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2014-02-21

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim - Panorama - Home - Westdeutsche Zeitung

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim

52-Jährigem wurde Nahrung in die Venen geleitet.
(...)
Als die 49-Jährige eine Chance bekam, examinierte Altenpflegerin zu werden, war sie überglücklich. Doch ob die Frau in den Beruf zurückkehren kann, ist ungewiss. Sie soll einem 52-jährigen Patienten irrtümlich eine Spezialnahrung in die Vene statt in die Magensonde gepumpt haben. Der Mann war kurz danach gestorben. Seit Donnerstag muss sich Astrid N. wegen fahrlässiger Tötung vor dem Düsseldorfer Landgericht verantworten.
(...)
Schwere Vorwürfe machte der Arzt, der das Pflegeheim seit Jahren betreut, dem Krankenhaus, der
Heimleitung, aber auch den Verantwortlichen des Pflegedienstes. (...)
Und er fügte hinzu: „Der Fisch stinkt vom Kopf.“

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim - Panorama - Home - Westdeutsche Zeitung

Angeklagt : Pflegerin pumpt Nahrung in Blutbahn des Patienten - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT
 


Sohn des Toten wirft Monheimer Pflegeheim "Inkompetenz" vor
Monheim. Zeitarbeitskräfte beklagen Missstände bei der Organisation. Alloheim weist Vorwürfe zurück.
Monheim: Sohn des Toten wirft Monheimer Pflegeheim 'Inkompetenz' vor



Unsere Residenz in Schulnoten

Gesamtnote: 1,0

MDK-Noten - Alloheim Senioren-Residenzen GmbH


Zur Alloheim-Gruppe gehören zurzeit 50 stationäre Pflege-Residenzen mit mehr als 6.000 stationären Betten, 18 Häuser für das Betreute Wohnen mit knapp 1.000 Appartements sowie vier ambulante Dienste. Bei Alloheim sind derzeit rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigt.
Damit gehören die Alloheim Senioren-Residenzen zu den großen privaten Betreibern von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Firmensitz der Gruppe ist Düsseldorf.(...)
Die Alloheim-Unternehmensgruppe zeigt damit zugleich, dass sich ein Investment in den deutschen Pflegemarkt lohnt.
Zahlen & Fakten - Alloheim Senioren-Residenzen GmbH

2014-02-19

Pflege 2015: Das Milliardenspiel beginnt


Ärzte Zeitung online, 18.02.2014

 

 

Pflege 2015

Das Milliardenspiel beginnt

Ab 2015 stehen für die Pflege voraussichtlich 2,4 Milliarden Euro
mehr im Jahr zur Verfügung als heute. Unionspolitiker haben am
Wochenende darüber beraten, wie das Geld verteilt werden könnte - und
noch weitere Entscheidungen getroffen.



Pflege 2015: Das Milliardenspiel beginnt
Pflege im Alter: 500 Millionen Euro mehr soll es für Menschen kognitiven Beeinträchtigungen geben.
© Getty Images/iStockphoto

BERLIN. Die Arbeitsgruppe der Gesundheit der Unionsfraktion
hat sich in einer Klausurtagung darauf verständigt, wie die ab 2015
zusätzlich für die soziale Pflegeversicherung vorgesehenen rund 3,6 Milliarden Euro verwendet werden sollen.

Pflege 2015: Das Milliardenspiel beginnt


Pflegebranche:
bpa begrüßt konkrete Pläne ...


