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2013-06-16

Traumwerker: Mehr Bewusstsein für Inklusion schaffen | Gräfelfing


Traumwerker: Mehr Bewusstsein für Inklusion schaffen

Gräfelfing - „Wir wollen ein Bewusstsein für Inklusion in Gräfelfing und dem Würmtal schaffen“ - das ist das Ziel des Vereins Traumwerker, der Anfang des Jahres in Gräfelfing gegründet wurde.
Die Traumwerker Katharina Zörner (v.li.), Marion Appelmann, Almut Gerke (vorn) und Sibylle Gerke-Madadkar freuen sich auf die Arbeit in Gräfelfing. foto: denise höfle
Die Traumwerker Katharina Zörner (v.li.), Marion Appelmann, Almut Gerke (vorn) und Sibylle Gerke-Madadkar freuen sich auf die Arbeit in Gräfelfing. foto: denise höfle

„Dass Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden, geht mir gegen den Strich“, sagt die Vorsitzende, Sibylle Gerke-Madadkar.
Und die Vorsitzende weiß, wovon sie spricht, ihre Tochter lebt mit einer Behinderung.Traumwerker: Mehr Bewusstsein für Inklusion schaffen | Gräfelfing

2012-07-17

Bräunlingen: Die Sensibilisierung verstärken - Bräunlingen - Schwarzwälder Bote

Bräunlingen  

Die Sensibilisierung verstärken

Schwarzwälder-Bote, vom 17.07.2012 01:21 Uhr
Zwei Mal trifft sich Manfred Kemter 
mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus den Kommunen, um aktuelle Probleme zu diskutieren und gegebenenfalls zu lösen. 
Foto: Spathelf Foto: Schwarzwälder-Bote
Zwei Mal trifft sich Manfred Kemter mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus den Kommunen, um aktuelle Probleme zu diskutieren und gegebenenfalls zu lösen. Foto: Spathelf Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Klaus Spathelf
Bräunlingen. Reinhard Kemter, Behindertenbeauftragter des Schwarzwald-Baar-Kreises und gleichzeitig Behindertenbeauftragter der Stadt Donaueschingen trifft sich zwei Mal im Jahr mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus den Kommunen des Kreises, um aktuelle Probleme anzusprechen und gegebenenfalls einer Lösung zuzuführen.
Bräunlingen: Die Sensibilisierung verstärken - Bräunlingen - Schwarzwälder Bote

2012-02-04

04.02.2012: Schirme für Behinderte (Tageszeitung neues deutschland)

Schirme für Behinderte

Auch mit einem großen Protest am 27. April sollen Barrieren überwunden werden

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André Nowak ist stellvertretender Vorsitzender des Berliner Behindertenverbandes.
nd: Schirme für Banken sind politisch sehr in Mode. Was hätten Menschen mit Behinderungen gerne für einen?
Nowak: Einen, unter den auch sie passen. Sie wollen nicht, dass Geld für Banken ausgegeben wird, während Menschen mit und ohne Behinderungen im Regen stehen.
Deshalb rufen der Berliner Behindertenverband und andere für den 27. April zur Demonstration vor das Bundeskanzleramt auf?
Den Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen gibt es seit 1992. Wir haben also ein Jubiläum. In Berlin ist der Auftakt, Hunderte Protestveranstaltungen überall in Deutschland und Europa rund um den 5. Mai werden folgen.
Sie wollen Barrieren überwinden. Welche meinen Sie?
Es geht um die Barrieren in den Köpfen, aber auch um bauliche und kommunikative Barrieren. Vor allem brauchen wir Veränderungen im Bewusstsein (...)
04.02.2012: Schirme für Behinderte (Tageszeitung neues deutschland)

2012-02-01

HWelt - Geistige Behinderung und Öffentlichkeit

Geistige Behinderung und Öffentlichkeit Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 Februar 2012
Die Besetzung ist hochkarätig, das Thema spannend: Zur Tagung "Vor aller Augen (un)sichtbar - Geistige Behinderung und Öffentlichkeit" am 24. Februar 2012 laden Special Olympics Deutschland (SOD), die Sportorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung, und das Berliner Institut für christliche Ethik und Politik (ICEP) ins Berliner Kleisthaus.

Die Tagung befasst sich mit dem gesellschaftlich brisanten Thema der Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung. Ausgehend von der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung , deren Artikel 8 beschreibt, wie gesellschaftliche Bewusstseinsbildung zur Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderung beitragen kann, richtet sich die Tagung in erster Linie an Journalistinnen und Journalisten, Medienvertreter/-innen und Mitarbeiter/-innen des Bereichs Öffentlichkeitsarbeit.

