von 27,5 Milliarden Euro errechnet

2013-12-06

Schulden bei der Krankenversicherung: Sozialverbände schlagen Alarm | Sozialverband VdK Deutschland e.V.

VdK-Pressemeldung

Sozialverbände schlagen Alarm: Über 100.000 Menschen drohen trotz Beitragsschuldenerlass auf ihren Krankenversicherungsschulden sitzen zu bleiben

Noch über 100.000 Menschen in Deutschland haben keinen Krankenversicherungsschutz und sind dennoch von erheblichen Beitragsschulden betroffen, befürchten die großen Sozial- und Wohlfahrtsverbände.

Symbolfoto: Krankenkassenkarten und Euro-Scheine
© Imago
Gemeinsam appellieren der Sozialverband VdK, der Paritätische Gesamtverband und der Volkssolidarität Bundesverband an alle Menschen, die sich bislang nicht krankenversichert haben, dies unbedingt bis zum 31. Dezember 2013 nachzuholen, um noch von der bestehenden Regelung zum Beitragsschuldenerlass profitieren zu können.

"Alle Bürgerinnen und Bürger haben das Recht auf eine bezahlbare Krankenversicherung. Noch bis zum 31.12. können bisher Nichtversicherte vom befristeten Schulderlass profitieren. Wir raten den Betroffenen dringend: Melden sie sich bei ihrer letzten Krankenversicherung", so Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland.

"Das Beitragsschuldengesetz bietet die Möglichkeit, in die Krankenversicherung einzutreten, ohne sich neu zu verschulden. Auch Familien, Freunde und Bekannte von Nichtversicherten werden deshalb gebeten, Betroffene auf diese Möglichkeit hinzuweisen", so Dr. Frank-Michael Pietsch, amtierender Präsident des Volkssolidarität Bundesverbandes.

Gleichzeitig wird dazu aufgerufen, die Regelung für den Beitragsschuldenerlass zu entfristen.  

"Die geringe Beteiligung hat gezeigt, dass die Befristung keine Anreizwirkung hat. Wir brauchen deshalb eine Entfristung der Regelung, um das absurde Anhäufen von Beitragsschulden durch Nichtversicherte ein für allemal zu beenden", so Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes.


Hintergrund des gemeinsamen Appells ist die zum 31. Dezember 2013 auslaufende Regelung zum Beitragsschuldenerlass für Nichtversicherte. Seit 2007 besteht eine Versicherungspflicht in Deutschland.
Menschen, die bisher ohne Krankenversicherung waren, müssen in der Regel alle seit Einführung der Versicherungspflicht aufgelaufenen Beiträge nachbezahlen, selbst wenn sie bis heute keine Leistungen in Anspruch genommen haben.
Mit dem so genannten Beitragsschuldengesetz, das zum 1. August 2013 in Kraft getreten ist, wurde eine befristete Regelung zum Erlass dieser Schulden getroffen. Diese können Betroffene jedoch nur noch bis zum 31. Dezember 2013 in Anspruch nehmen.

Nach Schätzungen der Verbände haben nur wenige tausend Menschen die Regelung bisher in Anspruch genommen, über 100.000 Menschen sind dagegen noch immer ohne Krankenversicherung.

gemeinsame Pressemeldung Sozialverband VdK, Paritätischer Gesamtverband und Volkssolidarität

Schulden bei der Krankenversicherung: Sozialverbände schlagen Alarm | Sozialverband VdK Deutschland e.V.

2013-11-29

Frist läuft: Schuldenfrei zurück in die Krankenkasse | Fast 140.000 Menschen nicht krankenversichert - Sozialverband VdK Deutschland e.V.


Gesundheit

Frist läuft: Schuldenfrei zurück in die Krankenkasse

Der 31.12.2013 ist Stichtag für Menschen ohne Krankenversicherung: Wer bis dahin Mitglied wird, muss keine Pflichtbeiträge nachzahlen.

