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2013-11-17

Wider die Barrieren - Startseite - WESER-KURIER


Steintor/Ostertor Wider die Barrieren

Von

Wider die Barrieren - Startseite - WESER-KURIER

2013-10-25

Neue Initiative will Behinderte auf dem Arbeitsmarkt fördern | aktuell.evangelisch.de

Neue Initiative will Behinderte auf dem Arbeitsmarkt fördern

Raus aus der Werkstatt, rein in den ersten Arbeitsmarkt: Ein breites Bündnis aus Politik und Verbänden hat eine Offensive gestartet, um mehr Menschen mit Behinderung die Chance auf eine normale Ausbildung oder einen regulären Job zu geben.
25.10.2013 | epd

 Wie der Deutsche Behindertenrat am Freitag in Berlin mitteilte, wurde dazu die "Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung" unter anderem vom Bundesarbeitsministerium, den Arbeitgeberverbänden, dem Landkreistag und dem Deutschen Gewerkschaftsbund beschlossen.

Neue Initiative will Behinderte auf dem Arbeitsmarkt fördern | aktuell.evangelisch.de

BMAS - Teilhabe behinderter Menschen - Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung

2013-07-22

Hemer: Lions-Sponsoring für ein kleines bisschen Inklusion | MK-Nachrichten


Hemer: Lions-Sponsoring für ein kleines bisschen Inklusion


Hemer. An der Wulfertschule wurde für knapp 3.000 Euro ein Klassenraum akustisch gedämmt, damit ein Kind mit Hörbeeinträchtigung dem Unterricht folgen kann. „Es ist ein kleines bisschen, aber wichtiges Stück Inklusion“, leitete Bürgermeister Michael Esken am Freitag [19. Juli 2013] in der ersten Klasse der Wulfertschule ein.
Hemer: Lions-Sponsoring für ein kleines bisschen Inklusion | MK-Nachrichten

2013-06-16

Traumwerker: Mehr Bewusstsein für Inklusion schaffen | Gräfelfing


Traumwerker: Mehr Bewusstsein für Inklusion schaffen

Gräfelfing - „Wir wollen ein Bewusstsein für Inklusion in Gräfelfing und dem Würmtal schaffen“ - das ist das Ziel des Vereins Traumwerker, der Anfang des Jahres in Gräfelfing gegründet wurde.
Die Traumwerker Katharina Zörner (v.li.), Marion Appelmann, Almut Gerke (vorn) und Sibylle Gerke-Madadkar freuen sich auf die Arbeit in Gräfelfing. foto: denise höfle
Die Traumwerker Katharina Zörner (v.li.), Marion Appelmann, Almut Gerke (vorn) und Sibylle Gerke-Madadkar freuen sich auf die Arbeit in Gräfelfing. foto: denise höfle

„Dass Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden, geht mir gegen den Strich“, sagt die Vorsitzende, Sibylle Gerke-Madadkar.
Und die Vorsitzende weiß, wovon sie spricht, ihre Tochter lebt mit einer Behinderung.Traumwerker: Mehr Bewusstsein für Inklusion schaffen | Gräfelfing

2013-06-01

Literatur: „Handelt das Gedicht von Gott?“ - taz.de

  • 30.05.2013

Literatur

„Handelt das Gedicht von Gott?“

Die Zeitungsinitiative „Irrturm“ vereint Bilder, Gedichte und Geschichten von Menschen mit Psychiatrie- und Krisenerfahrungen – und das seit mittlerweile 25 Jahren 
von Simone Schnase

Literatur: „Handelt das Gedicht von Gott?“ - taz.de

2012-10-16

Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen wichtiger Schritt zur Wahrung der Würde alt und gebrechlich gewordener Menschen bei der Betreuung

16.10.2012 - Pressemitteilung
Schirmherrschaft des Hessischen Ministeriums der Justiz, für Integration und Europa für gemeinsame Veranstaltung des Amtsgerichts Wetzlar und der Betreuungsbehörde des Lahn-Dill-Kreises

Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen wichtiger Schritt zur Wahrung der Würde alt und gebrechlich gewordener Menschen bei der Betreuung
Das Amtsgericht Wetzlar und die Betreuungsbehörde des Lahn-Dill-Kreises richteten heute in Kooperation mit der Betreuungs- und Pflegeaufsicht eine Veranstaltung aus, in der das Modellprojekt „Werdenfelser Weg“ und Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen bei der Betreuung vorgestellt wurden. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Heim-, Pflegedienst- und Wohnbereichsleitungen sowie fachärztliche Gutachter.
Die Schirmherrschaft hatte das Hessische Ministerium der Justiz, für Integration und Europa übernommen.
In ihrem Grußwort dankte für das Justizministerium Frau Richterin am Oberlandesgericht Gabriele Slutzky den Veranstaltern und betonte: „Am Amtsgericht Wetzlar haben Sie sich ganz aktuell zusammen mit der Betreuungsbehörde des Lahn-Dill-Kreises und der Betreuungs- und Pflegeaufsicht einem Thema zugewandt, dass die Grundrechte der Betroffenen besonders in den Blick nimmt: Die freiheitsentziehenden Maßnahmen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich heute bei den Richterinnen und Richtern der Betreuungsabteilung, die diese Veranstaltung nun seit etwa einem halben Jahr zusammen mit der Betreuungsbehörde vorbereiten, ganz herzlich zu bedanken. Was sie in Wetzlar begonnen haben, wirkt über Ihren Amtsgerichtsbezirk hinaus. Auch in anderen Teilen Hessens wird derzeit intensiv über Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflegepraxis nachgedacht.“
Slutzky verwies auf den „Werdenfelser Weg“. Dieser ist bereits Modellprojekt für gleichartige Initiativen in anderen Landkreisen in Deutschland und zu einem Synonym geworden für berufsübergreifende Ansätze zur Verringerung der Fixierung von alten Menschen. Das Projekt macht deutschlandweit Schule. In immer mehr Landkreisen und Städten bundesweit gehen die Gerichte mittlerweile diesen Weg. Dazu gehört auch das Betreuungsgericht (Amtsgericht) Wetzlar.
Ziel ist es dabei, alte Menschen weniger zu fixieren, denn auch die Fixierung birgt Verletzungsgefahr, da die Muskelmasse abnimmt und dadurch die alten Menschen noch schwächer, noch gebrechlicher und noch sturzgefährdeter werden. Selbst beim Anlegen von Bauchgurten oder beim Hochziehen von Bettgittern kommt es immer wieder mal zu schweren Verletzungen oder alte Menschen strangulieren sich gar zu Tode.
„Die Bandbreite pflegerischer Maßnahmen, die eine Fixierung entbehrlich machen, ist größer als je zuvor“, so Richterin am Oberlandesgericht Slutzky, die dazu erläuterte: „Moderne Niedrigflurbetten machen eine bodennahe Lagerung sturzgefährdender Menschen möglich. Der Einsatz von Bettgittern kann so in geeigneten Fällen entbehrlich werden. Protektorenhüftgurte, Frakturenschutzmatten und ähnliches können sturzbedingte schwere Verletzungen verhindern. Manchmal kann es auch schlicht helfen, an den Wänden von Heimen einfache Geländer anzubringen, wo sich die Bewohner festhalten können, wenn sie unsicher laufen. Regelmäßige altersgerechte Angebote für Gymnastik und Gleichgewichtsübungen halten Menschen mobil, die ohne solche Anreize rasch dauerhaft ans Bett oder den Rollstuhl gefesselt sind.“
Letztlich müsse eine an den Problemen des Betroffenen orientierte konkrete Vermeidungsalternative für die beim Gericht beantragte freiheitsentziehende Maßnahme entwickelt werden, die von allen Beteiligten auch als umsetzbar akzeptiert werde. Dabei sollten die Maßnahmen neben höchstmöglicher Sicherheit auch Bewegungsfreiheit und Lebensqualität bieten. Das gerichtliche Verfahren nach dem Vorbild des „Werdenfelser Weges“ habe deshalb gar nicht so stark das Gericht im Blick. Es solle vielmehr die in den Einrichtungen vorhandene Kreativität und das Einfühlungsvermögen der einzelnen Pflegekräfte für den Einzelfall herausfordern und fördern. Die bestehenden und auch nachvollziehbaren Ängste vor Haftungsrisiken sollten nicht mehr länger wesentliche Entscheidungsfaktoren sein. Eine der Grundängste der Heimbetreiber und Pflegeverantwortlichen werde dabei ernst genommen, nämlich, dass eine zunächst gewissenhafte Abwägung Monate später nach einem Sturzereignis rückblickend als unverantwortlich dargestellt werde. Der gerichtliche Beschluss diene deshalb hier vor allem der Dokumentation der konkreten Risikobewertung und Güterabwägung aller Beteiligten für die Zukunft, um so späteren Regressforderungen die Tatsachengrundlage zu entziehen.
„Alle Beteiligten des Verfahrens einzubinden und gemeinsam nach Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen zu suchen, ist insoweit der entscheidende Ansatz. Deshalb unterstützt das Hessische Justizministerium sehr gern diese wichtige Veranstaltung für die weiteren Beteiligten am Betreuungsverfahren durch die Übernahme der Schirmherrschaft“, so Gabriele Slutzky abschließend.  

