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2014-01-30

Behinderte lernen, sich zu wehren - Nachrichten Weingarten | Nachrichten für die Stadt Weingarten - schwaebische.de

Behinderte lernen, sich zu wehren

Die Integrationswerkstätten Oberschwaben in Weingarten machen Prävention gegen sexuelle Gewalt
„Wehr Dich“: Kursleiterin Juliane Vögele zeigt Menschen mit Handicap Techniken, mit denen sie potenzielle Angreifer abwehren können.
„Wehr Dich“: Kursleiterin Juliane Vögele zeigt Menschen mit Handicap
Techniken, mit denen sie potenzielle Angreifer abwehren können. (Foto:privat)
Von Daniel Drescher

Weingarten
Häufiger als angenommen sind Behinderte Opfer sexueller Belästigung und
Gewalt: Das sagt Ulrike Merk von den Integrations-Werkstätten
Oberschwaben (IWO) in Weingarten. Damit es gar nicht erst kommt zu
Übergriffen, vermitteln die IWO Menschen mit Handicap Abwehrtechniken.
Das „Wehr-Dich-Training“ findet Anklang bei den Teilnehmern – und
überregional Beachtung auf Fachtagen und Kongressen.
Behinderte lernen, sich zu wehren - Nachrichten Weingarten | Nachrichten für die Stadt Weingarten - schwaebische.de

Tausende Missbrauchsfälle in Behindertenheimen - YouTube

Gewalt gegen Frauen mit Behinderungn BMFSFJ - Gleichstellung

2014-01-10

Behinderte erhalten erstmals Abschlusszertifikate


Behinderte erhalten erstmals Abschlusszertifikate

09.01.2014, 12:28 Uhr | dpa
Erstmals haben rund 400 Behinderte in Sachsen-Anhalt ein Abschlusszertifikat für ihre Ausbildung in Behindertenwerkstätten erhalten. Die Urkunden wurden am Donnerstag bei einem Festakt in Magdeburg überreicht. "Die Zertifikate sollen Anerkennung und Motivation sein, auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt selbstbewusst Beschäftigungsperspektiven zu suchen", erklärte Sozialminister Norbert Bischoff (SPD).
Behinderte erhalten erstmals Abschlusszertifikate

2013-12-02

Mindestlohn auch in Werkstätten für behinderte Menschen? | kobinet-nachrichten


Mindestlohn auch in Werkstätten für behinderte Menschen?

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Fragezeichen
Fragezeichen
© kobinet/omp
Kassel (kobinet) Wird es auch in den Werkstätten für behinderte Menschen einen Mindestlohn für diejenigen behinderten Menschen geben, die dort arbeiten? Angesichts der intensiven Diskussionen während des Bundestagswahlkampfes und nun auch im Zusammenhang mit dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, SPD und CSU zum Thema Mindestlohn fragt sich dies der Geschäftsführer von Mensch zuerst, dem Netzwerk von Menschen mit Lernschwierigkeiten, Stefan Göthling.
"Ich finde es sehr wichtig, dass Menschen einen gerechten Lohn für ihre Arbeit bekommen. Doch wenn ich Diskussionen zum Thema Mindestlohn höre, fehlen mir dabei die vielen Menschen, die in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten. Denn diese bekommen im Durchschnitt nicht einmal 200 Euro pro Monat. Da viele von ihnen weit über 30 Stunden arbeiten, ist dies nicht einmal ein Stundenlohn von zwei Euro", erklärte Stefan Göthling. Bei der Verkündung des Koalitionsvertrages ist Stefan Göthling dann hellhörig geworden als Sigmar Gabriel verkündete, dass dies ein Koalitionsvertrag des kleinen Mannes sei
Mindestlohn auch in Werkstätten für behinderte Menschen? | kobinet-nachrichten