Symbolfoto: Abbuchung der Praxisgebühr mit einem Gerät
© AOK-Mediendienst
In Deutschland gibt es eine Krankenversicherungspflicht: Jeder muss daher bei einer Krankenversicherung gemeldet sein und Beiträge entrichten. Wer das versäumt hat und nachholen möchte, muss nachzahlen. "Bis Jahresende gilt jedoch eine Ausnahme", sagt Anne Katrin Olischläger von der Gießener Beratungsstelle der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD).
Meldet man sich bis zum 31.12.2013 bei einer gesetzlichen Kasse, werden die angefallenen Beitragsschulden einmalig erlassen. Wer früher privat versichert war, kann nur zurück in eine private Kasse, muss aber den sonst fälligen Prämienzuschlag nicht zahlen. Fast 140.000 Menschen könnte die Altschulden-Regelung nützen. Sie sind laut Statistischem Bundesamt nicht krankenversichert. Frist läuft: Schuldenfrei zurück in die Krankenkasse | Sozialverband VdK Deutschland e.V.

2013-11-17

Bericht: Union will Krankenkassen Kontrolle über Pflege entziehen - Nachrichten - DIE WELT

Bericht: Union will Krankenkassen Kontrolle über Pflege entziehen

Medizinischer Dienst soll unabhängig werden


Der für die Prüfung der Pflegedürftigkeit von Patienten zuständige Medizinische Dienst soll einem Bericht zufolge aus der Zuständigkeit der gesetzlichen Krankenkassen herausgeholt werden.
D-Koalition-Parteien-CDU-CSU-Gesundheit-Pflege : Bericht: Union will Krankenkassen Kontrolle über Pflege entziehen - Nachrichten - DIE WELT

2013-10-23

Krankenkassen befreien von Beitrags-Schulden

Krankenkassen befreien von Beitrags-Schulden

Betroffene sollten bis 31. Dezember ihre Kasse kontaktieren

23.10.2013

Personen, die derzeit keine gültige Krankenversicherung und Schulden bei ihrer Krankenkasse haben, sollten sich bis spätestens 31. Dezember bei ihrer Kasse melden. Denn dann besteht die Chance, dass die offenen Zahlungen erlassen werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Zeitraum ohne Versicherung länger als drei Monate war und auf eine nachträgliche Übernahme von Behandlungskosten verzichtet wird.
140.000 Menschen offiziell ohne Krankenversicherung Mehr als 140.000 Menschen in Deutschland haben offiziell keine Krankenversicherung, darunter viele Kleinunternehmer und Geringverdiener, die bislang ihre monatlichen Beiträge nicht zahlen konnten und dadurch schnell tausende Euro an Schulden anhäuften. Seit 2007 besteht eine allgemeine Krankenversicherungspflicht. Das Problem dabei:
Krankenkassen befreien von Beitrags-Schulden

2013-10-22

Wie Michael Juhnke lernte, seine Krankenkasse zu fürchten | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

Wie Michael Juhnke lernte, seine Krankenkasse zu fürchten

Veröffentlicht am von
 
Der Rollifahrer gehört zu den „Menschen bei Maischberger“, die am Dienstagabend über den Ärger mit dem Gesundheitssystem diskutieren.

 Wie ROLLINGPLANET im August berichtete, diskriminieren Krankenkassen Behinderte, Alte und Kranke und wollen diese gerne aus ihrer Kundenkartei haben. Dies geht aus dem Tätigkeitsbericht des Bundesversicherungsamtes hervor.

