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2013-07-20

Südwest: Katastrophe: 300.000 Euro für Brandopfer der Caritas-Werkstatt in Neustadt - badische-zeitung.de


Katastrophe

300.000 Euro für Brandopfer der Caritas-Werkstatt in Neustadt

Der Brand einer Caritas-Werkstatt für Behinderte in Neustadt mit 14 Toten hat die Menschen in Südbaden tief getroffen. Mittlerweile wurden 300.000 Euro für die Betroffenen gespendet. Was passiert mit dem Geld?
Südwest: Katastrophe: 300.000 Euro für Brandopfer der Caritas-Werkstatt in Neustadt - badische-zeitung.de

Waldshut-Tiengen: Die Caritas droht mit Konsequenzen - badische-zeitung.de


Die Caritas droht mit Konsequenzen

Krankenkassen sollen mehr für die ambulante Pflege zahlen / 60 Prozent der Sozialstationen erwirtschaften Verluste.
  1. Kein Einsatz möglich: Mitarbeiterinnen der Sozialstationen von Caritas und Diakonie bei einem Protest-Autocorso in Freiburg. Foto: SCHNEIDER

LAUFENBURG (chy). Der Caritasverband Hochrhein, zu dem auch Rheinfelden gehört, fordert von den Krankenkassen mehr Geld für die ambulante Pflege. "Wir machen das nicht mehr mit", sagte Rolf Steinegger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, bei der Mitgliederversammlung in Laufenburg. Der flächendeckenden ambulanten Pflege drohe das Aus.
Waldshut-Tiengen: Die Caritas droht mit Konsequenzen - badische-zeitung.de

2013-06-05

"Aktionstag der Menschen mit Behinderung" in Immenstadt | Sonthofen

  • 04.06.13
  • Sonthofen

Hindernisse im Alltag

Immenstadt – Welchen schier unüberwindbaren Hindernissen sich Menschen mit Behinderung im alltäglichen Leben gegenübersehen, konnten Menschen ohne Handicap beim „Aktionstag der Menschen mit Behinderung”, den die Caritas in Immenstadt organisierte, erleben.

"Aktionstag der Menschen mit Behinderung" in Immenstadt | Sonthofen

2013-04-21

Gemeinsame Aktion von Sozialstationen : Zeit für Pflege ist zu knapp - Ahlen - Westfälische Nachrichten


Sa., 20.04.2013

Gemeinsame Aktion von Sozialstationen Zeit für Pflege ist zu knapp

Ahlen - 
Das Hupkonzert der 38 Autos zog alle Blicke auf sich und so sollte es auch sein. Mit einem Autokorso und Infoständen machten die Sozialstationen von Caritas, Awo und BHD-Land am Samstag darauf aufmerksam, dass in der Ambulanten Pflege die Situation immer kritischer wird.
Von Sabine Tegeler
Gemeinsame Aktion von Sozialstationen : Zeit für Pflege ist zu knapp - Ahlen - Westfälische Nachrichten

2013-02-18

Caritas fordert Reform beim Pflege-TÜV | NDR.de - Regional - Niedersachsen - Oldenburg/Ostfriesland

Caritas fordert Reform beim Pflege-TÜV

Ein alter Mann sitzt im Rollstuhl. © dpa Fotograf: Patrick Peul 
Geben die Noten tatsächlich wieder, wie gut oder schlecht die Pflege ist? (Archivbild)

  Noten für Pflegeheime - durch sie sollte alles besser, zumindest transparenter werden. Eingeführt im Jahr 2008, werden sie regelmäßig vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen vergeben. Seitdem bekommen die meisten niedersächsischen Pflegeheime Spitzennoten. Der Oldenburger Landesverband der Caritas findet das irreführend und fordert eine Reform des Benotungssystems. "Die Noten sind Schall und Rauch", sagte der Pflegeexperte der Caritas, Horst Geers, bei einer Konferenz in Cloppenburg. Die Prüfer würden bei der Notenvergabe alles beurteilen - nur nicht, ob die Bewohner gut versorgt sind.

