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2013-07-05

Mannheim - Text To Speech - Pilotprojekt der RNV für mehr Barrierefreiheit - MRN News

Mannheim - Text To Speech - Pilotprojekt der RNV für mehr Barrierefreiheit

04.07.2013 22:54 | Ort: Mannheim
Mannheim / Metropolregion Rheinneckar - In einem gemeinsamen von der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH mit Unterstützung des Badischen Blinden und Sehbehinderten Vereines koordinierten Pilotprojektes wird die Alltagstauglichkeit der Sprachausgabe für digitale Haltestellenanzeigen erprobt. Bei Text To Speech werden die Inhalte der dynamischen Fahrgastanzeigen (DFI) vorgelesen.

Mannheim - Text To Speech - Pilotprojekt der RNV für mehr Barrierefreiheit - MRN News

Frankfurter Neue Presse | Inklusion: Alle wollen die Modellregion


Inklusion: Alle wollen die Modellregion

Einstimmig haben die Kreistagsmitglieder für einen Vertrag mit dem hessischen Kultusministerium votiert, der den Hochtaunuskreis zur Modellregion Inklusion macht. Dennoch gab es auch kritische Stimmen.

Hochtaunus.  Kinder mit und ohne Behinderung lernen gemeinsam - das ist das Ziel der sogenannten Inklusion. Der Hochtaunuskreis wird, wie berichtet, zum kommenden Schuljahr Modellregion Inklusion. Einem entsprechenden Kooperationsvertrag mit dem hessischen Kultusministerium haben die Kreistagsmitglieder am Montag unisono zugestimmt. Die Folgen:Frankfurter Neue Presse | Inklusion: Alle wollen die Modellregion

2013-06-13

Inklusive WG: In Dortmund leben Studenten mit behinderten jungen Menschen zusammen - Westfalen heute - Mitteilung 13.06.13

Inklusive WG: In Dortmund leben Studenten mit behinderten jungen Menschen zusammen

Dortmund (wh). Im Alltag begleiten, bei Missgeschicken im Haushalt helfen und als Ansprechpartner da sein: In einer inklusiven Wohngemeinschaft der Lebenshilfe Dortmund leben zwei Studenten gemeinsam mit zwei jungen Menschen mit geistiger Behinderung und unterstützen sie im täglichen Leben. Zusätzlich erhalten sie noch Hilfe von Fachkräften. Das im Dezember 2012 gestartete Wohnmodell ist in Nordrhein-Westfalen einmalig.

Inklusive WG: In Dortmund leben Studenten mit behinderten jungen Menschen zusammen - Westfalen heute - Mitteilung 13.06.13

2013-06-03

Umkirch: Die Pflegenden sollen sich vernetzen - badische-zeitung.de


Die Pflegenden sollen sich vernetzen

Gemeinde Umkirch nimmt an einem vom Land bezuschussten Modellprojekt der Katholischen Hochschule Freiburg teil.
  1. Wie kann Pflege in Zukunft gelingen? Diese Frage soll das Modellprojekt beantworten. Foto: dpa

UMKIRCH. Schon seit geraumer Zeit wird in der Gemeinde über ein zukunftsfähiges Konzept für die Betreuung und Pflege älterer Mitbürger im Ort nachgedacht. Neue Impulse erhoffen sich Bürgermeister und Verwaltung von einer vom Sozialministerium des Landes geförderten Studie des Institutes für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung an der Katholischen Hochschule Freiburg. Kernziel des Projektes ist eine sinnvolle Vernetzung all derer, die – sei es privat, ehrenamtlich oder professionell – mit Pflege zu tun haben.
Umkirch: Die Pflegenden sollen sich vernetzen - badische-zeitung.de

2012-08-23

Projekt mit psychisch Kranken gescheitert | FTD.de

Projekt mit psychisch Kranken gescheitert

Die AOK Niedersachsen will ihre gesamten Schizophrenie-Patienten in die Obhut einer Pharmafirma geben. Doch die Kranken spielen nicht mit. Das dürfte das Aus für den umstrittenen Großversuch bedeuten.
© Bild: 2012 FTD.de/Uta Rademacher 
Die AOK Niedersachsen will ihre gesamten Schizophrenie-Patienten in die Obhut einer Pharmafirma geben. Doch die Kranken spielen nicht mit. Das dürfte das Aus für den umstrittenen Großversuch bedeuten.  
von Jens Tartler Berlin
 
Der umstrittenste deutsche Großversuch bei der Behandlung psychisch Kranker droht zum Misserfolg zu werden. Die AOK Niedersachsen hatte unter ihren Versicherten 13.000 Schizophrenie-Patienten als geeignete Teilnehmer für die sogenannte Integrierte Versorgung (IV) ausgemacht. Seit dem Start im Oktober 2010 haben sich aber erst 500 Patienten bei dem Projekt eingeschrieben, das von der Tochterfirma eines Pharmakonzerns gesteuert wird. "Das sind weniger Teilnehmer, als wir uns ursprünglich erhofft hatten", sagt Frank Preugschat, Leiter des Versorgungsmanagements bei der AOK Niedersachsen.