2013-11-30

Hilfen für Behinderte: Erfreulich, aber undeutlich - Politik - Tagesspiegel


Hilfen für Behinderte  

Erfreulich, aber undeutlich

00:00 Uhrvon


Fast 15 Milliarden Euro geben Länder und Kommunen für die Eingliederungshilfe, darunter Behindertenwerkstätten, aus. Foto: dpa
Fast 15 Milliarden Euro geben Länder und Kommunen für die Eingliederungshilfe, darunter Behindertenwerkstätten, aus. - Foto: dpa
Schwarz-Rot will die Kommunen bei der Eingliederungshilfe für Behinderte um fünf Milliarden Euro entlasten – der Weg dorthin dürfte allerdings ziemlich holprig werden.
Hilfen für Behinderte: Erfreulich, aber undeutlich - Politik - Tagesspiegel

Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen - Senatspressestelle -

  • Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen

Die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen

Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen

Ministerien tragen Bremens Forderung nach einem Budget für Arbeit mit


28.11.2013 Die Arbeits- und Sozialminister der Länder fordern die Einführung eines Bundesteilhabegeldes für Menschen mit Behinderungen von zunächst 660 Euro zum 1. Januar 2015. Einen entsprechenden Beschluss haben sie am Morgen (Donnerstag, 28. November 2013) auf der 90. Konferenz der Arbeits- und Sozialminister (ASMK) in Magdeburg einstimmig gefasst. Das Teilhabegeld soll aus Mitteln des Bundes gezahlt werden und ausschließlich der eigenverantwortlichen Teilhabe Behinderter am Leben in der Gemeinschaft dienen. Der Höhe nach soll es der Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz entsprechen, die zurzeit 660 Euro beträgt.

Das Bundesteilhabegeld soll ausnahmslos für jeden Erwachsenen mit einer "wesentlichen Behinderung" und Bedarf auf Eingliederungshilfe gezahlt werden.

Eigenes Einkommen und Vermögen werden nicht angerechnet. Das Bundesteilhabegeld soll zudem zusätzlich zu Sozialleistungen gezahlt werden, wie etwa Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie Hilfe zur Pflege.

Angerechnet wird es lediglich auf die Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII, also auf die staatliche Förderung für Heimbewohner und Beschäftigte in Werkstätten für Behinderte. Ihnen soll vom Bundesteilhabegeld aber ein in der Höhe noch nicht festgelegter Selbstbehalt zustehen.

"Ich freue mich besonders, dass die Arbeits- und Sozialminister zudem auch Bremens Forderung nach einem Budget für Arbeit übernommen haben", sagte Horst Frehe, Staatsrat bei der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen in Bremen. Das Budget für Arbeit soll die Integration von Menschen mit Behinderungen in die gewerbliche Wirtschaft erleichtern. Horst Frehe: "Berufstätigkeit ist von ganz zentraler Bedeutung für das Selbstwertgefühl von Menschen in unserer Gesellschaft. Das Budget für Arbeit entspricht dem Gedanken der Inklusion nach der UN-Behindertenrechtskonvention und kann dazu beitragen, auch weniger leistungsfähige Arbeitnehmer aufzunehmen in die Arbeitswelt." Zu diesem Zweck kann der Bund einen Arbeitsplatz nicht nur in einer Werkstatt für Behinderte finanziell fördern, sondern in gleicher Höhe auch in der Wirtschaft. Bremen zahlt derzeit rund 900 Euro pro Arbeitsplatz und Monat an die Werkstätten.

