UN-Konvention umsetzen

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung umsetzen

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2014-02-24

Rundfunkbeitrag: Senioren und Behinderte zahlen



Grundsatzurteil

Rundfunkbeitrag: Senioren und Behinderte zahlen


Vom 24.02.2014, 14:33 Uhr


Kamen. Zum vor einem Jahr eingeführten neuen Recht, Rundfunk und
Fernsehen mit oder ohne Gebührenzahlung empfangen zu können, ist das
erste Grundsatzurteil gesprochen worden: Es stammt vom Bayerischen
Verwaltungsgerichtshof und bezieht sich auf die (für viele unangenehme)
Neuerung, dass auch Schwerbehinderte, die zuvor von dem Beitrag befreit
waren, zahlen müssen.

Rundfunkbeitrag: Senioren und Behinderte zahlen
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Labels: Gesetze und Urteile, Rundfunkgebühren, Schwerbehinderung

2013-07-26

Schwerbehindert: Britin durchquert Ärmelkanal auf Mini 6.50 | SegelReporter


Steuern mit dem Mund: 

Britin durchquert den Ärmelkanal auf Mini 6.50

"Segeln? Mach ich mündlich!"

Die 18jährige Natascha Lambert steuert ihre Mini-Renner mit dem Mund. Inkl. Wenden, Halsen und Segeltrimm. Lebensmutig!

26.07.2013 von Michael Kunst

Mini 6.50, schwerbehindert
Sie segelt und Steuert ihren Mini mit dem Mund – die Schwerbehinderte Natascha Lambert © Lambert
 
Schwerbehindert: Britin durchquert Ärmelkanal auf Mini 6.50 | SegelReporter
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Labels: Freiheit, Freizeit, reisen, Schwerbehinderung, Selbständigkeit, Sport, Technologie

2013-07-23

Teilhabe in Berlin: Exklusive Gesellschaft - taz.de


Teilhabe in Berlin

Exklusive Gesellschaft

Behinderungen sind alltäglich, aber der Weg zu einer barrierefreien Stadt ist kaum beschritten. Inklusion ist eine Utopie.

Sind wir nicht alle irgendwann ein bisschen behindert?   Bild: DPA

Wenn „Freaks und Krüppel“ mit Krücken und Rollstühlen durch die Straßen ziehen, wie neulich am Hermannplatz, dann klingt das nach Partikularinteressen. Wenn Berliner Unternehmen zusammen, wie jüngst das Landesamt für Gesundheit und Soziales angab, 22 Millionen Euro als Ausgleichsabgabe zahlen, weil sie keine Schwerbehinderten einstellen, dann klingt das nach dem günstigen Freikaufen aus der sozialen Verantwortung.
Wenn aber der Landesbehindertenbeauftragte vorrechnet, dass in nicht einmal 20 Jahren 800.000 Senioren in Berlin leben werden und fast jeder im Alter irgendwie behindert sein wird, dann drängt sich die Frage auf: Gibt es eine Vision für eine inklusive Stadt ohne Barrieren, vorbereitet auf die Zukunft? 


Teilhabe in Berlin: Exklusive Gesellschaft - taz.de
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Labels: Alter, barrierefrei, Barrieren, Behindertenbeauftragter, Demonstration, Inklusion, Kommunen, Schwerbehinderung, Teilhabe

2013-07-17

USA: Talia Castellano: 13-Jähriger Youtube-Star stirbt an Krebs - Panorama - Aktuelle Nachrichten zum Thema Boulevard, TV, Prominente, Musik. - Augsburger Allgemeine

17. Juli 2013 13:53 Uhr

USA

Talia Castellano: 13-Jähriger Youtube-Star stirbt an Krebs

Thumbnail 

Die 13-jährige Talia Castellano wurde durch Schminkvideos auf der Video-Plattform Youtube zu einer kleinen Berühmtheit. Am Dienstag erlag sie ihrem langjährigen Krebsleiden. Von Nadine Ellinger