Pressestelle: Ministerium der Justiz, für Integration und Europa
Pressesprecher: Dr. Hans Liedel
Telefon: (0611) 32 2695, Fax: (0611) 32 2691
E-Mail: pressestelle@hmdj.hessen.de

Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen wichtiger Schritt zur Wahrung der Würde alt und gebrechlich gewordener Menschen bei der Betreuung

2012-10-10

Petition | Pflegeinitiative Deutschland e.V.Pflegeinitiative Deutschland e.V.


Petition


Petition zur Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistungen
Petent: Pflegeinitiative Deutschland e.V. c/o Stefan Krastel, Münsterstraße 23a, 77694 Kehl
Petitionsnummer: Pet 2-17-15-8291-024266 

Wir fordern die Angleichung des Pflegegeldes an die Pflegesachleistungen (SGB XI), damit Pflegebedürftige den sie pflegenden Familien, Freunden und Bekannten ein Grundeinkommen sichern können.
In Deutschland wird zwischen Pflegesachleistungen und Pflegegeld unterschieden. Pflegesachleistungen sind Leistungen für professionelle Leistungserbringer oder stationäre Einrichtungen, Pflegegeld erhalten Pflegebedürftige, die zu Hause von ihrer Familie, Freunden und Bekannten gepflegt werden. Das Pflegegeld ist um mehr als die Hälfte geringer als die Pflegesachleistungen. Als Folge werden hierzulande wesentlich mehr Pflegebedürftige in Heimen versorgt, als in anderen westlichen Industrienationen, in denen es diesen Unterschied nicht gibt (bspw. Österreich).
Entscheidet man sich bei geringen finanziellen Ressourcen für die häusliche Pflege oder erstreckt sie sich über einen längeren Zeitraum, bleibt für die pflegende Person nur Hartz-IV auf unbestimmte Zeit. Bei Einführung der Hartz-IV-Gesetze wurden pflegende Angehörige nicht berücksichtigt. “Fördern und fordern” funktioniert nicht, wenn man einen Menschen pflegt.
Die Vorteile einer Angleichung:
•  Wahlmöglichkeit über die Form der Versorgung
•  Umsetzung der UN-Konvention über die “Rechte von Menschen mit Behinderung” (Inklusion) und des Grundgesetzes, besonders Art. 6: “Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung”
•  ordnungspolitisch einfach umsetzbar
•  immense Entbürokratisierung der Pflege
•  weniger Heimunterbringungen und Umsetzung des Grundsatzes “ambulant vor stationär”
•  enorme Reduzierung des Armutsrisikos für pflegende Angehörige
•  enorme Einsparungen im Gesamthaushalt unseres Landes

Petition unterstützen

Hier können Sie unsere Petition online unterstützen.
Petition | Pflegeinitiative Deutschland e.V.Pflegeinitiative Deutschland e.V.

2012-07-31

Behinderte Patienten verstehen lernen - shz.de

SYLTER RUNDSCHAU

Behinderte Patienten verstehen lernen

19. Juli 2012 | 00:00 Uhr | Von Thomas Morell, sh:z

Medizinische Versorgung oft mangelhaft / Spezielle Schulungen für Haus- und Fachärzte in Hamburg bundesweit einmalig
Hamburg.
(...)
Auf die Behandlung von behinderten Menschen sind nur wenige Haus- und Fachärzte vorbereitet. Georg Poppele, Chefarzt für Innere Medizin am Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf in Hamburg, weiß um die Problematik: (...) Gemeinsam mit dem Verein "Leben mit Behinderung Hamburg" hat die Evangelische Stiftung Alsterdorf nun eine Initiative gegründet, um die ärztliche Versorgung der behinderten Menschen zu verbessern.
Behinderte Patienten verstehen lernen - shz.de

Initiative warnt vor Stimmungsmache gegen behinderte Kinder | epd

Initiative warnt vor Stimmungsmache gegen behinderte Kinder
Aub/Ausgburg (epd). Die Initiative "Inklusive Schule in Bayern" hat vor einer Stimmungsmache gegen behinderte Kinder und deren Eltern gewarnt. Auslöser könnten Medienberichte über das Urteil des Augsburger Sozialgerichts aus den vergangenen Tagen sein, schreibt die Vereinsvorsitzende Christine Primbs aus dem unterfränkischen Aub (Kreis Würzburg).
Initiative warnt vor Stimmungsmache gegen behinderte Kinder | epd

2012-06-03

INVALID STREET – Invalidenstraße Wien | …celebrate diversity … and make the streets yours!