Caritas fordert Reform beim Pflege-TÜV | NDR.de - Regional - Niedersachsen - Oldenburg/Ostfriesland

2013-02-07

Personalabbau in der Pflege - Auf die brachiale Tour - Bayern - Süddeutsche.de


 

Personalabbau in der Pflege  

Auf die brachiale Tour

Ist die Angebotsdichte an Altenheimen hoch - und das gilt insbesondere für die Region Mainfranken - so entscheidet zumeist auch der Preis über die Belegung mit alten Menschen. Das geschieht aber oft auf Kosten der Belegschaft.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Einschüchterungen und Entlassungen statt christlicher Nächstenliebe: Mit harter Hand saniert die Caritas im unterfränkischen Mellrichstadt zwei defizitäre Altenheime. Die Beschäftigten fürchten um die Versorgung der alten Menschen.

Von Dietrich Mittler

Personalabbau in der Pflege - Auf die brachiale Tour - Bayern - Süddeutsche.de

2012-12-12

Südwestmetall spendet 10.000 Euro an Caritas | Breisgau-Hochschwarzwald | Suedbaden | Aktuelles | TV SÜDBADEN


Südwestmetall spendet 10.000 Euro an Caritas

TITISEE-NEUSTADT Nach dem verheerenden Brand der Behindertenwerkstatt hält die Spendenbereitschaft weiter an
Die Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt soll nach dem schlimmen Brand Ende November wieder aufgebaut werden. Dafür hat heute eine Spendenübergabe in Höhe von 10.000 Euro stattgefunden. Der Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg, Südwestmetall, hat der Caritas am Vormittag 10.000 Euro überreicht. Vierzehn Menschen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen.

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2012-12-03

Teufelskreis aus Armut und Behinderung überwinden

Teufelskreis aus Armut und Behinderung überwinden
Geschrieben von: Redaktion   
Montag, den 03. Dezember 2012 um 00:00 Uhr
un_enable_150Berlin. - 80 Prozent der weltweit rund eine Milliarde Menschen mit Behinderung leben in den Ländern des Südens. Armut und Behinderung in Entwicklungsländern seien oft eng miteinander verflochten, betont Caritas international aus Anlass des Welttages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember. Armut ist zum einen vielfach ursächlich für die Behinderung, weil zum Beispiel der Zugang zu einer adäquaten medizinischen Versorgung fehlt oder Kinder nur unzureichend ernährt werden können. Zum anderen ist es für Menschen mit Behinderung oft unmöglich, der Armut zu entfliehen, weil sie kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt bekommen.


www.caritas-international.de

Teufelskreis aus Armut und Behinderung überwinden

2012-07-25

Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

Das "Geschäft" mit der Pflege ist nicht immer einträglich - Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen

Berlin (ots) - Gut ein Drittel der rund 2,4 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden stationär in Heimen versorgt. Doch über die größten Anbieter auf dem so genannten Pflege-Markt sind noch wenig Details bekannt. Die "Landschaft" ist erheblich fragmentierter, unübersichtlicher und verschwiegener als der deutsche Krankenhausmarkt. Das hat seinen Grund, weil das Geschäft mit der Pflege nicht immer einträglich ist. In diesen Tagen erschien ein erstes "Ranking der 33 größten Pflege-Konzerne in Deutschland". Die Redaktion des Berliner gesundheitspolitischen Hintergrunddienstes "A+S aktuell - Ambulant und Stationär aktuell" war bisher bekannt für ihre Krankenhaus-Rankings. Mit dem Pflege-Ranking versucht sie, die Pflege-Landschaft transparenter werden zu lassen.
Nur wenige Außenstehende wissen, daß die wichtigsten Anbieter von stationären Pflege-Leistungen sorgsam ihre Wirtschaftsdaten vor der Öffentlichkeit zu verbergen versuchen. Denn gemeinnützige Wohlfahrtsverbände wie die Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) oder das Deutsche Rote Kreuz verfügen über große Marktanteile. Zusammen mit kirchlichen Organisationen wie der katholischen Caritas, der evangelischen Diakonie und den beiden kirchlichen Orden (Johanniter, Malteser) stellen sie sieben der 10 größten Anbieter von stationären Pflegeleistungen. Allein die TOP 3 der Branche (AWO, Diakonie und Caritas) verfügen über knapp 625.000 Betten oder Plätze, die von fast 370.000 Mitarbeitern betreut werden. In das "A+S-Ranking der 33 größten Pflege-Konzerne in Deutschland" wurden die Anbieter auf der Basis der Zahlen aus dem Jahre 2010 aufgenommen.