USA: Talia Castellano: 13-Jähriger Youtube-Star stirbt an Krebs - Panorama - Aktuelle Nachrichten zum Thema Boulevard, TV, Prominente, Musik. - Augsburger Allgemeine




Talia's Life: Coping with Cancer! - YouTube

Talia Joy Castellano | BASE Camp Children's Cancer Foundation

Deutsche Krebshilfe e.V.: Krebs bei Kindern und Jugendlichen

Gesundheit: "Volkskrankheit" Krebs: 350.000 Kranke allein in Bayern - Wissenschaft - Augsburger Allgemeine

 Krebs: Schwerbehindertenausweis kann bei Behinderung einige Nachteile ausgleichen : Stiftung MyHandicap
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Labels: Behindertenausweis, Kinder, Krebserkrankung, Öffentlichkeit, Promis, Schwerbehinderung, Tod, Würde, Youtube

2013-05-31

Behindertenrecht: "Behörden verstoßen oft gegen die Menschenwürde" Gespräch 123recht.net

Behindertenrecht: "Behörden verstoßen oft gegen die Menschenwürde"

31.5.2013 | Nachrichten - Gespräch

Beeinträchtigungen, Nachteilausgleich, Barrierefreiheit, GdB - Rechtsanwalt Inhestern im Interview zu Rechten von behinderten Menschen

Das Fehlen eines Beines ist kein ausreichender Grund für die berechtigte Nutzung eines Behindertenparkplatzes. Diese Entscheidung des Landessozialgericht in Sachsen-Anhalt empört und wirft viele Fragen auf: Was ist eine Behinderung, welche Folgen hat der Grad der Behinderung und wie wird eigentlich darüber entschieden? 9 Fragen und Antworten rund um das Thema Behinderung mit dem Fachanwalt für Sozialrecht Patrick Inhestern.

Behindertenrecht: "Behörden verstoßen oft gegen die Menschenwürde" Gespräch 123recht.net
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Labels: Barrierefreiheit, Behörden, Gesetze und Urteile, Rechtsanwälte, Schwerbehinderung

2013-05-26

Taubstumme brauchen keine Begleitung – LSG Stuttgart lehnt „Merkzeichen B“ in Schwerbehindertenausweis ab - Kanzlei Blaufelder




Taubstumme brauchen keine Begleitung – LSG Stuttgart lehnt „Merkzeichen B“ in Schwerbehindertenausweis ab


© petrol - Fotolia.comTaubstumme behinderte Menschen können bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel grundsätzlich keine Begleitperson kostenfrei mitnehmen. Ein Anspruch auf Eintragung des „Merkzeichens B“ in den Schwerbehindertenausweis, welches die Notwendigkeit ständiger Begleitung bescheinigt, besteht in der Regel nicht, entschied das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg in einem am Freitag, 24.05.2013 veröffentlichten Urteil (AZ: L 6 SB 5788/11). Damit bekräftigten die Stuttgarter Richter in ihrer am 21.02.2013 verkündeten Entscheidung die bisherige Rechtsprechung.
Im konkreten Rechtsstreit hatte eine seit ihrer Kindheit taubstumme Frau die Eintragung des „Merkzeichen B“ in ihrem Schwerbehindertenausweis beantragt. Sie sei darauf angewiesen, dass sie bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ständig eine Begleitperson dabei habe. Sie könne sich wegen ihrer Hör- und Sprach-Behinderung in der Öffentlichkeit nicht richtig orientieren.
So könne sie an Bahnsteigen oder in Bussen und Bahnen keine Lautsprecherdurchsagen wahrnehmen. Sie sei „völlig hilflos“, wenn Haltestellen lediglich durch Ansagen bekanntgegeben werden. Ihre Behinderung sei letztlich mit der eines Blinden gleichzusetzen, so dass ihr eine Begleitperson zustehen müsse.
Taubstumme brauchen keine Begleitung – LSG Stuttgart lehnt „Merkzeichen B“ in Schwerbehindertenausweis ab - Kanzlei Blaufelder


Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 20 - Persönliche Mobilität


Die Vertragsstaaten treffen wirksame Maßnahmen, um für Menschen mit Behinderungen persönliche Mobilität mit größtmöglicher Unabhängigkeit sicherzustellen, indem sie unter anderem
a) die persönliche Mobilität von Menschen mit Behinderungen in der Art und Weise und zum Zeitpunkt ihrer Wahl und zu erschwinglichen Kosten erleichtern;
b) den Zugang von Menschen mit Behinderungen zu hochwertigen Mobilitätshilfen, Geräten, unterstützenden Technologien und menschlicher und tierischer Hilfe sowie Mittelspersonen erleichtern, auch durch deren Bereitstellung zu erschwinglichen Kosten


Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 9 - Zugänglichkeit

(1) Um Menschen mit Behinderungen eine unabhängige Lebensführung und die volle Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen, treffen die Vertragsstaaten geeignete Maßnahmen mit dem Ziel, für Menschen mit Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zur physischen Umwelt, zu Transportmitteln, Information und Kommunikation, einschließlich Informations- und Kommunikationstechnologien und -systemen, sowie zu anderen Einrichtungen und Diensten, die der Öffentlichkeit in städtischen und ländlichen Gebieten offenstehen oder für sie bereitgestellt werden, zu gewährleisten. (...)
(2) Die Vertragsstaaten treffen außerdem geeignete Maßnahmen, (...)
 e) um menschliche und tierische Hilfe sowie Mittelspersonen, unter anderem Personen zum Führen und Vorlesen sowie professionelle Gebärdensprachdolmetscher und -dolmetscherinnen, zur Verfügung zu stellen mit dem Ziel, den Zugang zu Gebäuden und anderen Einrichtungen, die der Öffentlichkeit offenstehen, zu erleichtern;

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
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Labels: Bahn, Bus, Gesetze und Urteile, Schwerbehinderung, Taubstummheit

2012-12-17

Abgehängt!: Jobwunder geht an Behinderten vorbei | quer | Bayerisches Fernsehen | Fernsehen | BR.de

Abgehängt! 

Jobwunder geht an Behinderten vorbei

Ein Beitrag von: Elisabeth Veh, Sarah Schmidt Stand: 13.12.2012
 
Nie war die Beschäftigung in der Bundesrepublik höher als in den vergangenen zwei Jahren, und fast alle gesellschaftlichen Gruppen haben vom Boom am deutschen Arbeitsmarkt profitiert - außer die Schwerbehinderten.
Abgehängt!: Jobwunder geht an Behinderten vorbei | quer | Bayerisches Fernsehen | Fernsehen | BR.de
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Labels: Arbeit, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Schwerbehinderung, TV

2012-09-19

Behinderung: 7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland


7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland

Im Vergleich zu 2011 zählt das Statistische Bundesamt rund 2,6 Prozent mehr Behinderte.
WIESBADEN (eb). Zum Jahresende 2011 lebten rund 7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das etwa 187.000 (2,6 Prozent) mehr als am Jahresende 2009.
2011 waren somit 8,9 Prozent der gesamten Bevölkerung in Deutschland schwerbehindert. Etwas mehr als die Hälfte der Schwerbehinderten waren Männer.
Als schwerbehindert gelten Personen, denen von den Versorgungsämtern ein Grad der Behinderung von 50 und mehr zuerkannt und ein gültiger Ausweis ausgehändigt wurde.
Behinderungen treten vor allem bei älteren Menschen auf: So waren 29 Prozent der schwerbehinderten Menschen 75 Jahre und älter; knapp die Hälfte (46 Prozent) gehörte der Altersgruppe zwischen 55 und 75 Jahren an. Nur zwei Prozent waren Kinder unter 18 Jahren.
Mit 83 Prozent wurde der überwiegende Teil der Behinderungen durch eine Krankheit verursacht. Bei vier Prozent der Behinderungen waren angeboren oder traten im ersten Lebensjahr auf. Zwei Prozent waren auf einen Unfall oder eine Berufskrankheit zurückzuführen.
Behinderung: 7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland
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Labels: Alter, Behindertenausweis, Frauen, Kinder, Männer, Schwerbehinderung, Statistik, Unfallopfer