Pflegetag: Gröhe verspricht der Pflegebranche Verbesserungen

Im Netz der Pflegemafia: Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden - Claus Fussek, Gottlob Schober - Google Books

2014-01-31

Pflege: Vivantes stellt Strafanzeige gegen Ex-Chef Bovelet - Berlin Aktuell - Berliner Morgenpost

 31.01.14, 07:05

Pflege

Vivantes stellt Strafanzeige gegen Ex-Chef Bovelet

Der Berliner Klinikkonzern Vivantes wirft Ex-Chef
Joachim Bovelet Untreue vor. Es geht um 900.000 Euro für die Einrichtung
eines Senioren-Pflegeheims. Wirtschaftsprüfer stießen auf
Ungereimtheiten.
Von
Joachim Fahrun

Pflege: Vivantes stellt Strafanzeige gegen Ex-Chef Bovelet - Berlin Aktuell - Berliner Morgenpost

2014-01-28

Gesundheitssystem: Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen | ZEIT ONLINE

Gesundheitssystem 

Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen

Falsch berechnete Pflegestufen, "verkaufte" Patienten: Das Pflegesystem bietet laut Transparency Deutschland viele Betrugsmöglichkeiten. Es werde zu wenig kontrolliert.
Die Anzahl an Pflegebedürftigen steigt, Milliarden werden deswegen in die Pflegeversicherung eingezahlt. Doch die Altenpflege biete zahlreiche Möglichkeiten zu Betrug und Korruption, heißt es in einer neuen Studie der Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland.

Weil es zu wenige Kontrollen, zu lasche Regeln und zu viel Bürokratie gebe, böten sich für die Betreiber von Heimen und ambulanten Pflegediensten zahlreiche Wege, das System auszunutzen, teilte Transparency bei der Vorstellung der Untersuchung mit.

Als Beispiele nannte Transparency unter anderem Fälle, in denen Ärzte von Pflegediensten Honorare für die Überweisung von Patienten erhielten. Auch "verkauften" Pflegedienste lukrative Patienten an andere
Pflegedienste.

Studien-Autorin Barbara Stolterfoht sagte, manche Heimbetreiber würden absichtlich weniger Fachkräfte
beschäftigen als vorgeschrieben. Fliege das auf, argumentierten sie, sie fänden nicht genug Pflegekräfte. Oft werde auch Geld gemacht, indem eine Heimimmobilie überteuert an einen Betreiber vermietet werde. In anderen Fällen würden ambulante Dienste mehr Pflegeleistungen aufschreiben und abrechnen als sie tatsächlich geleistet hätten.

Gesundheitssystem: Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen | ZEIT ONLINE

2014-01-25

2013-11-29

Top-Pflege statt Top-Rendite | kobinet-nachrichten


Top-Pflege statt Top-Rendite

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Cornelia Rundt
Cornelia Rundt
© Sozialministerium Niedersachsen
Hannover (kobinet) Die Arbeits- und Sozialministerinnen und -minister der Bundesländer warnen davor,
Pflegeheime in erster Linie als gute Geldanlage zu sehen. Top-Pflege statt Top-Rendite müsse im Mittelpunkt des Wirkens stehen.
"Das Interesse an Gewinnerzielung darf das Interesse an einer qualitativ hochwertigen Pflege und Betreuung der Heimbewohnerinnen und -bewohner nicht überlagern - Top-Pflege statt Top-Rendite!“, sagte Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt am Rande der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) in Mageburg. Die Arbeits- und Sozialministerinnen und -minister fordern daher in einem von Niedersachsen unterstützten Antrag den Bund dazu auf, im Rahmen der anstehenden Pflegereform neue Kontrollmöglichkeiten vorzusehen.

Top-Pflege statt Top-Rendite | kobinet-nachrichten

2013-11-21

Flashmob in Kempten | Kempten


Pflegekräfte wollen mit ungewöhnlicher Aktion auf die Missstände der Branche aufmerksam machen

"Pflege braucht Gerechtigkeit"

Kempten – Die Pflege liegt am Boden und die Pflegekräfte gehen angesichts ihrer Arbeitsbedingungen gleich mit in die Knie. Zur Verdeutlichung dieser Tatsache legten sich am Samstagmittag von 11.55 bis 12.05 Uhr dreiunddreißig Frauen und Männer mitten in der Fußgängerzone auf das eiskalte Pflaster.