Das "Geschäft" mit der Pflege ist nicht immer einträglich - Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

2012-07-15

Behinderte Menschen in Gladbeck sollen möglichst nicht in Heimen leben.: Radio Emscher Lippe

15.07.2012 10:30    

Behinderte Menschen in Gladbeck sollen möglichst nicht in Heimen leben.

Das ist das Ziel eines neuen Wohnprojektes. Für das erste Wohnhaus ist an der Horster Straße jetzt Richtfest gefeiert worden. In das Gebäude sollen die Bewohner des St. Suitbert-Hauses umziehen. Vier weitere Häuser sind in verschiedenen Stadtteilen geplant. 1,5 Millionen Euro kostet das neue Wohnhaus - es soll im Frühjahr fertig sein. Finanziert wird es u.a. vom Land, der Aktion Mensch und dem Caritasverband Gladbeck.

Behinderte Menschen in Gladbeck sollen möglichst nicht in Heimen leben.: Radio Emscher Lippe

2012-05-21

Caritas Hamm kritisiert Pflege-Noten heftig - Stadt Hamm - Hamm - Lokales - wa.de

  • 21.05.12
  • Stadt Hamm

Trotz 1,0-Bewertungen: Caritas kritisiert Pflege-Noten

HAMM - Die drei Hammer Pflegeeinrichtungen der Caritas für alte und behinderte Menschen haben bei dem 3. Pflegequalitätsbericht des Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) Spitzennoten erreicht. Die Freude darüber ist jedoch getrübt.
Das Caritas-Altenheim St. Josef in Herringen.
Nach einer Mitteilung der Caritas hat das Seniorenzentrum St. Bonifatius die Note 1,2 erhalten, Das Altenwohn- und Pflegeheim St. Vinzenz-Vorsterhausen und das Altenheim St. Josef wurden jeweils mit 1,0 bewertet. 
Der Geschäftsführer der Caritas, Rolf Steins, kritisiert jedoch die Maßstäbe, nach denen die Prüfung erfolgt, erheblich.
Caritas Hamm kritisiert Pflege-Noten heftig - Stadt Hamm - Hamm - Lokales - wa.de

2012-02-18

Behindertes Prinzenpaar darf nun doch vor dem Karnevalszug herfahren -Karneval | DerWesten

Karneval

Behindertes Prinzenpaar darf nun doch vor dem Karnevalszug herfahren

17.02.2012 | 07:15 Uhr
Behindertes Prinzenpaar darf nun doch vor dem Karnevalszug herfahren
Alles nur ein Missverständnis? Prinzessin Claudia und Prinz Michael aus Moers dürfen nun doch beim Nelkensamstagszug vorneweg fahren. Foto: Sebastian Konopka / WAZ FotoPool
Moers. Nun also doch: Das behinderte Prinzenpaar aus Moers darf vor dem Karnevalszug herfahren. Der Versicherungsstreit entpuppte sich angeblich als Fehlinformation. Doch der Karnevalsverein und die Caritas gehen noch immer auf Nummer sicher: Claudia und Michael sollen in den Starterwagen.
Was zum Beispiel in Mülheim und in vielen anderen Städten in NRW gang und gäbe ist, dass nämlich behinderte Menschen selbstverständlich auf den Zugwagen an Karneval mitfahren können und auch vom Veranstalter versichert sind, ist in Moers zum Problem geworden.

Behindertes Prinzenpaar darf nun doch vor dem Karnevalszug herfahren -Karneval | DerWesten

2012-02-04

Blick in die Zukunft: Ein Blick in die Zukunft | Lüdinghausen - Ahlener Zeitung

Blick in die Zukunft

Ein Blick in die Zukunft


Projektleiter Michael Katzer (l.) begrüßte die Gäste der Präsentation im Berufskolleg. Die einzelnen Ergebnisse wurden an den Stelltafeln diskutiert.Foto:

Projektleiter Michael Katzer (l.) begrüßte die Gäste der Präsentation im Berufskolleg. Die einzelnen Ergebnisse wurden an den Stelltafeln diskutiert.Foto:
(west)


Lüdinghausen - Demnächst stehen Umbau- und Erweiterungsarbeiten am Caritas-Wohnheim in Ascheberg auf dem Programm. Wie groß sollten die Zimmer sein? Appartements oder Zwei-Bett-Zimmer? Wohngemeinschaften oder Einzelzimmer? Diese Fragen müssen die Bauherren des Caritasverbandes beantworten. Die Bewohner des Ascheberger Wohnheims, aber auch die Bewohner der übrigen Anlagen in Lüdinghausen und Olfen haben dazu schon ihre Meinung gesagt: Der Caritasverband für den Kreis Coesfeld und das Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg stellten gestern ihre Wohnbedarfsanalyse vor. 627 Menschen mit Behinderungen wurden darin gefragt, wie sie in Zukunft wohnen wollen.