Der Beschluss der ASMK zur Einführung eines Bundesteilhabegeldes und des Budgets für Arbeit ist eigebettet in die Forderung an den Bund, die Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII weiterzuentwickeln zu einem Bundesleistungsgesetz. Die ASMK hat den Bundestag mit ihrem heutigen Beschluss aufgefordert, die Arbeit an einem entsprechenden Gesetz unverzüglich aufzunehmen. Damit einher geht auch die Aufforderung an den Bund, die Kosten für Förderung und Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen zu übernehmen, um die Kommunen zu entlasten. Zur Begründung hieß es in dem ASMK-Beschluss, die Eingliederung von Menschen mit Beeinträchtigungen sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und dürfe nicht auf einen Anspruch des Einzelnen gegenüber der Kommune reduziert werden. Die Schaffung eines Bundesleistungsgesetzes bezeichnete die ASMK in ihrem Beschluss als "eine zentrale gesellschaftliche und sozialpolitische Aufgabe des Jahres 2014".
Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, hob hervor: "Das Bundesleistungsgesetz wird einen wichtigen Beitrag leisten, die Teilhabemöglichkeiten behinderter Menschen deutlich zu verbessern. Damit wird nach 50 Jahren die Eingliederungshilfe auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt. Wir kommen damit dem Anspruch der UN-Behindertenrechtskonvention nach, Nachteile für Menschen mit Behinderungen nach und nach abzuschaffen."

Senatspressestelle - Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen

2013-10-25

Neue Initiative will Behinderte auf dem Arbeitsmarkt fördern | aktuell.evangelisch.de

Neue Initiative will Behinderte auf dem Arbeitsmarkt fördern

Raus aus der Werkstatt, rein in den ersten Arbeitsmarkt: Ein breites Bündnis aus Politik und Verbänden hat eine Offensive gestartet, um mehr Menschen mit Behinderung die Chance auf eine normale Ausbildung oder einen regulären Job zu geben.
25.10.2013 | epd

 Wie der Deutsche Behindertenrat am Freitag in Berlin mitteilte, wurde dazu die "Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung" unter anderem vom Bundesarbeitsministerium, den Arbeitgeberverbänden, dem Landkreistag und dem Deutschen Gewerkschaftsbund beschlossen.

Neue Initiative will Behinderte auf dem Arbeitsmarkt fördern | aktuell.evangelisch.de

BMAS - Teilhabe behinderter Menschen - Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung

2013-07-20

Behindertenwerkstatt: Lebenshilfe Cuxhaven ließ Rüstungsteile bauen - SPIEGEL ONLINE


Cuxhaven: Lebenshilfe ließ Behinderte Rüstungsteile herstellen

Webseite von Chemring Defence: Das Unternehmen hat eine Niederlassung in Bremerhaven
Webseite von Chemring Defence: Das Unternehmen hat eine Niederlassung in Bremerhaven

Eine britische Rüstungsfirma hat Tausende Bauteile für militärische Leuchtkörper in einer Behindertenwerkstatt in Cuxhaven fertigen lassen. Die Betreiber erklärten, sie seien von einer zivilen Nutzung der Teile ausgegangen.
Behindertenwerkstatt: Lebenshilfe Cuxhaven ließ Rüstungsteile bauen - SPIEGEL ONLINE

Behinderte fertigen Waffenteile: Unter dem Dach der Kirche wird an Waffen gebaut - Politik - Stuttgarter Zeitung

 Fehlentwicklung: Behindertenwerkstatt produziert für Rüstungsindustrie | entia Blog

Südwest: Katastrophe: 300.000 Euro für Brandopfer der Caritas-Werkstatt in Neustadt - badische-zeitung.de


Katastrophe

300.000 Euro für Brandopfer der Caritas-Werkstatt in Neustadt

Der Brand einer Caritas-Werkstatt für Behinderte in Neustadt mit 14 Toten hat die Menschen in Südbaden tief getroffen. Mittlerweile wurden 300.000 Euro für die Betroffenen gespendet. Was passiert mit dem Geld?
Südwest: Katastrophe: 300.000 Euro für Brandopfer der Caritas-Werkstatt in Neustadt - badische-zeitung.de

2013-07-05

Werkstatträte-Konferenz NRW 2013

Werkstatträte-Konferenz NRW 2013


LWL-Landeshaus in Münster mit dem Sitz der Hauptverwaltung.