© Sabine Stodal

„Flashmob – Die Pflege am Boden“. Unter diesem Motto legt sich am Samstagmittag ein kleines Grüppchen von 33 Hartgesottenen aufs winterlich kalte Pflaster in der Fußgängerzone.
Sie waren Teil der bundesweiten Aktion „Flashmob – Pflege am Boden“, bei der mehr als 1500 Teilnehmer in rund 60 Städten zeitgleich im wahrsten Sinne zu Boden gingen, um auf die Missstände in den Pflegeberufen aufmerksam zu machen.
Flashmob in Kempten | Kempten

 Hamburg: „Pflege liegt am Boden“ - St. Georg - hamburger-wochenblatt.de

2013-07-22

Pflege: Staat scheitert mit Zwangsumlage für mehr Ausbildungsplätze - manager magazin


Abgabe für Pflegefirmen
Staat scheitert mit Zahlbefehl für Lehrlings-Verweigerer

Von Sarah Sommer
Fachkräftemangel: "Viele Pflegekräfte sehen sich nach einigen Jahren in einer Überlastungssituation gefangen"
DPA
Fachkräftemangel: "Viele Pflegekräfte sehen sich nach einigen Jahren in einer Überlastungssituation gefangen"
Der Fachkräftemangel in der Pflege ist so dramatisch, dass erste Bundesländer eine Zwangsumlage für Pflegebetriebe einführen: Wer nicht ausbildet, muss jetzt zahlen. Doch die Zwangsabgabe hilft nicht gegen den Pflegermangel. Ein Lehrstück über unattraktive Ausbildungen.

Zusammensetzung der Kosten für einen Heimplatz

2013-07-16

Pflegebranche: Das Geschäft mit der Pflege | Politik - Frankfurter Rundschau

Pflegebranche 

Das Geschäft mit der Pflege

 Von 

Es gibt sie: Pflegeheime, wo es den Bewohnern gut geht. Foto: dapd/Oeser/Archiv
Ein Platz im Pflegeheim ist teuer, die Betreuung oft trotzdem schlecht. Das müsse nicht sein, sagt die Leiterin einer viel gelobten Einrichtung – und erklärt, wie es besser geht.

Pflegebranche: Das Geschäft mit der Pflege | Politik - Frankfurter Rundschau

2013-07-06

Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment? | GoingPublic.de – Das Kapitalmarktportal


Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment?

Von   /   12. April 2013

Der Gesundheitssektor gilt – konjunkturunabhängig – als überdurchschnittlich wachstumsstark und zieht deshalb vermehrt Investoren an, die auf der Suche nach zukunftsträchtigen, nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten sind. Auch wenn der Pflegemarkt in der Öffentlichkeit durch Themen wie Fachkräftemangel, Qualitätsdefizite und mangelnde Wirtschaftlichkeit in die Kritik geraten ist, weist er solides Wachstum auf. Nicht zuletzt aufgrund des demographischen Wandels, wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Zudem befindet sich der Pflegemarkt in einer Konsolidierungsphase und es wird an neuen Pflegekonzepten gearbeitet, um den sich wandelnden Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden.
Zahlen und Fakten
Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment? | GoingPublic.de – Das Kapitalmarktportal


„Pflege ist wie Folter!“: Experten decken skandalöse Zustände auf | Politik & Wirtschaft - Berliner Kurier

Dinslaken: VdK-Weckruf: Thema "Pflege" nicht vergessen

 Berlin: Pflegepersonal klagt über hohe Belastung

Altenpflege in Bayern - Arbeiten am Limit - Bayern - Süddeutsche.de

 Diskussionsabend über Pflege : „Es besteht Änderungsbedarf"

 Boom: Pflegebranche wächst sechsmal schneller als Gesamtwirtschaft - SPIEGEL ONLINE

 Pflegebranche : Altenheime betrügen Bewohner und Pflegekassen - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 Pflegebranche: Fehler im System - Rhein-Main - FAZ