Wie Michael Juhnke lernte, seine Krankenkasse zu fürchten | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

2013-07-20

Waldshut-Tiengen: Die Caritas droht mit Konsequenzen - badische-zeitung.de


Die Caritas droht mit Konsequenzen

Krankenkassen sollen mehr für die ambulante Pflege zahlen / 60 Prozent der Sozialstationen erwirtschaften Verluste.
  1. Kein Einsatz möglich: Mitarbeiterinnen der Sozialstationen von Caritas und Diakonie bei einem Protest-Autocorso in Freiburg. Foto: SCHNEIDER

LAUFENBURG (chy). Der Caritasverband Hochrhein, zu dem auch Rheinfelden gehört, fordert von den Krankenkassen mehr Geld für die ambulante Pflege. "Wir machen das nicht mehr mit", sagte Rolf Steinegger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, bei der Mitgliederversammlung in Laufenburg. Der flächendeckenden ambulanten Pflege drohe das Aus.
Waldshut-Tiengen: Die Caritas droht mit Konsequenzen - badische-zeitung.de

2013-07-17

Mehr Leistungen für Demenzkranke aus der Pflegeversicherung - Erste MDK-Begutachtungsergebnisse nach Inkrafttreten des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes 17.07.2013 | Nachricht | finanzen.net


17.07.2013 10:15

Mehr Leistungen für Demenzkranke aus der Pflegeversicherung - Erste MDK-Begutachtungsergebnisse nach Inkrafttreten des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes


Essen (ots) - - Querverweis: Die ausführliche Meldung liegt in der digitalen Pressemappe zum Download vor und ist unter http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar -

Mehr als 650.000 Menschen, die zuhause gepflegt werden, profitieren bis zum Jahresende von den neuen Leistungen aus dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG). Das geht aus einer aktuellen Hochrechnung hervor, die der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) auf der Grundlage der Begutachtungsergebnisse in der Pflege aus dem ersten Quartal 2013 veröffentlicht hat. Demnach werden etwa 140.000 Menschen mit einer beginnenden Demenz unterhalb der Pflegestufe I erstmals das Pflegegeld von 120 Euro oder Pflegesachleistungen in Höhe von 225 Euro erhalten.
Insgesamt sind im ersten Quartal 2013 bei den Medizinischen Diensten der Krankenversicherung (MDK) 375.968 Aufträge für Pflegebegutachtungen in der häuslichen Pflege eingegangen. Das sind 15 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. "Diese deutliche Steigerung der Begutachtungszahlen dürfte bereits ein Effekt der Leistungsverbesserungen für Menschen mit Demenz sein, die mit dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz zum 1. Januar 2013 in Kraft getreten sind", so Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS.
Neben den Leistungsverbesserungen erhalten Patienten und deren Angehörige eine weitere Entlastung. Die Begutachtung läuft inzwischen in der Regel schneller ab: 96% aller Anträge sind innerhalb von vier Wochen begutachtet.
Von Januar bis März 2013 erhielten rund 19.000 Menschen mit einer beginnenden Demenz, die aufgrund des somatisch orientierten Pflegebedürftigkeitsbegriffs bisher keine Pflegestufe bekommen haben und damit unterhalb der Pflegestufe I liegen, erstmals verbesserte Geld- oder Sachleistungen. Die neuen Geld- und Sachleistungen kamen darüber hinaus weiteren 69.000 Pflegebedürftigen mit den Pflegestufen I und II zugute.

Mehr Menschen mit Demenz erhalten Leistungen
Die aktuelle Hochrechnung des MDS auf das gesamte Jahr 2013 schließt auch diejenigen Personen ein, bei denen die Gutachterinnen und Gutachter der Medizinischen Dienste bereits in den Vorjahren eine dementielle Erkrankung oder eine andere gerontopsychiatrische Einschränkung festgestellt hatten. Besonders stark steigt die Zahl der Leistungsempfänger mit dementiellen oder gerontopsychiatrischen Einschränkungen (Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz - PEA) unterhalb der Pflegestufe I: Allein diese Gruppe wird sich auf ca. 140.000 Personen verdoppeln.
Rechnet man die Begutachtungsergebnisse des ersten Quartals auf das Jahr 2013 hoch, profitieren unterhalb der Pflegestufe I 140.000, in der Pflegestufe I 300.000 und in der Pflegestufe II 210.000, insgesamt also 650.000 Menschen mit einer dementiellen Erkrankung von den neu eingeführten Leistungen der Pflegeversicherung. "Unsere Ergebnisse zeigen, dass das Pflege-Neuausrichtungsgesetz wirkt. Menschen mit Demenz oder gerontopsychiatrischen Erkrankungen, die zuhause leben, erhalten verbesserte Leistungen", so MDS-Geschäftsführer Pick.
PNG als Zwischenschritt zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff Allerdings könne und dürfe das Pflege-Neuausrichtungsgesetz nur ein Zwischenschritt zu einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff sein, sagte Pick. "Die Medizinischen Dienste gehen davon aus, dass in der nächsten Legislaturperiode den Ankündigungen Taten folgen und der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff umgesetzt wird. Damit wird der Unterstützungsbedarf von Menschen mit dementiellen Einschränkungen und Menschen mit körperlichem Hilfebedarf gleichgestellt. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff wird für viele Menschen mit einer dementiellen Erkrankung zu weiteren Leistungsverbesserungen führen."