Erstmalig gibt es eine Werkstatträte-Konferenz in NRW.
Sie findet statt:
am Dienstag, den 24. September 2013
in Münster.
Was ist eine Werkstatträte-Konferenz?
Einige von Euch kennen sicherlich die Werkstatträte-Konferenz der SPD in Berlin. Dort treffen sich Werkstatträte aus ganz Deutschland, um miteinander und mit Politikern wichtige Themen zu besprechen.
Ähnlich haben wir das nun für NRW geplant.
Wir möchten mit Euch über Änderungen in der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung und über das Programm „Maßarbeit“ der BAG WfbM reden.
Außerdem veranstalten wir einen „Markt der Möglichkeiten“, bei dem sich Selbsthilfegruppen, Organisationen und Werkstätten aus NRW präsentieren können. Wer Interesse hat, sich dort zu präsentieren, melde sich bitte bei Jürgen Linnemann (werkstattrat@gt-net.de) oder telefonisch unter 05241/9505-164. Um Rückmeldung wird bis zum 15.05. gebeten!
Einladungen zur Werkstatträte-Konferenz NRW 2013 werden ab Mitte Mai verschickt.
Ab dem 01.06. können die Einladung und das Anmeldeformular hier herunter geladen werden.

Werkstatträte-Konferenz NRW 2013

2013-07-02

Landgericht : „Es blieben letzte Zweifel“ - Nachrichten Günzburg - Augsburger Allgemeine

Landgericht

„Es blieben letzte Zweifel“

Dem Meister einer Behindertenwerkstatt wurde vorgeworfen, eine behinderte Frau mehrmals missbraucht zu haben. Es stand Aussage gegen Aussage.

Das Landgericht Memmingen hat einen Meister einer Behindertenwerkstatt im Landkreis Günzburg freigesprochen. Ihm war vorgeworfen worden, eine behinderte Frau mehrmals missbraucht zu haben. „Es stand Aussage gegen Aussage“, erklärte der Sprecher des Landgerichts, Nicolai Braun. Und dann gilt: im Zweifel für den Angeklagten.
Im Dezember war der Mann vom Amtsgericht Günzburg zu zwei Jahren und neun Monaten Haft wegen sexuellen Missbrauchs widerstandsunfähiger Personen verurteilt worden. Dagegen war er in Berufung gegangen.
...
Landgericht : „Es blieben letzte Zweifel“ - Nachrichten Günzburg - Augsburger Allgemeine

2013-06-14

Chance zur Inklusion nutzen: Projektsoll behinderte Menschen zu "Helfern in der Kita" machen | GA-Bonn

Chance zur Inklusion nutzen

Projektsoll behinderte Menschen zu "Helfern in der Kita" machen

Sinzig.  Vielleicht ist das vielversprechende Projekt "Helfer in Kindertagesstätten", das Beschäftigten der Werkstätten für behinderte Menschen eine dauerhafte Anstellung ermöglichen soll, auf dem Weg zur Basis stecken geblieben. Vielleicht steckt die Inklusion auch noch nicht in allen Köpfen

Chance zur Inklusion nutzen: Projektsoll behinderte Menschen zu "Helfern in der Kita" machen | GA-Bonn

2013-06-02

Mehr Burn-Out-Fälle in Behindertenwerkstätten in Thüringen | OTZ

Mehr Burn-Out-Fälle in Behindertenwerkstätten in Thüringen

  • Eine Frau an ihrem Arbeitsplatz: Die Zahl der seelisch und psychisch erkrankten Menschen in den Thüringer Behindertenwerkstätten nimmt zu.  Foto: dpa Eine Frau an ihrem Arbeitsplatz: Die Zahl der seelisch und psychisch erkrankten Menschen in den Thüringer Behindertenwerkstätten nimmt zu. Foto: dpa
Mehr als jeder vierte Beschäftigte in den Thüringer Einrichtungen ist seelisch oder psychisch krank - Tendenz steigend. 
 Weimar-Holzdorf. Die Zahl der seelisch und psychisch erkrankten Menschen in den Thüringer Behindertenwerkstätten nimmt weiter zu. Derzeit leiden fast 30 Prozent aller 10 200 Beschäftigten in den Einrichtungen darunter, wie aus Zahlen der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) hervorgeht.