Das Projekt hatte vom Start weg für Aufsehen gesorgt. Die AOK und das Bundesgesundheitsministerium sehen die Versorgung der psychisch Kranken unter Führung einer Pharmafirma als ein sinnvolles Instrument, um Kosten zu senken und die Betreuung möglicherweise sogar zu verbessern. Für Betroffenenverbände, Bundesärztekammer und den Berufsverband der Psychiater ist der Modellversuch in Niedersachsen dagegen ein Dammbruch, der auf keinen Fall Vorbild für andere Bundesländer werden sollte.

2012-07-22

lb.rlp.de | Land und Kommunen wollen Hilfen noch stärker am Bedarf der Menschen orientieren


02.07.2012 | Menschen mit Behinderungen / Hilfen zur Pflege

Land und Kommunen wollen Hilfen noch stärker am Bedarf der Menschen orientieren

Mit einem Modellvorhaben gemeinsam mit interessierten Kommunen will das Land dem Grundsatz ‚ambulant vor stationär‘ mehr Geltung verschaffen und gleichzeitig den starken Kostenanstieg in der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen und bei der Hilfe zur Pflege aufgrund der demografischen Entwicklung und der höheren Lebenserwartung behinderter Menschen bremsen. „Die sozialhilferechtliche Finanzierung der Hilfen für behinderte oder ältere Menschen mit Unterstützungsbedarf ist derzeit so ausgestaltet, dass sie keinen echten Anreiz für ambulante vor stationären Hilfen bietet. Gleichzeitig steigen die Ausgaben in diesen Bereichen. Mit unserem Modellvorhaben leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung des demografischen Wandels und zu mehr Teilhabe und Selbstbestimmung für behinderte Menschen“, sagte Sozialministerin Malu Dreyer heute in Mainz bei der Vorstellung einer Rahmenvereinbarung zum Vorhaben gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden.(...)

lb.rlp.de | Land und Kommunen wollen Hilfen noch stärker am Bedarf der Menschen orientieren

2012-06-24

Wiesbadener Kurier - Hochheim will bei der Umsetzung der UN-Konvention auf Teilhabe Behinderter an...

Hochheim will bei der Umsetzung der UN-Konvention auf Teilhabe Behinderter an allen Menschenrechten zur Modellregion werden

16.06.2012 - HOCHHEIM
Von Astrid Moos-Philipp
. Die Stadt Hochheim schickt sich an, bei der Umsetzung der UN-Konvention auf Teilhabe Behinderter an allen Menschenrechten in Hessen eine Modellregion zu werden. Das hat die Hochheimer Bürgermeisterin Angelika Munck (FWG) auf einer Informationsveranstaltung des Sozialausschusses des Hochheimer Stadtparlamentes mit dem Leiter der Stabsstelle Behindertenrechtskonvention im hessischen Sozialministerium, Winfried Kron, deutlich gemacht.
Zuschüsse im Visier
Der Ausschuss hatte Kron eingeladen, um unter anderem zu erfahren, was Hochheim tun kann und muss, um die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu verwirklichen und wo die Stadt Zuschüsse beantragen kann, um etwa Baumaßnahmen für mehr Barrierefreiheit zu realisieren.
Für das Verfahren, wie Kreise, Städte und Gemeinden für zwei Jahre in Hessen zu Modellregionen für die Umsetzung der UN-Konvention zur Inklusion werden können, gebe es noch keine Kriterien, antwortete Kron. Das hänge auch davon ab, wieviel Geld Hessens Finanzmin..
Wiesbadener Kurier - Hochheim will bei der Umsetzung der UN-Konvention auf Teilhabe Behinderter an...

2011-10-04

Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württember - Wir wollen eine bessere ärztliche Versorgung in Pflegeheimen

Wir wollen eine bessere ärztliche Versorgung in Pflegeheimen Drucken E-Mail
Dienstag, 04 Oktober 2011
Um die ärztliche Versorgung in Pflegeheimen zu verbessern, hat die Landesregierung ein Modellprojekt initiiert. 1,5 Millionen Euro stehen zur Förderung des Gesamtprojekts zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung in Pflegeheimen im Rahmen des Aktionsprogrammes „Landärzte“ zur Verfügung. Sozialministerin Katrin Altpeter erklärte bei der Auftaktveranstaltung am Donnerstag (29.9.) in Stuttgart: „Die allgemeine- und fachärztliche Versorgung von Menschen in Pflegeheimen ist noch verbesserungsfähig. Wir wollen deswegen neue Strukturen der Vernetzung und Kooperation zwischen Einrichtungen und Ärzten schaffen.“ Die Ärzteschaft müsse durch eine koordinierte Zusammenarbeit motiviert werden, die Betreuung der Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner regelmäßig und in angemessenen zeitlichen Abständen wahrzunehmen.

HWelt - Wir wollen eine bessere ärztliche Versorgung in Pflegeheimen
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