Personalberechnung stationäre Altenpflege - Wie auf dem Rücken der Pflegekräfte und Bewohner Gewinne erwirtschaftet werden  | Pflege-SHV

Berufsausstieg bei Pflegepersonal in Deutschland und Europa - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2005

Pflege lässt die Wohlfahrtsbranche wachsen | Deutschland | DW.DE | 30.06.2013

 Der PARITÄTISCHE Sachsen Anhalt - Studie: Stationärer Pflegemarkt im Wandel - Gewinner und Verlierer 2020

 Pflegeimmobilien als sichere und stabile Wertanlage

 Pflegeimmobilien-Kapitalanlagen

Altenpflege in Bayern - Arbeiten am Limit - Süddeutsche.de







Altenpflege in Bayern  

Arbeiten am Limit 

Keine Krankenhausatmosphäre, kein Uringeruch, stattdessen idyllische Umgebung: Der Eindruck beim Besuch eines der besseren bayerischen Altenheime ist positiv - zumindest anfangs. Denn auch dort kämpfen die Pflegerinnen mit der enormen Arbeitsbelastung.
Von Sarah Ehrmann
Altenpflege in Bayern - Arbeiten am Limit - Bayern - Süddeutsche.de

Experteninterview zu den Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen im Pflegeheim + Gesundheitsberater Berlin


„Pflege ist wie Folter!“: Experten decken skandalöse Zustände auf | Politik & Wirtschaft - Berliner Kurier

 „Zustände, schlimmer wie im Gefängnis”

 Interview: Pflege-Experte beklagt kollektive Verdrängung | tagesschau.de

Dinslaken: VdK-Weckruf: Thema "Pflege" nicht vergessen

 Berlin: Pflegepersonal klagt über hohe Belastung

Personalberechnung stationäre Altenpflege - Wie auf dem Rücken der Pflegekräfte und Bewohner Gewinne erwirtschaftet werden  | Pflege-SHV

Abschlussbericht Wie sieht es im Pflegealltag wirklich aus - Fakten zum Pflegekollaps - Ausgewählte Ergebnisse der DBfK-Meinungsumfrage 2008/09.pdf

Berufsausstieg bei Pflegepersonal in Deutschland und Europa - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2005 (pdf)

 Diskussionsabend über Pflege : „Es besteht Änderungsbedarf"

 Pflege lässt die Wohlfahrtsbranche wachsen | Deutschland | DW.DE | 30.06.2013

 Boom: Pflegebranche wächst sechsmal schneller als Gesamtwirtschaft - SPIEGEL ONLINE

 Pflegebranche : Altenheime betrügen Bewohner und Pflegekassen - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 Pflegebranche: Fehler im System - Rhein-Main - FAZ

 Der PARITÄTISCHE Sachsen Anhalt - Studie: Stationärer Pflegemarkt im Wandel - Gewinner und Verlierer 2020

 Pflegeimmobilien-Kapitalanlagen

 Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment? | GoingPublic.de – Das Kapitalmarktportal

 Im Netz der Pflegemafia: Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden - Claus Fussek, Gottlob Schober - Google Books

„Pflege ist wie Folter!“: Experten decken skandalöse Zustände auf | Politik & Wirtschaft - Berliner Kurier


Freitag, 5. Juli 2013

„Pflege ist wie Folter!“: Experten decken skandalöse Zustände auf

Köln –   Alte Menschen, die ans Bett gefesselt oder mit Psychopharmaka ruhiggestellt werden. Die zu wenig Essen und Trinken bekommen. Die wegen nächtlicher Pflegemaßnahmen unter Schlafentzug leiden – in vielen deutschen Pflegeheimen sind die Tatbestände der Folter erfüllt, so die Pflegeexperten Claus Fussek und Gottlob Schober.
Rund 50.000 Zuschriften und Telefonanrufe – meist von verzweifelten und überforderten Pflegern – haben die Autoren („Es ist genug!“, Knaur Taschenbuch) ausgewertet.
„Pflege ist wie Folter!“: Experten decken skandalöse Zustände auf | Politik & Wirtschaft - Berliner Kurier