2012-07-16

Der lange Weg zum Ausweis: Behinderte verzweifeln an Berliner Behörden - Berlin - Tagesspiegel

Der lange Weg zum Ausweis 

 

Behinderte verzweifeln an Berliner Behörden

00:00 Uhrvon Annette Kögel
Behinderte Menschen müssen sich in Berlin mit langsamen Behörden herumschlagen. Foto: dpa
Behinderte Menschen müssen sich in Berlin mit langsamen Behörden herumschlagen. - Foto: dpa
Ärztliche Gutachter trödeln, Fachpersonal ist schwer zu finden, Bearbeiter dürfen weniger entscheiden: In Berlin müssen Betroffene bis zu einem Jahr warten, um als Schwerbehinderte anerkannt zu werden.
Der lange Weg zum Ausweis: Behinderte verzweifeln an Berliner Behörden - Berlin - Tagesspiegel
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Labels: Behörden, Behördenkampf, Kommunen, Schwerbehinderung

2012-06-21

Arbeitsrecht: Müssen Schwerbehinderte bevorzugt eingestellt werden? | Karriere | ZEIT ONLINE

Arbeitsrecht Müssen Schwerbehinderte bevorzugt eingestellt werden?

Unter den Bewerbern für eine offene Stelle ist auch ein Behinderter. Hat er ein Recht auf eine bevorzugte Auswahl? Antwort gibt Ulf Weigelt in der Arbeitsrechtskolumne.
Arbeitsrecht: Müssen Schwerbehinderte bevorzugt eingestellt werden? | Karriere | ZEIT ONLINE
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Labels: Arbeit, Schwerbehinderung

2012-06-18

Hartz IV: Ohne Arme Bewerbungen schreiben?

Hartz IV: Ohne Arme Bewerbungen schreiben?

Jobcenter sanktionierte Schwerbehinderte


16.06.2012

Eine Hartz-IV-Bezieherin aus dem Kreis Karlsruhe konnte aus gesundheitlichen Gründen keine Bewerbungen schreiben. Der Betroffenen wurde aufgrund einer schwerwiegenden Erkrankung der linke Unterarm amputiert. Auch der zweite verbliebene Arm erkrankte und machte somit das Schreiben von Bewerbungen unmöglich. Dennoch beharrte das zuständige Jobcenter auf eine getroffene Eingliederungsvereinbarung und kürzte trotz ärztlichen Gutachten die gesamten Hartz IV-Leistungen erst um 30, dann um 60 und zum Schluss um 100 Prozent. Lediglich Lebensmittelgutscheine verblieben am Ende der nachgewiesenermaßen schwerbehinderten Arbeitslosengeld II-Empfängerin.
Hartz IV: Ohne Arme Bewerbungen schreiben?
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Labels: Arbeitsamt, Arbeitslosigkeit, Behörden, Hartz IV, Schikanen, Schwerbehinderung

2012-04-12

Förderprogramm mit mühsamem Start | MDR.DE

Arbeitsinitiative für Schwerbehinderte Förderprogramm mit mühsamem Start

Das Existenzgründerprogramm "enterability" in Sachsen-Anhalt wird bei den Schwerbehinderten zurückhaltender angenommen, als ursprünglich erwartet. Projektleiter Manfred Radermacher sagte am Donnerstag in Magdeburg, innerhalb eines Jahres seien 40 Frauen und Männer in die Beratung gekommen. Sieben davon hätten bereits den Weg in die Selbständigkeit gewagt, weitere 19 seien in der Gründungsphase, 14 hätten sich gegen die Selbständigkeit entschieden.