 

VALID 2 – Die Kampagne rund um die „Invalidenstraße“ –

Sprache schafft Realität, Realität schafft Sprache

>> Find us on Facebook: https://www.facebook.com/pages/Invalidenstrasse-Invalidstreet/272831192764692
.
Vor diesem Hintergrund organisieren das Theater der Unterdrückten – Wien (TdU-Wien) und DanceAbility eine Kampagne zum Thema: „Kunst im öffentlichen Raum – Barrierefreiheit – sensible Sprache“ mit dem Titel „VALID 2“.
Namensgebend und Grund für diese Kampagne ist die „Invalidenstraße“ im dritten Wiener Gemeindebezirk. Wenn Sprache Realität und Realität Sprache schafft, dann bedeutet eine kritische Auseinandersetzung mit Begriffen, wie „valide“, „gültig“, „wert“ und „wertvoll“ schlussendlich die Frage, welche Wertigkeit so genannte behinderte Menschen in unserer Gesellschaft einnehmen.
Wollen wir tatsächlich eine Straße, welche behinderte Menschen an gesellschaftliche Ränder drängt und sie doch auch in einen negativen Mittelpunkt stellt? Schafft diese Sprache nicht vielmehr eine Realität, die der unsrigen längst nicht mehr entspricht? Wollen wir uns auf dieser Realität ausruhen, anstatt an einer neuen zu bauen?
Die Kampagne soll Anstoß und Beitrag sein, genau diese neue Realität zu schaffen, in der Menschen keine Begriffe mehr brauchen, um damit verinnerlichte und veräußerlichte Gefängnisse für „die Anderen“, „die Fremden“, „die Unbekannten“ zu bauen.
Ob als Selbst- oder Fremdwahrnehmung- diese Begriffe fragmentieren Gesellschaften, schüren Ängste und Abwehrhaltungen und verhindern damit Dialog, Empowerment und Zusammenhalt. Wir wollen sowohl eine Sprache, als auch eine Realität mitgestalten, in denen Menschen und Vielfalt Platz und Wertigkeit haben!
Petition zur Umbenennung der Invalidenstraße
http://www.petitiononline.at/petition/invalidenstrasse/257

INVALID STREET – Invalidenstraße Wien | …celebrate diversity … and make the streets yours!


2012-05-28

Waldkirch: Besser geplant – weniger behindert - badische-zeitung.de

Besser geplant – weniger behindert

Waldkircher "Rolli-Treff" ist es wichtig, Missstände für Menschen mit Handicap in der Stadt aufzudecken und etwas dagegen zu tun.
  1. Die Mitglieder des Rolli-Treffs (v.l.): Dunja Tenner, Christoph Schultes, Michael Lutz, Barbara Schöner, Christa Traider, Peter Witz, Bettina Matz Foto: Rebekka Sommer

WALDKIRCH. Ein blaues Schild mit einem weißen "P", darunter hängt ein weißes Schild mit einem schwarzen Rollstuhl – jeder weiß, dass das ein Behindertenparkplatz ist und für viele Menschen kein Grund, weiter darüber nachzudenken. Betroffene schauen da schon genauer hin.Die Mitglieder des Waldkircher Rollitreffs haben es sich zur Aufgabe gemacht, auf Missstände aufmerksam zu machen und ihnen Abhilfe zu verschaffen.
Waldkirch: Besser geplant – weniger behindert - badische-zeitung.de