 „Zustände, schlimmer wie im Gefängnis”

 Interview: Pflege-Experte beklagt kollektive Verdrängung | tagesschau.de

Im Netz der Pflegemafia: Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden - Claus Fussek, Gottlob Schober - Google Books

Dinslaken: VdK-Weckruf: Thema "Pflege" nicht vergessen

 Berlin: Pflegepersonal klagt über hohe Belastung

Altenpflege in Bayern - Arbeiten am Limit - Bayern - Süddeutsche.de

 Diskussionsabend über Pflege : „Es besteht Änderungsbedarf"

 Boom: Pflegebranche wächst sechsmal schneller als Gesamtwirtschaft - SPIEGEL ONLINE

 Pflegebranche : Altenheime betrügen Bewohner und Pflegekassen - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 Pflegebranche: Fehler im System - Rhein-Main - FAZ

 Personalberechnung stationäre Altenpflege - Wie auf dem Rücken der Pflegekräfte und Bewohner Gewinne erwirtschaftet werden  | Pflege-SHV

Berufsausstieg bei Pflegepersonal in Deutschland und Europa - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2005

Pflege lässt die Wohlfahrtsbranche wachsen | Deutschland | DW.DE | 30.06.2013

 Der PARITÄTISCHE Sachsen Anhalt - Studie: Stationärer Pflegemarkt im Wandel - Gewinner und Verlierer 2020

 Pflegeimmobilien als sichere und stabile Wertanlage

 Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment? | GoingPublic.de – Das Kapitalmarktportal

2013-05-20

Personalpolitik in der Altenpflege | Pflege-SHV

"Wir sehen den Fachkräftemangel in der Pflege in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der kalkulierten Unterbesetzung in den Einrichtungen. Jedoch die eigentlich leidtragenden sind die Pflegebedürftigen. So werden in Deutschland  schätzungsweise 400.000 Menschen in Heimen fixiert, weil die Pflegekräfte nicht wissen, wie sie bei der geringen Besetzung sonst deren Sicherheit gewährleisten können. Dennoch kommt es häufig zu Stürzen und Verletzungen. Etwa jeder dritte Demenzkranke bekommt Neuroleptika zur Ruhigstellung, obwohl die Nebenwirkungen und das Risiko eines frühen Todes bekannt sind, heißt es im jüngsten Arzneimittelbericht der Barmer. Gäbe es eine bessere Pflege, könnte die Arzneigabe um bis zu 30 Prozent verringert werden. Es handelt sich um eine "Entwicklung, die mit einer Menschenwürde und einer vernünftigen Patientenversorgung nicht in Verbindung zu bringen ist", kommentiert Glaeske, Mitglied des Sachverständigenrates der Bundesregierung, diesen Bericht.
Warum ist das so?  Wer hat das (mit) zu verantworten? Wonach werden die Stellenschlüssel berechnet? Und wie könnte die Alternative aussehen. (...)"
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Personalpolitik in der Altenpflege | Pflege-SHV

2013-04-05

Chinesische Pflegekräfte – das böse Spiel mit dem „Fachkräftemangel“ - CareLounge - Altenarbeit/News


Chinesische Pflegekräfte – das böse Spiel mit dem „Fachkräftemangel“

Was sich hinter dem vermeintlichen „Fachkräftemangel“ versteckt, ist eigentlich vielmehr die logische Folge der Privatisierung des Gesundheitssystems. Der drohende Pflegenotstand wurde mutwillig herbeigeführt und ist politisch durchaus gewollt…
Von Jens Berger. 
CareLounge - Altenarbeit/News