Blick in die Zukunft: Ein Blick in die Zukunft | Lüdinghausen - Ahlener Zeitung





Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 19 - Unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft

Die Vertragsstaaten dieses Übereinkommens anerkennen das gleiche Recht aller Menschen mit Behinderungen, mit gleichen Wahlmöglichkeiten wie andere Menschen in der Gemeinschaft zu leben, und treffen wirksame und geeignete Maßnahmen, um Menschen mit Behinderungen den vollen Genuss dieses Rechts und ihre volle Einbeziehung in die Gemeinschaft und Teilhabe an der Gemeinschaft zu erleichtern, indem sie unter anderem gewährleisten, dass
a) Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt die Möglichkeit haben, ihren Aufenthaltsort zu wählen und zu entscheiden, wo und mit wem sie leben, und nicht verpflichtet sind, in besonderen Wohnformen zu leben;
b) Menschen mit Behinderungen Zugang zu einer Reihe von gemeindenahen Unterstützungsdiensten zu Hause und in Einrichtungen sowie zu sonstigen gemeindenahen Unterstützungsdiensten haben, einschließlich der persönlichen Assistenz, die zur Unterstützung des Lebens in der Gemeinschaft und der Einbeziehung in die Gemeinschaft sowie zur Verhinderung von Isolation und Absonderung von der Gemeinschaft notwendig ist;
c) gemeindenahe Dienstleistungen und Einrichtungen für die Allgemeinheit Menschen mit Behinderungen auf der Grundlage der Gleichberechtigung zur Verfügung stehen und ihren Bedürfnissen Rechnung tragen.
www.inclusion.cc