Förderprogramm mit mühsamem Start | MDR.DE
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Labels: Arbeit, Schwerbehinderung, Selbständigkeit

2012-02-19

Urteil des Bundesarbeitsgerichtes: Arbeitgeber dürfen nach Behinderung fragen - Recht - FOCUS Online - Nachrichten

Urteil des BundesarbeitsgerichtesArbeitgeber dürfen nach Behinderung fragen

Freitag, 17.02.2012, 02:28
Arbeitnehmer, die bei der Frage nach einer Schwerbehinderung falsche Angaben machen, können nicht auf Kündigungsschutz pochen. Arbeitgeber hätten die Pflicht, eine Behinderung bei der Sozialauswahl im Zusammenhang mit Entlassungen zu berücksichtigen.
...
Urteil des Bundesarbeitsgerichtes: Arbeitgeber dürfen nach Behinderung fragen - weiter lesen auf FOCUS Online:

Urteil des Bundesarbeitsgerichtes: Arbeitgeber dürfen nach Behinderung fragen - Recht - FOCUS Online - Nachrichten


Krankheiten, die amtliche Behinderungen sind, muss man dem Chef offenlegen

es ist ein zweischneidiges Schwert mit den Behinderungen bei Arbeitnehmern. Einerseits gibt es viele Behinderungen, die nicht mal weiter auffallen müssen von Diabetis bis Schwerhörigkeit. Andererseits stellen die Unternehmen kaum mehr Behinderte ein und bei den meisten ist die Zhl der behinderten Arbeitnehmer noch viel rascher gesunken als die von Nicht-Behinderten. Wer – was allzu oft als politisch korrekt hochgejubelt wird und in Talk-Shows zur allgemeinen Unterhaltung gern vorgeführt wird – zum Beispiel seine Krebserkrankung offen zugibt, wird bei Bewerbungsgesprächen prompt abgestraft mit absagen. Selbstverständlich aus ganz ganz anderen Gründen, versteht sich. Ein Schelm, der Arges dabei denkt.


Liest man aber die Pressemitteilung über das heutige Bundesarbeitsgerichtsurteil (Aktenzeichen 6 AZR 553/10), so lernt man als Erkrankter Neues dazu:
blog.wiwo.de
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Labels: Arbeit, Kündigungsschutz, Schwerbehinderung

2012-02-14

ASPERG -Epileptiker sieht sich als Opfer von Behördenwillkür

14. Februar 2012
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Karl-Heinz Paschink.
Karl-Heinz Paschink.
Bild: privat
ASPERG

Epileptiker sieht sich als Opfer von Behördenwillkür

Karl-Heinz Paschink fühlt sich vom Landratsamt ungerecht behandelt: Der 54-Jährige leidet unter Epilepsie und hat durch die nötigen Medikamente eine Reihe von Folgeerkrankungen bekommen, die ihn in seiner Beweglichkeit einschränken. Das Versorgungsamt hat seinen Schwerbehindertenausweis aber nur um zehn auf 70 Prozent aufgestockt. Deshalb muss er weiter für die Fahrt mit Bus und S-Bahn bezahlen. Das erscheint dem Asperger ungerechtfertigt: Er hat beim Sozialministerium eine Prüfung seines Falls beantragt.


ASPERG - www.lkz.de - Lokalnachrichten - Epileptiker sieht sich als Opfer von Behördenwillkür
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Labels: Behörden, Behördenkampf, Schwerbehinderung

2012-02-12

Volkswagen Pkw verbessert Angebot für Menschen mit Handicap | Billigstautos.com - Billige Autos - Infos & News

Volkswagen Pkw verbessert Angebot für Menschen mit Handicap

Die Marke Volkswagen Pkw erleichtert ab sofort Fahrzeugbestellungen für Menschen mit Handicap. Kunden benötigen jetzt nur noch einen gültigen Schwerbehindertenausweis mit einem Behinderungsgrad von mindestens 50 Prozent, um einen Nachlass in Höhe von 15 Prozent auf ein Neufahrzeug zu erhalten. Diese Aktion läuft voraussichtlich bis Ende Juni 2012 und umfasst sämtliche Modelle der Marke Volkswagen Pkw außer Phaeton. Dadurch ermöglicht es Volkswagen noch mehr Menschen mit Handicap eigenständig mobil zu sein.
Rund 15.000 behindertengerechte Fahrzeuge hat die Marke Volkswagen Pkw im vergangenen Jahr in Deutschland verkauft.