2012-03-10

Rampen sollen Überweg erleichtern | DerWesten

Nahverkehr

Rampen sollen Überweg erleichtern

06.03.2012 | 16:01 Uhr
Rampen sollen Überweg erleichtern
Die neue Verkehrsführung des S-Bahn-Übergangs an der Bahnhofstraße in Hösel ist für den Fahrgast nicht gut umgesetzt. Weite Umwege und kein behindertengerechter Zugang sorgen für Unmut. Foto: H.W. Rieck WAZ FotoPool
Ratingen.   Eine Bürgerinitiative in Gründung und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) fordern behindertengerechten Ausbau des S-Bahnhofs Hösel. Auch Heiligenhauser Kommunalpolitiker bringen sich ein.
Den S-Bahnhof Ratingen-Hösel nutzen viele Heiligenhauser Berufspendler, ebenso Schüler, Familien mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer, alte Menschen. Nachdem eine Brücke über die Gleise führt, ist der Zugang von einem Gleis zum anderen für viele Menschen aber mit weiten Wegen verbunden. Für einen behindertengerechten Ausbau des Bahnhofs Hösel setzt sich daher künftig eine Bürgerinitiative ein, die noch in dieser Woche gegründet werden soll.
Rampen sollen Überweg erleichtern | DerWesten

2012-01-31

Eltern behinderter Kinder starten Initiative für Beschäftigungsplätze | Nachrichten.at

Dienstag, 31. Jänner 2012, 18:37 Uhr

Eltern behinderter Kinder starten Initiative für Beschäftigungsplätze

GRIESKIRCHEN. Nach der Schulzeit ist es für Eltern behinderter Kinder sehr schwierig, einen Betreuungs- oder Arbeitsplatz für ihr Kind zu finden. Betroffene Mütter und Väter sowie Pädagogen starten deshalb eine Initiative für ein Projekt im Raum Grieskirchen.

Eltern behinderter Kinder starten Initiative für Beschäftigungsplätze | Nachrichten.at

2012-01-05

Viele wollten Lina helfen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

FLADUNGEN
Viele wollten Lina helfen

Wohnhaus wurde behindertengerecht umgebaut
Dank der großen Spendenbereitschaft bei den Hilfsaktionen in der vergangenen Zeit für die siebenjährige, mehrfach schwerstbehinderte Lina aus Fladungen konnte das Mädchen nun ihren barrierefreien Wohnbereich mit geräumigem Bad und Aufzug beziehen. Für die Eltern, Nicole und Thomas Städtler aus Fladungen, bedeutet die Fertigstellung des behindertengerechten Umbaus eine erhebliche Erleichterung bei der täglichen Pflege ihrer Tochter.
Durch die Unterstützung der Vereine aus Fladungen und den Ortsteilen sowie zahlreicher Firmen konnte der Umbau im November vergangenen Jahres bezogen werden.

Viele wollten Lina helfen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

2012-01-04

Spendenaktion der Feuerwehren Kemating und Seewalchen

Spendenaktion der Feuerwehren Kemating und Seewalchen
Dienstag, 03.01.2012 10:37 (GMT+1)

In den Sommermonaten wurde der kleine Dominik aus Rosenau (Gemeinde Seewalchen) bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt und ist seitdem auf einen Rollstuhl angewiesen. Die Adaptierungsarbeiten in der Wohnung und der Ankauf eines Fahrzeuges in dem Dominik behindertengerecht transportiert werden kann, war für die Familie sehr kostenintensiv. Aus diesem Anlass wurde beim Stefaniball von der FF Kemating für Dominik eine einmalige Versteigerung gestartet (...)


Spendenaktion der Feuerwehren Kemating und Seewalchen

2011-12-31

News: "Initiative Inklusion" in Hessen

Start des Programms "Initiative Inklusion" in Hessen
Freitag, 30. Dezember 2011
Bundesagentur für Arbeit
Die Regionaldirektion Hessen investiert jedes Jahr erhebliche Summen in die Integration behinderter Menschen in die Arbeitswelt (Foto: BfA)
Die Hessische Landesregierung will die Chancen von Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt weiter verbessern. Das teilte der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner in Wiesbaden mit.
"Im Dezember haben wir deswegen die Umsetzung des gemeinsamen Bund-Länderprogrammes 'Initiative Inklusion' zur Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben gestartet, finanziert durch den Ausgleichfonds des Bundes. Erste Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden zu Beginn des neuen Jahres erste Maßnahmen im Rahmen einer Berufsorientierung erhalten."
Damit wurde der Startschuss zur Umsetzung des Handlungsfeldes Berufsorientierung der Bund-Länder-Richtlinie "Initiative Inklusion" noch in diesem Jahr gegeben.
Die Initiative umfasst folgende Bausteine:

News: "Initiative Inklusion" in Hessen

2011-12-16

Meine Hilfe zählt: Endlich in den eigenen vier Wänden - volksfreund.de

Meine Hilfe zählt: Endlich in den eigenen vier Wänden

Elena, Katrin, Christian, Manuel, Stefan und Tobias: Sie sind die wohl bekannteste Wohngemeinschaft in Trier und Umgebung. Das integrative Wohnprojekt des Vereins Smile entwickelt sich prächtig - und hofft auf weitere Unterstützung. Im letzten Jahr gehörte das Sextett aus Trier-Heiligkreuz zu den beliebtesten und bekanntesten Projekten der Aktion "Meine Hilfe zählt":


Meine Hilfe zählt: Endlich in den eigenen vier Wänden - volksfreund.de

2011-12-12

Netzwerk inklusive Schule Köln -Großes Interesse an neuer Schule

Privatinitiative

Großes Interesse an neuer Schule

Von Ulrike Süsser, 12.12.11, 07:45h

Schon im kommenden Schuljahr 2012/2013 soll die neue "Offene Schule" in privater Trägerschaft eröffnet werden. Im Familienzentrum des Vereins "Miteinander leben" stellten die Initiatoren das Schulkonzept vor, an dem sie seit vielen Monaten arbeiten.

Sürth/Rodenkirchen - Das Gründungsteam des Vereins "Netzwerk inklusive Schule Köln" geht fest davon aus, dass im Schuljahr 2012/2013 der gemeinsame Unterricht für 100 behinderte und nicht behinderte Kinder der Jahrgänge fünf bis acht an der neuen „Offenen Schule“ beginnen kann. Das öffentliche Interesse an der Vorstellung des Schulkonzepts war groß. Rund 100 Eltern informierten sich über die geplante Ersatzschule in Rodenkirchen.
Großes Interesse an neuer Schule - Kölner Stadt-Anzeiger

2011-11-20

Berliner helfen - Charity Night zur Finanzierung von Delphin-Therapien - Berlin - Berliner Morgenpost - Berlin

Berliner helfen

Charity Night zur Finanzierung von Delphin-Therapien


Im Leonardo Royal Hotel Berlin findet am 10. Dezember 2011 die erste Charity Night zugunsten von Dolphin Aid statt. Der Verein organisiert Delphin-Therapien für behinderte und schwer traumatisierte Kinder und sammelt Spenden, um bedürftigen Kindern eine solche Therapie zu ermöglichen.

Auch Berliner helfen finanziert über Dolphin Aid in Einzelfällen Delphin-Therapien, zum Beispiel für die damals zwölfjährige Charlyn aus Rudow, der im November 2008 durch eine Briefbombe der rechte Arm zerfetzt wurde. Dolphin Aid wurde 1995 von Kirsten Kuhnert gegründet, deren Sohn Tim durch eine Delphin-Therapie in Florida aus dem Wach-K..

Berliner helfen - Charity Night zur Finanzierung von Delphin-Therapien - Berlin - Berliner Morgenpost - Berlin

24-Stunden-Schwimmen in Sondershausen erbrachte 1655,50 Euro - thueringer-allgemeine.de

24-Stunden-Schwimmen in Sondershausen erbrachte 1655,50 Euro

  • Marko Wuttke überreichte die erschwommene Summe an Christa Focke (2.v.li.), die mit dem Geld ihr Bad behindertengerecht umbauen lässt. Foto: Ireen Wille
  • Marko Wuttke überreichte die erschwommene Summe an Christa Focke (2.v.li.), die mit dem Geld ihr Bad behindertengerecht umbauen lässt. Foto: Ireen Wille
827,75 Kilometer, 33 110 geschwommene Bahnen, und ein Erlös von 1655,50 Euro dies ist die beeindruckende Endbilanz des diesjährigen 24-Stunden-Schwimmens in der Sondershäuser Karl-Günther-Kaserne.
Sondershausen. Damit wurde das Ergebnis vom vergangenen Jahr von 30 949 Bahnen weit übertroffen. Major André Haider, Standortältester der Karl-Günther-Kaserne, sprach in seiner Rede am Donnerstag noch einmal allen Beteiligten seinen Dank aus. Zudem wurden die besten Schwimmer mit Urkunden geehrt, die besten Soldaten sogar mit einem Tag dienstfrei belohnt. Besondere Erwähnung fanden auch die Kinder des Sportclubs "Rot-Weiß Sondershausen
24-Stunden-Schwimmen in Sondershausen erbrachte 1655,50 Euro - thueringer-allgemeine.de
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