Hintergrund:
Viele Menschen, die einen Antrag auf Pflegeleistungen gestellt haben, benötigen nicht nur Hilfe aufgrund körperlicher Einschränkungen. Sie sind auch auf Hilfe angewiesen, wenn es darum geht, ihren Alltag zu bewältigen. Sie können z. B. ihre Wünsche und Bedürfnisse nicht mehr eindeutig zum Ausdruck zu bringen oder sind in ihrer Gedächtnisleistung nachhaltig beeinträchtigt. Hierzu gehören vor allem Menschen mit Demenz, mit geistigen Behinderungen oder mit chronisch psychischen Erkrankungen. Ob und wie stark die Alltagskompetenz eingeschränkt ist, prüfen die Gutachterinnen und Gutachter des MDK im Rahmen ihres Hausbesuches zur Einschätzung der Pflegebedürftigkeit.
Bis zum Jahreswechsel hatten Menschen mit Demenz lediglich Anspruch auf "zusätzliche Betreuungsleistungen" in Höhe von 100 oder 200 Euro pro Monat. Dieser Betrag konnte zweckgebunden für niedrigschwellige Betreuungsangebote eingesetzt und von den Pflegekassen gegen Nachweis erstattet werden. Seit dem 1. Januar 2013 gibt es für dementiell Erkrankte verbesserte Leistungen: Unterhalb der Pflegestufe I haben 'Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz' Anspruch auf 225 Euro für Sachleistungen oder 120 Euro Pflegegeld im Monat, in der Pflegestufe I gibt es Pflegegeld in Höhe von 305 statt bisher 235 Euro und Sachleistungen in Höhe von 665 statt in Höhe von 450 Euro. In der Pflegestufe II wurde das Pflegegeld von 440 auf 525 Euro erhöhte; Sachleistungen gibt es in Höhe von 1250 statt bisher 1100 Euro. Darüber hinaus können wie bisher zusätzliche Betreuungsleistungen in Anspruch genommen werden. Die Leistungsbeträge der Pflegestufe III wurden nicht verändert.
Verbesserungen für Leistungsempfänger mit eingeschränkter Alltagskompetenz (PEA) im 1. Quartal 2013:
| |PS 0 |PS I |PS II | | | |38.205 |30.745 | |Gesamt |19.280 | 68.950 |
Originaltext: MDS Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/57869 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_57869.rss2
Pressekontakt: MDS, Pressestelle Christiane Grote, Tel. 0201 8327-115, c.grote@mds-ev.de
Mehr Leistungen für Demenzkranke aus der Pflegeversicherung - Erste MDK-Begutachtungsergebnisse nach Inkrafttreten des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes 17.07.2013 | Nachricht | finanzen.net

2013-07-08

Kassen finanzieren 13.600 neue Pfleger | APOTHEKE ADHOC

Krankenhaus-Finanzierung

Kassen finanzieren 13.600 neue Pfleger  

dpa, 08.07.2013 15:12 Uhr

Berlin - Trotz vielfach angespannter Finanzen hat sich in einigen Krankenhäusern die Patientenversorgung verbessert. Die Krankenkassen haben in den vergangenen Jahren 1,1 Milliarden Euro für ein Pflegesonderprogramm bereitgestellt. Damit wurden laut GKV-Spitzenverband zwischen 2009 und 2011 etwa 13.600 Pflegekräfte eingestellt.