HWelt - Geistige Behinderung und Öffentlichkeit

2011-11-17

ÖAR-Tagung: Inklusion von Anfang an — ÖAR - Die Dachorganisation

ÖAR-Tagung: Inklusion von Anfang an

(ÖAR, 16. November) Zudem ist offensichtlich, dass Bildung der zentrale Ansatzpunkt für eine inklusive Gesellschaft ist, denn erst wenn behinderte und nichtbehinderte Kinder wirklich von Beginn an selbstverständlich miteinander aufwachsen und lernen, welche Bereicherung das Anderssein und damit die Vielfalt menschlichen Lebens darstellt, dann kann Inklusion gelingen.
Die ÖAR trägt diesem Umstand mit ihrem diesjährigen Informationstag "Inklusion: Bewusstsein verändern und Ausbilden" Rechnung.
ÖAR-Tagung: Inklusion von Anfang an — ÖAR - Die Dachorganisation

2011-11-04

Flash Mob: Vorlesen der Behindertenrechtskonvention

Flash Mob: Vorlesen der Behindertenrechtskonvention


Treffpunkt am 7. November um 18 Uhr in München

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Foto: Kobinet
Mit einem Flash Mob unter dem Motto "Vorlesen für Vorankommen (Victory) - Behindertenrechtskonvention jetzt umsetzen!" soll in München Bewusstsein für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention geschaffen werden. Aus der Schattenübersetzung der UN-Konvention wird der Artikel 19 vorgelesen. Treffpunkt am 7. November um 18 Uhr sind die Riem Arkaden im Erdgeschoß in München.
"Postiere Dich einfach irgendwo, zücke den mitgesandten Text und beginne laut zu lesen. Drucke den Text auch möglichst groß aus, damit interessierte Passanten mitlesen können. Textblatt anschließend liegen lassen. Wenn Du Probleme mit laut Lesen hast, sprich den Text einfach vorher aufs Handy spiele es dann ab", heißt es in der Ankündigung für den Flash Mob. moh
Artikel 19 der UN-Behindertenrechtskonvention lautet nach der Schattenübersetzung wie folgt:
Selbstbestimmt Leben und Einbeziehung in die Gemeinschaft
Die Vertragsstaaten dieses Übereinkommens anerkennen das gleiche Recht aller Menschen mit Behinderungen, mit gleichen Wahlmöglichkeiten wie andere Menschen in der Gemeinschaft zu leben, und treffen wirksame und geeignete Maßnahmen, um Menschen mit Behinderungen den vollen Genuss dieses Rechts und ihre volle Einbeziehung in die Gemeinschaft und Teilhabe an der Gemeinschaft zu ermöglichen, indem sie unter anderem gewährleisten, dass
a) Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen die Möglichkeit haben, ihren Aufenthaltsort zu wählen und zu entscheiden, wo und mit wem sie leben, und nicht verpflichtet sind, in besonderen Wohnformen zu leben;
b) Menschen mit Behinderungen Zugang zu einer Reihe von gemeindenahen Unterstützungsdiensten zu Hause und in Einrichtungen sowie zu sonstigen gemeindenahen Unterstützungsdiensten haben, einschließlich der persönlichen
Assistenz, die zur Unterstützung des Lebens in der Gemeinschaft und der Einbeziehung in die Gemeinschaft sowie zur Verhinderung von Isolation und Absonderung von der Gemeinschaft notwendig ist;
c) Dienste und Einrichtungen in der Gemeinde für die Allgemeinheit Menschen mit Behinderungen auf der Grundlage der Gleichberechtigung zur Verfügung stehen und ihren Bedürfnissen Rechnung tragen.

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Quelle: www.kobinet-nachrichten.org

Flash Mob: Vorlesen der Behindertenrechtskonvention

2011-10-13

W&V: Behindert sein oder behindert werden? Ministerium startet Kampagne zur UN-Beh...

Behindert sein oder behindert werden? Ministerium startet Kampagne zur UN-Behindertenrechtskonvention

Behindert sein oder behindert werden? Ministerium startet Kampagne zur UN-Behindertenrechtskonvention

veröffentlicht am 13.10.2011 um 15:21 Uhr · Unternehmen · Artikel
Sind Sie zu klein gewachsen? Oder hängen vielleicht bestimmte Automaten oder Schalter einfach nur zu hoch? Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) macht anlässlich der Behindertenrechtskonvention darauf aufmerksam, dass "Behindern" ziemlich oft durchaus "heilbar" ist". Die Kampagne entwickelte Zum goldenen Hirschen, Berlin.
Die Bundesregierung hat die Dachkampagne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gestartet, um "Inklusion" - "das selbstverständliche Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung ins Bewusstsein aller Menschen in Deutschland" zu bringen, erklärt die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen. Es komme vor allem darauf an, Mitstreiter zu finden, die behindernde Strukturen abschaffen und Inklusion einfach leben. Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet alle Vertragsstaaten zur "dauerhaften Durchführung wirksamer Kampagnen zur Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit“, um so zu mehr Aufgeschlossenheit gegenüber den Rechten von Menschen mit Behinderung beizutragen (Art. 8).

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