2012-01-26

Mecklenburg-Vorpommern NEWS: Abschlussbericht zum zum Projekt BEOPS II liegt vor

26.01.2012 15:12 Uhr Kategorie: Aktuell, Neues aus dem Land, Newsletter

Abschlussbericht zum zum Projekt BEOPS II liegt vor


Foto:CDU
Schwerin/MVPO Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU): "Bestellung eines Betreuers in rechtlichen Angelegenheiten darf nicht zum Auffangbecken für soziale Notlagen werden!" Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern und Caritas Mecklenburg-Vorpommern präsentieren den Abschlussbericht zum Projekt BEOPS II.
Die Anzahl Erwachsener, die wegen körperlicher oder geistiger Gebrechen Unterstützung nicht nur in rechtlichen Belangen benötigen, nimmt aufgrund des steigenden Durchschnittsalters der Bevölkerung ständig zu.
Justizministerin Uta-Maria Kuder: "Eine verbesserte" soziale Arbeit und gut vernetzte Strukturen können zur Betreuungsvermeidung und zu einer Qualitätssteigerung in der rechtlichen Betreuung beitragen! Die gerichtliche Anordnung einer rechtlichen Betreuung führt aufgrund der Vertretungsbefugnisse des rechtlichen Betreuers immer zu einem schwerwiegenden Eingriff in die Autonomie eines erwachsenen Menschen. Die rechtliche Betreuung ist daher stets nachrangig gegenüber anderen, insbesondere sozialen Hilfen."
Die kommunalen Betreuungsbehörden, die das Betreuungsgericht im Einzelfall bei der Prüfung der Erforderlichkeit einer rechtlichen Betreuung unterstützen, müssen daher über die erforderlichen Fachkenntnisse und personelle Ressourcen verfügen, um aus dem örtlichen Netz verschiedener Hilfeangebote die passende Lösung für den Betroffenen auszuwählen.
Der im Auftrag des Justizministeriums Mitte 2010 vorgelegte Forschungsbericht zum Projekt "BEOPS" beinhaltet am Beispiel der Landeshauptstadt Schwerin verschiedene Ansätze zur Betreuungsoptimierung und belegt die Bedeutung und die Wirksamkeit sozialer Arbeit der kommunalen Betreuungbehörden, aber auch den hohen Stellenwert von Vorsorgevollmachten.
Justizministerin Uta-Maria Kuder: "Mir ist es wichtig, die Betreuungsgerichtshilfe im Verhältnis zwischen den Gerichten und den kommunalen Betreuungsbehörden weiter zu optimieren und die zentrale Bedeutung der Netzwerkarbeit im Betreuungswesen zu unterstützen. Mit dem Projekt BEOPS II haben wir mit Unterstützung der Caritas Mecklenburg dazu beigetragen, die Fachbeteiligten im Land Mecklenburg-Vorpommern für die Optimierungsansätze aus dem Forschungsprojekt zu sensibilisieren und diese Ansätze überregional bekannt zu machen. Dies beinhaltete u. a. eine Reihe praktischer Erkenntnisse für die Arbeit der kommunalen Betreuungsbehörden. Zudem ist vor Ort die Netzwerkarbeit in regionalen Fachkreisen verbessert worden. Betroffene sollten ihr Leben weitest möglich selbstverantwortlich gestalten können. Hier leisten die am Betreuungswesen Beteiligten wertvolle Arbeit."
Justizministerin Kuder: "Die Bestellung eines Betreuers in rechtlichen Angelegenheiten darf nicht zum Auffangbecken für soziale Notlagen werden. Sie muss sich auf Situationen beschränken, in denen sich nach eingehender Prüfung aller erschließbaren Hilfen weiterer Regelungsbedarf für einen gesetzlichen Vertreter ergibt, weil der Betroffene aufgrund seiner psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten z. B. im Bereich der Vermögens- oder Gesundheitssorge nicht mehr selbst zu besorgen vermag. Erfreulich ist, dass die wissenschaftliche Expertise zum Projekt BEOPS bundesweit Aufmerksamkeit erlangt hat und auch fachlich von der im Auftrag der Justizministerkonferenz eingerichteten interdisziplinären Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die im November 2011 unter Vorsitz des Bundesministeriums der Justiz ihren Bericht vorgelegt hat, aufgegriffen worden ist."
Zum Hintergrund: Bundesweit beträgt die Zahl rechtlicher Betreuungen annähernd 1,3 Millionen. Ende 2010 waren in M-V bei den hiesigen Betreuungsgerichten rund 34.100 Betreuungen erfasst. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um 2,9 %. Zum Vergleich: Bundesweit lag der jährliche Anstieg zwischen 2004 und 2009 bei rund 2,3 %.
MVPO Schwerin red/nmp

Quelle: JM M-V

Mecklenburg-Vorpommern NEWS: Abschlussbericht zum zum Projekt BEOPS II liegt vor

2011-12-22

Ein Event für wirklich alle - Kreisbote - Kleinanzeigen - Ihre lokale Wochenzeitung

Ein Event für wirklich alle


Nachricht von: Kreisbote
Landsberg, 22.12.2011 12:00


Stolz halten die Preisträger vom Sammersee-Festival den 1. Preis in ihren Händen. Von rechts: Diözesan-Caritasdirektor Pfarrer Dr. Andreas Magg, Markus Schulz, Simon Dietzel, Ina Schulz und Maria Kozlowski, Jury-Mitglied Wolfgang Bähner, Behindertenbeauftragter des Bezirks Schwaben. Vorne links die Jury-Mitglieder Matthias Foryschowski vom Behindertenbeirat der Stadt Augsburg und Behindertensportlerin Natalie Simanowski. Foto: Caritas
Von KREISBOTE,
Schondorf/Augsburg – „Am Anfang suchten wir nur ein mobiles Rolli-WC und informierten uns bei Hans-Peter Bichler von der Offenen Behinderten Arbeit im Sozialzentrum St. Martin. Dort erfuhren wir vom Caritas-Teil­habewettbewerb und dann ergab sich eins nach dem anderen“, erzählt Ina Schulz von den Organisatoren des Sammersee-Benefiz-Festivals 2011. Mit dem „Barrierefreiheits-Team“ wurde das Schondorfer Festival zu einer „Veranstaltung für wirklich alle“. Und dafür gab’s nun einen 1. Preis vom Augsburger Diözesan-Caritasverband.