Deutsches Ärzteblatt: Gesundheits­wirtschaft besorgt über Fachkräftemangel

Solingen: Altenzentren suchen nach Fachkräften

2013-02-15

Pflegenotstand: „Der Kollaps ist längst da!“ | Zukunft Alter

Zukunft Alter

Pflegenotstand: „Der Kollaps ist längst da!“


Gerd Peter ist das, was man einen knallharten Realisten nennt. Der Pflegeexperte und langjährige Chef der Münchenstift GmbH ist bekannt dafür, seine Meinung zu sagen. Unverblümt.
"Inkompetenz von Mitarbeitern scheint für manche Heimträger immer noch besser zu sein als Betten leer stehen zu lassen. Es geht halt dabei um viel Geld."
© dpa

"Inkompetenz von Mitarbeitern scheint für manche Heimträger immer noch besser zu sein als Betten leer stehen zu lassen. Es geht halt dabei um viel Geld."
Vor rund zwei Jahren sorgte der 62-Jährige mit seiner Forderung für Wirbel, dass Pflegeheime auch nachts unangemeldet kontrolliert werden sollten. Viele Lobbyisten hörten das nicht gern. Auch sein Vorschlag, alle Häuser müssten die Ergebnisse der Heimkontrollen veröffentlichen, brachte ihm nicht nur Sympathien. Peter, der seit gut 14 Jahren die zwölf Münchenstift-Häuser mit ihren 2000 Angestellten leitet, blieb seinem Motto dennoch treu: „Probleme müssen angesprochen – und dann behoben werden.“
Und die Probleme in der Pflege werden immer mehr: Obwohl die Zahl der Alten rasant zunimmt, fehlt es schon jetzt an qualifiziertem Fachpersonal. Obwohl die Kosten für Pflegebedürftige ständig steigen, nimmt die Qualität der Versorgung vielerorts ab. Die tz sprach mit Gerd Peter über die Entwicklung der Altenversorgung und darüber, was alles auf uns zukommt:

Pflegenotstand: „Der Kollaps ist längst da!“ | Zukunft Alter

2012-12-15

Deutsches Ärzteblatt: Bund und Länder wollen mehr Pflegefachkräfte gewinnen

Politik

Bund und Länder wollen mehr Pflegefachkräfte gewinnen

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Berlin – Der Handlungsbedarf ist groß: Laut Statistischem Bundesamt wird die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland von derzeit rund zwei Millionen bis 2030 auf knapp dreieinhalb Millionen steigen – in einigen Kommunen wird sie sich sogar verdoppeln. Zugleich fehlt es an Pflegekräften. Um einen Pflegenotstand abzuwenden, unterzeichneten Vertreter von Bund, Ländern, Wohlfahrtsverbänden sowie von Arbeitgebern und Arbeitnehmern am Donnerstag in Berlin die „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“. (...)
Der Arbeitgeberverband Pflege sprach von einem „vorgezogenen Weihnachtsfest für die Pflegewirtschaft“. Präsident Thomas Greiner lobte vor allem die zukünftige Anerkennung von Fachabschlüssen aus EU- und Nicht-EU-Staaten und den Ausbau von Vermittlungs­absprache-Vereinbarungen mit mehreren Ländern. Deutschland brauche Pflegekräfte aus anderen Ländern. Greiner kündigte für das kommende Jahr „ein Pilotprojekt mit China“ an 

Deutsches Ärzteblatt: Bund und Länder wollen mehr Pflegefachkräfte gewinnen

2012-09-10

Unendliches Leid in deutschen Pflegeheimen | Streng vertraulich! Der WELT Investigativ Blog