Volkswagen Pkw verbessert Angebot für Menschen mit Handicap | Billigstautos.com - Billige Autos - Infos & News
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Labels: Fahrzeug, Geld, Mobilität, Schwerbehinderung

2012-01-10

Firmen zahlen lieber Strafe: Kaum Jobs für Behinderte - MANTEL - OSTSEE ZEITUNG

/OZ/MANTEL/MV vom 09.01.2012 06:00
Firmen zahlen lieber Strafe: Kaum Jobs für Behinderte
OZ-Bild
Die Arbeitslosigkeit in MV sinkt, nur bei Schwerbehinderten steigt sie an. Firmen zahlen lieber Strafe, anstatt Stellen zu schaffen.
Foto: dapd (Archiv)
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Die Arbeitslosigkeit in MV sinkt, nur bei Schwerbehinderten steigt sie an. Firmen zahlen lieber Strafe, anstatt Stellen zu schaffen.

Firmen zahlen lieber Strafe: Kaum Jobs für Behinderte - MANTEL - OSTSEE ZEITUNG
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Labels: Arbeit, Arbeitsamt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Schwerbehinderung

2011-12-31

Skoda: Sind die clever? | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren | Reisen, Urlaub, Mobilität, Alltag

Skoda: Sind die clever?

30. Dezember 2011 | Von: Rollingplanet


ROLLINGPLANET hakte nach und erfährt: Der für seine Beschäftigungspolitik für Menschen mit Handicap ausgezeichnete Autobauer Skoda erfüllt in Deutschland nicht die Schwerbehinderten-Quote von fünf Prozent.

Skoda: Sind die clever? | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren | Reisen, Urlaub, Mobilität, Alltag
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Labels: Arbeit, Arbeitsmarkt, Quote, Schwerbehinderung

2011-12-11

Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderungen ›

Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderungen

von Mahony am 09/12/2011 ·
Erfolgreiche Aktionswoche endet… und geht weiter
293 Unternehmenskontakte in ganz Mittelthüringen: Die fast 100 Arbeitsvermittlerinnen und –vermittler nutzten die bundesweite Aktionswoche zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen und sprachen mit den Unternehmen in Erfurt, Weimar, dem Weimarer Land, dem Nördlichen Ilm-Kreis und dem Landkreis Sömmerda.

Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderungen › puffbohne.de
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Labels: Aktionen, Arbeitsamt, Schwerbehinderung

2011-11-19

Straßburg stoppt Abschiebung eines schwer Behinderten - Integration - derStandard.at › Panorama

Ungeeignete Haftbedingung

Straßburg stoppt Abschiebung eines schwer Behinderten

18. November 2011 18:53
  • Artikelbild: Die Bedingungen in der Schubhaft waren für K. ungeeignet. Er wurde in ein Heim entlassen, wo er besser betreut werden konnte.  - Foto: DER STANDARD/Andy Urban
    Die Bedingungen in der Schubhaft waren für K. ungeeignet. Er wurde in ein Heim entlassen, wo er besser betreut werden konnte.