Ein Event für wirklich alle - Kreisbote - Kleinanzeigen - Ihre lokale Wochenzeitung

2011-12-19

Bayerischer DGB-Chef bei Don-Bosco | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

WÜRZBURG
Bayerischer DGB-Chef bei Don-Bosco

Info über Möglichkeit von Integration
Über Möglichkeiten der Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt haben sich Matthias Jena, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Bayern, und Verantwortliche der Caritas, der Don-Bosco-Berufsschule und des Don-Bosco-Bildungswerks im Don-Bosco-Beratungszentrum ausgetauscht.
Diskutiert wurden vor allem die Chancen junger lernbehinderter Menschen. „Die in der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen geregelte Teilhabe von allen Menschen am Arbeitsleben verpflichtet alle gesellschaftlichen Gruppen, natürlich auch die Gewerkschaften und die kirchlichen Einrichtungen", war sich Jena mit dem Caritasvorsitzenden Domkapitular Clemens Bieber einig.

Bayerischer DGB-Chef bei Don-Bosco | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

2011-11-23

Pflege ist Thema in der Moschee | Alstätte - Westfälische Nachrichten

Pflege ist Thema in der Moschee


Enver Gürbüz und Uwe Bröcker bei der Unterzeichnung der Kooperationserklärung im Mai. Das Konzept kultursensible Pflege wird nun umgesetzt.Foto:

Enver Gürbüz und Uwe Bröcker bei der Unterzeichnung der Kooperationserklärung im Mai. Das Konzept kultursensible Pflege wird nun umgesetzt.Foto:
(Stefan Grothues)


Ahaus - Essen auf Rädern aus der Moschee, Pflegeberatung nach dem Freitagsgebet, ein Demenzcafé und eine türkische Hausgemeinschaft für türkische Senioren - 50 Jahre nach dem Beginn der Anwerbung nimmt jetzt das Konzept der kultursensiblen Pflege in Ahaus Gestalt an.

Im Mai hatten der stellvertretende Geschäftsbereichsleiter der Caritas Pflege & Gesundheit, Uwe Bröcker, und der Vorsitzende des türkisch-islamischen Kulturvereins, Enver Gürbüz, eine Kooperationserklärung unterzeichnet.

Pflege ist Thema in der Moschee | Alstätte - Westfälische Nachrichten

2011-11-13

Hindernisse abbauen – am Bordstein und in den Köpfen - Lokale Nachrichten, Videos, Bilder und mehr aus und für Bersenbrück | noz.de

Caritasverband diskutierte in Bersenbrück über die Teilhabe von Behinderten am gesellschaftlichen Leben

Hindernisse abbauen – am Bordstein und in den Köpfen

Bersenbrück. „Kein Mensch ist perfekt“ lautet das Motto der laufenden Jahreskampagne des Deutschen Caritasverbandes, die sich mit dem Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung befasst. Beim Forum Caritas in der Heilpädagogischen Hilfe in Bersenbrück ging es in Referaten, Arbeitsgruppen und einer Podiumsdiskussion denn auch darum, wie Teilhabe gelingen kann.


Unabhängig vom christlich motivierten Anliegen der Caritas ist die Teilhabe behinderter Mitbürger zum gesellschaftspolitischen Auftrag geworden, spätestens seitdem Deutschland sich mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention zu deren Umsetzung verpflichtet hat. Das Wort „Inklusion“ ist in diesem Zusammenhang in aller Munde und erfordert Handeln auf allen politischen Ebenen.
Gerd Masurek, Referatsleiter im niedersächsischen Sozialministerium, stellte beim Forum Caritas Eckpunkte des Aktionsplanes vor, der in der kommenden Woche in Hannover verabschiedet werden soll und mit dem das Land Niedersachsen die eigentlich doch so selbstverständlichen, aber dennoch anspruchsvollen Ziele der Inklusion realisieren möchte.
Immerhin, so die von Masurek angeführte Statistik, sind von 7,9 Millionen Niedersachsen 1,3 Millionen behindert, und davon wiederum 690000 schwerbehindert. Zahlen, die, wenn man die Kerngedanken der UN-Konvention berücksichtigt, in sämtliche politischen Entscheidungen wirken – angefangen von der Bildungs- und Sozialpolitik über das Arbeitsrecht bis hin zum Denkmalschutz.