Kassen finanzieren 13.600 neue Pfleger | APOTHEKE ADHOC

 Abschlussbericht des GKV: 1,1 Milliarden Euro für neue Pflegekräfte - n-tv.de

2013-07-02

Präventionsförderungsgesetz beschlossen - Bundesgesundheitsministerium



Pressemitteilung



Mehr Gesundheitsförderung denn je –
Bundestag beschließt das Gesetz zur Förderung der Prävention




Berlin, 28. Juni 2013


Gestern (23:45 Uhr) hat der Bundestag das Gesetz zur Förderung der Prävention beschlossen. Das Gesetz sorgt dafür, dass künftig mehr Menschen denn je von qualitätsgesicherten Gesundheitsförderungsangeboten und Präventionsleistungen profitieren. Die Sollausgaben der Krankenkassen für die Gesundheitsförderungs- und Präventionsleistungen steigen ab 2014 von derzeit etwa 205 Mio. Euro auf fast 500 Mio. Euro. Dies ist der bislang weitreichendste Ansatz, die Chancen der Menschen zu stärken, in allen Lebensphasen gesund zu sein und gesund zu bleiben.


Präventionsförderungsgesetz beschlossen - Bundesgesundheitsministerium

2013-06-29

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung - Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern


28.06.13  

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung

Kategorie: Psychiatrie, Chronische Erkrankungen, Menschen mit Behinderung, Selbsthilfe
Von: Claudia Zinke

Der GKV-Spitzenverband wird den neuen Leitfaden zur Selbsthilfeförderung am 1. Juli 2013 veröffentlichen.



Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände unterstützen und fördern seit vielen Jahren Strukturen und Aktivitäten der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe durch immaterielle, infrastrukturelle und finanzielle Hilfen. Die Selbsthilfeförderung zielt darauf ab, die Selbsthilfe in der Vielfalt ihrer Strukturen und Ausrichtungen zu unterstützen und dabei auch die neueren Entwicklungen der Selbsthilfebewegung in Deutschland zu berücksichtigen. Der Leitfaden beschreibt den Rahmen für die Umsetzung der Selbsthilfeförderung auf verschiedenen Förderebenen (Bundes-, Landes- und Ortsebene). Er definiert die Inhalte und Verfahren der Förderung und trägt zu einer weitgehend einheitlichen Rechtsanwendung in der Förderpraxis bei. Die Anwendung soll die Transparenz des Förderverfahrens erhöhen.


Der Leitfaden wurde in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene sowie unter beratender Beteiligung der Vertretungen der für die Wahrnehmung der Interessen der Selbsthilfe maßgeblichen Spitzenorganisationen erstellt. Er ist als Anlage beigefügt.





Anlage





Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Leitfaden zur Selbsthilfeförderung

2013-06-13

Arzneimittelreport: Ältere und Kinder schlucken zu viele Pillen - Gesundheit | STERN.DE

 

Ältere und Kinder schlucken zu viele Pillen

Ältere Menschen schlucken zu viele Medikamente gleichzeitig, kritisiert der Barmer Arznei-Report. Kinder bekommen zu oft Antipsychotika verschrieben. Insgesamt sanken die Ausgaben für Arzneimittel.