Nur knapp entging ein Tschetschene, der so schwer behindert ist, dass er nicht in Haft bleiben konnte, der Abschiebung aus Österreich

Wien - Zweimal seit Anfang Oktober stand der schwer behinderte Tschetschene Said Ali K. (28) bereits kurz vor der Abschiebung. Dass er noch in Österreich ist, verdankt er allein dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Der stoppte am 9. November per einstweiliger Anordnung den Abtransport. Schon am Flughafen Schwechat wurde der Mann wieder freigelassen.
Das Mal davor hatte die Fremdenpolizei selbst ein Einsehen gehabt: Am 4. Oktober war K., der der seit einer Gehirnhautentzündung spastisch gelähmt ist und nur nach Einnahme von Medikamenten gehen kann, am Linzer Bahnhof festgenommen worden. Man hatte ihn in die Schubhaft gebracht, die Abschiebung wurde für den 6. Oktober festgesetzt.
Doch dann stellten sich die Haftbedingungen als für ihn völlig ungeeignet heraus: "Er kann sich selbst nicht einmal waschen. Wir haben ihn entlassen und in ein Caritas-Behindertenheim gebracht", teilte ein Fremdenpolizist dem STANDARD am 5. Oktober mit.
Dass das Abschiebekommando einen Monat später trotzdem wieder bei K. auftauchte, bezeichnet seine Rechtsberaterin Hedwig Binder vom MigrantInnenverein St. Marx als skandalös:
Straßburg stoppt Abschiebung eines schwer Behinderten - Integration - derStandard.at › Panorama
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Labels: Behindertenheim, EGMR, Migranten, Österreich, Schwerbehinderung

2011-10-30

Das Handwerk boomt | Südwest Presse Online

Rechenberg.  
Gut gefüllte Auftragsbücher sind in den Handwerksbetrieben zurzeit keine Seltenheit. Das Handwerk boomt. Das wurde jetzt bei der Obermeisterversammlung der Kreishandwerkerschaft Hall deutlich.
Die gute Konjunktur, so Kreishandwerksmeister Ulrich Stein bei der Versammlung in Rechenberg, trägt zu einer optimalen Auslastung fast aller Branchen bei. Rosig seien aber die Zeiten deswegen noch lange nicht: Der Fachkräftemangel schlägt immer mehr zu Buche, so der Kreishandwerksmeister. Vor einigen Jahren noch, meinte Stein, hätte das Handwerk über zu viele Auszubildende und zu wenig Ausbildungsbetriebe geklagt. Nun aber habe sich das Blatt gewendet: Den richtigen, motivierten Azubi zu finden, gleiche heute eher einem Glücksspiel, so Stein.
Neue und unbürokratische Wege, schlägt Birgit Kwasniok, Teamleiterin Rehabilitation in der Bundesagentur für Arbeit, vor, seien die richtige Antwort auf das Ausbildungsproblem. Der Arbeitsmarkt habe sich grundlegend geändert, konstatierte Kwasniok: "Jeder elfte Arbeitsloser in meinem Zuständigkeitsbereich ist schwerbehindert. Viele Jugendliche mit Behinderungen hätten es schwer, eine Ausbildung zu finden. Den Mut zu haben, Messlatten herunterzusetzen und Anforderungen zu überdenken, würde vielen der Betroffenen helfen, am Arbeitsalltag teilzunehmen.
Aus eigener Erfahrung wisse sie aber, so Kwasinok, dass bei vielen Arbeitgebern das Visier runtergehe, wenn es um Behinderte gehe. Die Hemmschwellen und Vorurteile seien zu groß. Dabei sehe man vielen die Behinderung nicht an.
Kwasniok schlug eine Bresche für schwer vermittelbare Jugendliche.
Das Handwerk boomt | Südwest Presse Online
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Labels: Arbeit, Arbeitsmarkt, Ausbildung, Fachkräftemangel, Jugend, Schwerbehinderung, Vorurteil
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Committee on the Rights of Persons with Disabilities

Convention on the Rights of Persons with Disabilities

Convention on the Rights of Persons with Disabilities
Originaltext CRPD (englisch)

Informationen zur Behindertenrechts - Konvention (CRPD)
Was ist die UN-Konvention?