Hindernisse abbauen – am Bordstein und in den Köpfen - Lokale Nachrichten, Videos, Bilder und mehr aus und für Bersenbrück | noz.de

2011-10-31

Hilfe: Wichtige Anlaufstelle für psychisch Kranke - Nachrichten Neuburg - Augsburger Allgemeine

Wichtige Anlaufstelle für psychisch Kranke

30 Jahre Sozialpsychiatrischer Dienst der Caritas in Ingolstadt
Im „Depressionsraum“ wurden bei einer Ausstellung anlässlich des Jubiläums durch dunkle enge Gänge, ein trostloses Inventar und deprimierende Gedankenspiralen, über Kopfhörer die Symptome einer Depression erlebbar gemacht.
Foto: Foto: Caritas
Ingolstadt Die Beratungsstelle für psychische Gesundheit der Caritas in Ingolstadt feiert dieses Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Ausgangspunkt für die Errichtung dieses Sozialpsychiatrischen Dienstes war die Psychiatriereform in den Siebzigerjahren.
Seinerzeit hatte eine Psychiatrie-Enquête-Kommission die Bedingungen in stationären Einrichtungen für psychisch kranke und behinderte Menschen kritisiert und gefordert, dass seelisch kranke Menschen prinzipiell genauso optimale Hilfe erfahren müssten, wie körperlich Kranke.

Hilfe: Wichtige Anlaufstelle für psychisch Kranke - Nachrichten Neuburg - Augsburger Allgemeine


 

Psychiatrie„reform“ auf Abwegen

Dienstag, 27. Januar 2009
Daran nehmen wir Anstoß:
Die Psychiatriereform der 1970er- und 1980er-Jahre bedeutete einen Quantensprung für die Qualität psychiatrischer Behandlung und Versorgung. Die Lebensqualität, besonders der so genannten chronisch Kranken, verbesserte sich erheblich. Respekt vor den Pionieren und ihren Leistungen damals! Aber jetzt sind wir eine Generation weiter, und die Reformanstrengungen lassen nach. Die Reform muss aber fortgesetzt werden, denn die Lösungen von gestern sind die Herausforderungen der Gegenwart. Psychiatriereform ist heute vielleicht weniger spektakulär als damals, aber genauso notwendig!
Hintergrund:
Anfang der 1970er-Jahre wurde, auch in Deutschland, kritisiert, was für die überwiegende Anzahl psychisch erkrankter Menschen Versorgungsnormalität war: Landeskliniken mit riesigen Einzugsgebieten, monströse Anstalten in erbärmlichem Bauzustand, mit verkrustetem Management, demotiviertem Personal – kurz und schlecht, mit allen Symptomen der „totalen Institution“ (Erving Goffman). Es war gut und richtig, die Patientinnen und Patienten aus dieser Perspektivlosigkeit herauszuholen. Heute haben wir leistungsfähige, ausdifferenzierte gemeindepsychiatrische Netzwerke. Aber auch die haben ihre Tücken und sind teilweise schon etwas „in die Jahre gekommen“. Die rasante gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahre stellt zusätzlich neue Herausforderungen.
Beispiel:
Neben ungelösten alten Problemen wachsen neue nach:
■ Psychiatrie-Erfahrene beklagen die Isolation im „ambulanten Ghetto“;
■ schwer beeinträchtigte Menschen fallen aus dem psychiatrischen Hilfesystem heraus in die Obdachlosenhilfe;
■ ungebrochen ist der Boom der Heime – trotz der gesetzlichen Vorgabe „Ambulant vor stationär“;
■ ein spezieller „Markt“ hat sich für geschlossene Heimplätze gebildet – bei steigender Nachfrage ist mit einer Ausweitung der Plätze zu rechnen;
■ durch die Deckelung der Krankenhausbudgets mithilfe der Bundes- pflegesatz verordnung wird die Psychiatrie-Personalverordnung (PsychPV) ausgehebelt;
■ die zunehmende Spezialisierung klinischer Bereiche konterkariert integrative und milieutherapeutische Behandlungsansätze;
■ permanent im „Aufwind“ ist die forensische Psychiatrie, in die doppelt so viele Patienten abgeschoben werden wie noch vor zehn Jahren.(...)
Die DGSP fordert:
■ Das Schlagwort „Inklusion“ muss endlich mit Leben erfüllt werden:
Menschen nicht erst ausgrenzen, um sie dann mühsam wieder zu rehabilitieren. Inklusion muss psychisch kranken Menschen erlauben, ihr Anderssein, ihre Einzigartigkeit leben zu können, wo und wie sie möchten.

Psychiatrie„reform“ auf Abwegen

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