Mehr Burn-Out-Fälle in Behindertenwerkstätten in Thüringen | OTZ

 Das sind die neuesten Fakten zu Werkstätten (WfbM) | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

2013-05-09

Soziale Einrichtungen: Behindertenwerkstätte machen Milliarden-Umsatz - Management - Unternehmen - Handelsblatt

Soziale Einrichtungen 

Behindertenwerkstätte machen Milliarden-Umsatz

Unternehmen aus allen Branchen nutzten Heilpädagogische Zentren als verlängerte Werkbank. Die Werkstätten entwickeln sich immer mehr zu Dienstleistern der Wirtschaft - und machen einen Milliarden-Umsatz.

Soziale Einrichtungen: Behindertenwerkstätte machen Milliarden-Umsatz - Management - Unternehmen - Handelsblatt

2013-05-08

Mindestlohn auch für Behinderte - Tostedt - kreiszeitung-wochenblatt.de

Mindestlohn auch für Behinderte

(bim/nw). Die Diskussion über Mindestlöhne erreicht auch die Werkstätten für Menschen mit Behinderung. „Die Werkstatträte auf Landes- und Bundesebene fordern die Diskussion, wollen Denkanstöße geben“, sagt Ernst-Albrecht von Moreau, Geschäftsführer der gemeinnützigen Lebenshilfe Lüneburg-Harburg, die in den Kreisen Lüneburg und Harburg Werkstätten betreibt. Werkstatträte werden von den Beschäftigten gewählt. Sie vertreten deren Interessen. Dazu gehört auch das Thema Lohn.
Mindestlohn auch für Behinderte - Tostedt - kreiszeitung-wochenblatt.de

2013-04-28

Prinzipien der Inklusion auf Werkstätten übertragen | kobinet-nachrichten



Prinzipien der Inklusion auf Werkstätten übertragen

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Hamburg (kobinet) Wie können Prinzipien der Inklusion auf die Werkstätten für behinderte Menschen übertragen werden? Diese Frage stellte sich einem Bericht des Newsletters 53° NORD zufolge der Kongress der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (LAG WfbM) Hamburg, der diese Woche stattfand.
Hierfür wurden dem Bericht des Newsletters zufolge eine Reihe von Antworten gefunden:
Prinzipien der Inklusion auf Werkstätten übertragen | kobinet-nachrichten

2013-04-19

Leistungspotenziale von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben ausschöpfen - CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Aktuelles - Bundestag aktuell

  Bundestag aktuell
Leistungspotenziale von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben ausschöpfen - CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Aktuelles - Bundestag aktuell

Weniger Geld für Behinderte - MOZ.de


Weniger Geld für Behinderte

Fürstenwalde (MOZ) Die Christophorus-Werkstatt in Fürstenwalde muss die Entgelte für seine behinderten Beschäftigten kürzen. Andreas Alscher, der Vater eines Betroffenen, ist verzweifelt.
Weniger Geld für Behinderte - MOZ.de

2013-02-13

Tote in Behindertenwerkstatt - Justiz ermittelt gegen Chefs | WAZ.de

Brandkatastrophe

Tote in Behindertenwerkstatt - Justiz ermittelt gegen Chefs

13.02.2013 | 11:00 Uhr
Tote in Behindertenwerkstatt - Justiz ermittelt gegen Chefs
Beim Brand in einer Behinderteneinrichtung in Titisee-Neustadt waren im vergangenen November 14 Menschen ums Leben gekommen. Foto: dpa
 
Titisee-Neustadt.  Nach der Brandkatastrophe in einer Behindertenwerkstatt im Schwarzwald mit 14 Toten ermittelt die Justiz jetzt unter anderem wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Gegen den vormaligen sowie den derzeitigen Werkstättenleiter wurde ein Verfahren eingeleitet.

Tote in Behindertenwerkstatt - Justiz ermittelt gegen Chefs | WAZ.de
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