Unendliches Leid in deutschen Pflegeheimen

Manchmal beginnt eine Recherche unseres Investigativteams ganz klein – und entpuppt sich dann als so großer Skandal, dass sich damit ein ganzes Buch füllen lässt. So war es bei unserer Reporterin Anette Dowideit: Sie begann vor gut zwei Jahren mit ersten Recherchen zum Thema Pflege. An diesem Mittwoch (12. September) erscheint nun ihr Buch “Endstation Altenheim – Alltag und Missstände in der deutschen Pflege”.
Alles begann mit dem in einem Halbsatz hingeworfenen Hinweis eines Heimleiters. Der sagte, es gebe in seinem Landkreis eine große private Altenheimkette, in der es nicht mit rechten Dingen zugehe: Vor Kontrollbesuchen des MDK würden Pfleger von anderen Heimen der Kette herangekarrt, die Pfleger müssten stets im Laufschritt über die Gänge hetzen, die gesetzlich vorgegebenen Personalschlüssel seien stets unterschritten.
Die  Recherche förderte dann zweierlei ans Tageslicht:
Unendliches Leid in deutschen Pflegeheimen | Streng vertraulich! Der WELT Investigativ Blog

2012-07-25

Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

Das "Geschäft" mit der Pflege ist nicht immer einträglich - Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen

Berlin (ots) - Gut ein Drittel der rund 2,4 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden stationär in Heimen versorgt. Doch über die größten Anbieter auf dem so genannten Pflege-Markt sind noch wenig Details bekannt. Die "Landschaft" ist erheblich fragmentierter, unübersichtlicher und verschwiegener als der deutsche Krankenhausmarkt. Das hat seinen Grund, weil das Geschäft mit der Pflege nicht immer einträglich ist. In diesen Tagen erschien ein erstes "Ranking der 33 größten Pflege-Konzerne in Deutschland". Die Redaktion des Berliner gesundheitspolitischen Hintergrunddienstes "A+S aktuell - Ambulant und Stationär aktuell" war bisher bekannt für ihre Krankenhaus-Rankings. Mit dem Pflege-Ranking versucht sie, die Pflege-Landschaft transparenter werden zu lassen.
Nur wenige Außenstehende wissen, daß die wichtigsten Anbieter von stationären Pflege-Leistungen sorgsam ihre Wirtschaftsdaten vor der Öffentlichkeit zu verbergen versuchen. Denn gemeinnützige Wohlfahrtsverbände wie die Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) oder das Deutsche Rote Kreuz verfügen über große Marktanteile. Zusammen mit kirchlichen Organisationen wie der katholischen Caritas, der evangelischen Diakonie und den beiden kirchlichen Orden (Johanniter, Malteser) stellen sie sieben der 10 größten Anbieter von stationären Pflegeleistungen. Allein die TOP 3 der Branche (AWO, Diakonie und Caritas) verfügen über knapp 625.000 Betten oder Plätze, die von fast 370.000 Mitarbeitern betreut werden. In das "A+S-Ranking der 33 größten Pflege-Konzerne in Deutschland" wurden die Anbieter auf der Basis der Zahlen aus dem Jahre 2010 aufgenommen.

Das "Geschäft" mit der Pflege ist nicht immer einträglich - Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

2012-05-24

Arbeitsrecht: Whistleblowerprozess endet mit Vergleich - Beruf & Chance - FAZ

Arbeitsrecht 

Whistleblowerprozess endet mit Vergleich

24.05.2012 ·  Die Altenpflegerin Brigitte Heinisch, die Missstände in ihrem Berliner Pflegeheim angeprangert hatte, hat vor Gericht einen Vergleich geschlossen. Sie erhält nun 90.000 Euro und akzeptiert ihre Kündigung.
Von Caroline Freisfeld
Die Dame hat ein Stück Rechtsgeschichte geschrieben und es hätte noch mehr werden können. Am Donnerstag hat Deutschlands bekannteste Whistleblowerin, Brigitte Heinisch, den Rechtsstreit mit ihrem Arbeitgeber, dem Berliner Klinikkonzern Vivantes, in einem Vergleich beendet. 90.000 Euro erhält die Altenpflegerin dafür, dass sie die ordentliche Kündigung von Vivantes akzeptiert. Das Unternehmen hatte Heinisch schon vor Jahren entlassen wollen, nachdem sie gegen Vivantes Strafanzeige wegen schwerer Pflegemängel erstattet hatte.Arbeitsrecht: Whistleblowerprozess endet mit Vergleich - Beruf & Chance - FAZ
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