Arzneimittelreport: Ältere und Kinder schlucken zu viele Pillen - Gesundheit | STERN.DE

2013-06-12

Barmer GEK Report: Ältere schlucken oft zu viele Medikamente - SPIEGEL ONLINE


Krankenkassen-Report: Viele Ältere schlucken riskante Pillen-Cocktails

Millionen ältere Menschen bekommen zu viele Medikamente gleichzeitig verordnet. Der neue Arzneimittelreport der Krankenkasse Barmer GEK beklagt auch die Flut an Beruhigungsmitteln bei Dementen - und an Psychopharmaka bei Kindern.
Barmer GEK Report: Ältere schlucken oft zu viele Medikamente - SPIEGEL ONLINE

2013-06-10

Bericht: Kassen zahlen zu wenig Geld für Schwerhörige – Epoch Times Deutschland

Aktuelle Nachrichten – Pflege

Bericht: Kassen zahlen zu wenig Geld für Schwerhörige

Epoch Times Deutschland
10.06.2013

Hörgerät Foto: über dts Nachrichtenagentur
Hörgerät
Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erstatten angeblich seit Jahren zu wenig Geld für Hörgeräte. Wie die "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) berichtet, soll zwar der Festbetrag, den schwerhörige Patienten von den Kassen erhalten, von jetzt 421,28 Euro auf 785 Euro steigen. Das Bundessozialgericht habe aber bereits 2009 den Durchschnittsbetrag auf 1.000 Euro festgelegt und verfügt, dass Kassen bei Bedarf sogar für teurere Hörgeräte zahlen müssen (Az.B3 KR 20/08 R).

Bericht: Kassen zahlen zu wenig Geld für Schwerhörige – Epoch Times Deutschland

2013-05-31

Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Präventionsbericht 2012


31.05.13 

Präventionsbericht 2012

Kategorie: Psychiatrie
Von: Dagmar Siewerts

Schwerpunkt: psychische Erkrankungen


Jährlich berichten die gesetzlichen Krankenkassen über ihre Leistungen in der Primärprävention und der betrieblichen Gesundheitsförderung und veröffentlichen hierzu einen Präventionsbericht..

Anbei finden Sie den Präventionsbericht 2012. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dieses Mal bei den die psychischen Erkrankungen, die weiterhin am steigen sind. Der Bericht zeigt in diesem Zusammenhang, welche Angebote die gesetzlichen Krankenkassen unterbreiten, um die psychische Gesundheit zu verbessern.

Mehr Informationen zum Präventionsbericht 2012 sowie die Präventionsberichte aus den vergangenen Jahren finden Sie hier:
Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Präventionsbericht 2012

2013-05-13

Auswertung der Krankenkassen: Psychische Probleme durch Arbeitsstress nehmen zu - Stress - FOCUS Online - Nachrichten


Auswertung der Krankenkassen 

Psychische Probleme durch Arbeitsstress nehmen zu

Montag, 13.05.2013, 03:59  Leistungsdruck und ständige Bereitschaft führen bei immer mehr Arbeitsnehmern zu psychischen Erkrankungen – das geht aus den Daten der gesetzlichen Krankenkassen deutlich hervor. KKH-Chef Kailuweit warnt vor der neuen „Volkskrankheit Nummer eins“.
Auswertung der Krankenkassen: Psychische Probleme durch Arbeitsstress nehmen zu - Stress - FOCUS Online - Nachrichten

2013-01-31

Panorama: Arztreport 2013: Generation ADHS? Zehntausende bekommen Psychopharmaka - badische-zeitung.de

Arztreport 2013

Generation ADHS? Zehntausende bekommen Psychopharmaka

Wild, laut, ungeduldig, aggressiv – so werden viele Jungen von ihrer Umgebung wahrgenommen. Aber sind sie auch krank?
  1. Keine Lust auf langes Sitzen? Oft lautet die Diagnose ADHS. Foto: dpa


Immer mehr Kinder und Jugendliche, vor allem Jungen, bekommen die ärztliche Diagnose: ADHS – Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung. In den vergangenen Jahren war laut Barmer-GEK-Arztreport 2013 insgesamt ein Viertel der männlichen Kinder und Jugendlichen zumindest einmal mit einer solchen Diagnose konfrontiert. Die Krankenkasse warnt vor einer Generation ADHS.
Panorama: Arztreport 2013: Generation ADHS? Zehntausende bekommen Psychopharmaka - badische-zeitung.de
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