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2013-06-01

Auszeichnung für barrierefreie Städte

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Auszeichnung für barrierefreie Städte

21.05.2013 Heute startet der Wettbewerb für den vierten Access City Award, den die EU-Kommission an europäische Städte für ihr Engagement zur Barrierefreiheit vergibt.

Im letzten Jahr gewann Berlin den Preis und wurde für seinen umfassenden und strategischen Ansatz ausgezeichnet, um die Stadt barrierefrei und so für alle zugänglich zu machen. Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern können sich bis zum 10. September um den Access City Award bewerben. Nach einer Auswahl auf nationaler Ebene wählt eine Jury aus Fachleuten für Barrierefreiheit sowie Vertretern des Europäischen Behindertenforums die Finalisten aus.
In Europa leben rund achtzig Millionen Menschen mit leichter oder schwerer Behinderung. Barrierefreiheit bedeutet, dass sie beim Zugang zur physischen Umwelt, zu Verkehrsmitteln, zu Informations- und Kommunikationstechnologien und -systemen sowie zu anderen Einrichtungen und Diensten nicht benachteiligt sein dürfen. Der Access City Award wird in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben.
Mehr Informationen zum Access City Award finden Sie hier.

Auszeichnung für barrierefreie Städte

2012-01-12

Europäische Kommission führt Konsultation zur Barrierefreiheit durch -- kobinet

12.01.2012 - 06:44

Europäische Kommission führt Konsultation zur Barrierefreiheit durch.

Brüssel (kobinet) Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge weist auf die Möglichkeit zur Teilnahme an einer EU-Konsultation (Frist: 29.02.2012) hin. Die Europäische Kommission, Generaldirektion Justiz, hat eine Konsultation zur Barrierefreiheit gestartet. Im Herbst will sie dann den Entwurf für einen EU-Rechtsakt zur Barrierefreiheit vorlegen ("European Accessibility Act").
Europäische Kommission führt Konsultation zur Barrierefreiheit durch -- kobinet

2011-07-13

Gehörloser EU-Abgeordneter: Ich bin nicht behindert, die Gesellschaft behindert mich

Gehörloser EU-Abgeordneter: Ich bin nicht behindert, die Gesellschaft behindert mich

Sozialpolitik − 25-05-2011 - 15:51

Zusammenfassung

  • 1 von 4 EU-Bürgern hat einen behinderten Angehörigen
  • 40 % der EU-Bevölkerung sind eingeschränkt mobil
  • Arbeitslosenquote von Behinderten 2-3 mal so hoch wie im Durchschnitt
  • 50 % weniger Behinderte mit akademischer Ausbildung als im Durchschnitt
Interview auf EuroParlTV mit Ádám Kósa
In der EU leben 80 Millionen Menschen mit Behinderungen, ein Sechstel der Gesamtbevölkerung. Doch immer noch sind viele alltägliche Dienstleistungen für sie unzugänglich, und ihre Mobilität stark eingeschränkt. Wir sprachen mit dem gehörlosen Abgeordneten Ádám Kósa über das Leben und die Chancen von Behinderten in Europa und die Reformpläne des EU-Parlaments.
Sie haben für das Parlament einen Bericht über die Situation Behinderter in der EU geschrieben. Warum?

Mein Bericht befasst sich mit der Situation der 80 Millionen Behinderten, die in der EU leben. Es handelt sich um die größte Minderheit, die es in Europa gibt. Ihr größtes Problem ist der Zugang zu bestimmten Dienstleistungen wie Ausbildung, Arbeit oder medizinischer Versorgung. Das ist ein riesiges Problem für unsere Gesellschaft als Ganze.

Wie kann das geändert werden?

Die EU-Kommission hat eine auf zehn Jahre ausgelegte Strategie für Menschen mit Behinderungen. Mein Bericht baut auf dieser Strategie auf:

Erstens sollten wir behinderte Menschen nicht bemitleiden, sondern ihre Rechte anerkennen. Die sind etwa in der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen oder in der Grundrechtscharta der EU festgeschrieben. Die Einstellung Behinderten gegenüber ist sehr wichtig.

Gehörloser EU-Abgeordneter: Ich bin nicht behindert, die Gesellschaft behindert mich

2011-03-09

AKTUELLES: EU ratifizierte UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen | DGB Betriebsratsqualifizierung

AKTUELLES: EU ratifizierte UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

AKTUELLES: EU ratifizierte UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
Am 23. Dezember 2010 ratifizierte die EU erstmalig die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Die Presse und damit die breite Öffentlichkeit wurden Anfang Januar darüber informiert. Mit dieser Ratifizierung ist die EU zum ersten Mal Vertragspartei eines völkerrechtlichen Vertrages geworden, der die Menschenrechte zum Gegenstand hat. Mit diesem Vertrag soll garantiert werden, dass Menschen mit Behinderungen Ihre Rechte und Grundfreiheiten genauso wahrnehmen können wie alle anderen. Durch die Unterzeichnung wird von der EU ein weiterer Schritt in Richtung der Kommissionsstrategie - bis 2020 ein barrierefreies Europa für die rund 80 Millionen behinderter Europäer zu schaffen - eingeläutet. Diese Strategie ergänzt und unterstützt die Maßnahmen der EU-Mitgliedstaaten, die hauptsächlich verantwortlich für die Behindertenpolitik sind. (Quelle: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/4&format=H... )





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