Menschen mit Behinderungen sind weltweit massiven Menschenrechts - verletzungen ausgesetzt.
Diese Tatsache wurde 1993 durch den Bericht des UN-Sonderbericht - erstatters Leandro Despouys zu den Menschenrechten behinderter Menschen bestätigt.
Genannt werden unter anderem das Verbot von Heirat und Familiengründung, Zwangs-Sterilisation, sexualisierte Gewalt, zwangsweise Heim-Unterbringung, das Verbot zu wählen, zwangsweise Sonder-Beschulung, nicht barrierefreie Verkehrsmittel und Wohnungen.

behindertenbeauftragter.de

Seit 26.März 2009 in Deutschland in Kraft

UN-Behindertenrechts - Konvention seit 26. März 2009 in Deutschland in Kraft

behindertenbeauftragter.de

Völkerrecht in Deutschland

Völkerrecht in Deutschland
"Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes." Artikel 25 Grundgesetz

Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen

Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen
Seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechts - Konvention wird in Deutschland kontrovers über ihre rechtliche Bedeutung diskutiert. Die zögerliche Anwendung der UN-Konvention durch deutsche Behörden und Gerichte ist nach Ansicht der Monitoring-Stelle zur UN- Behinderten¬rechts - Konvention juristisch nicht haltbar. Zudem sind menschenrechtliche Weiterbildungen für Mitarbeitende in der Verwaltung, Richter- und Anwaltschaft dringend notwendig.

alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge

alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge
Die UN-Konvention verpflichtet den Gesetzgeber zum Handeln. Für Politik, Verwaltung und für die Gerichte in Deutschland ist die Konvention bindend

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen
Handbuch für Abgeordnete zu dem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und seinem Fakultativprotokoll. Deutsche Übersetzung des Handbuches der Vereinten Nationen und der Interparlamentarischen Union.

Mitwirkung

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/
Artikel 33
Innerstaatliche Durchführung und Überwachung


(3) Die Zivilgesellschaft, insbesondere Menschen mit Behinderungen und die sie vertretenden Organisationen, wird in den Überwachungsprozess einbezogen und nimmt in vollem Umfang daran teil.

Originaltext:

The full participation of civil society, in particular persons with disabilities and their representative organizations is essential in the national monitoring and implementation process.
www.un.org

Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.

Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.
Eine „Fall“-Sammlung aus dem Deutschland unserer Tage oder die etwas andere "Inklusionslandkarte" (in jedem Bundesland, das in der Karte grau dargestellt ist, werden behinderte Menschen diskriminiert).

Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention

Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention
Pflegeverantwortung

Statistik – Fast 10 Millionen behinderte Menschen in Deutschland

Publiziert am 12. Mai 2011 von Behindertenbeirat der Stadt Cottbus

Im Jahr 2009 lebten in Deutschland 9,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Dies teilte heute das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen des Mikrozensus mit.

barrierefreies-cottbus.de

Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY

Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY
WHO Weltbehindertenreport (pdf)

Fakten zu Behinderung

10 facts on disability

WHO World Health Organisation


WORLD REPORT ON DISABILITY
Fact sheet (pdf)


mehr: (u.a. Übersetzungen u. leichte Sprache)

WHO

Deutsche Übersetzung Weltbericht über Behinderung



Dr. Ilja Seifert

Wie die
UN-
Behindertenrechts-
Konvention
die Welt verändert

Inclusion ist Menschenrecht!

Inclusion ist Menschenrecht!
In dem Buch "Inclusion ist ein Menschenrecht" von Rebecca Klein kommen Menschen mit Behinderungen zu Wort.Es soll für Wohninklusion sensibilisieren und wurde durch die Aktion Mensch gefördert.

UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen

UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen
UN - Sonderberichterstatter: Absolutes Verbot von jeglichen Zwangsbehandlungen im Zusammenhang der psychiatrischen Versorgung

Petition: Hilfe daheim statt Milliarden für Heime

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Sie nennen es Fürsorge

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Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand

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