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2014-02-25

Lustige Geschichten in einem Bild | kobinet-nachrichten



Lustige Geschichten in einem Bild

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul

Cartoon: alle inklusive

Cartoon: alle inklusive
© Phil Hubbe


Hamburg
(kobinet) In einem Workshop können Kinder gemeinsam mit Phil Hubbe ihre
eigene lustige Geschichte zu Papier bringen. Der Workshop findet im
Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung "Geht doch!" – Inklusion
erfahren – Eine Erlebnisausstellung, im Hamburg Museum statt. Auf
interaktive und spielerische Weise bietet die Ausstellung vielseitige
Möglichkeiten, sich mit dem Thema Inklusion auseinanderzusetzen. Die
Ausstellung wurde von der Evangelischen Stiftung Alsterdorf in
Kooperation mit dem Hamburg Museum erstellt und ist noch bis zum 21.
April 2014 zu sehen.

Lustige Geschichten in einem Bild | kobinet-nachrichten

2014-02-22

12. SightCity informiert über Hilfsmittel für Sehbehinderte und Blinde



Barrierefreiheit gestalten: 12. SightCity informiert über die besten Hilfsmittel für Sehbehinderte und Blinde

Veröffentlicht am:Februar 17, 2014

Vom 14. bis 16. Mai 2014 steht die SightCity in
Frankfurt wieder ganz im Zeichen der Barrierefreiheit. Europas größte
Hilfsmittelmesse für Sehbehinderte und Blinde präsentiert an drei
Messetagen neueste Lösungen und Hilfsangebote für einen barrierefreien
Alltag. Neben einer großen Ausstellung informiert ein umfangreiches
Vortrags- und Diskussionsprogramm über wichtige Entwicklungen.


Bereits zum zwölften Mal ist die SightCity Treffpunkt für Experten
aus vielen wichtigen Versorgungsbereichen, für Betroffene, Angehörige
und Interessierte. Bis zu 130 Aussteller aus mehr als 20 Ländern werden
erwartet. Die Messebesucher können verschiedene Systeme und Produkte aus
Europa, den USA und Asien testen, sich über neueste medizinische
Erkenntnisse informieren und Beratungsangebote kennenlernen. „Damit
Menschen mit einer Sehbehinderung die passende Unterstützung bekommen,
ist der Austausch zwischen verschiedenen Berufsgruppen und Betroffen
enorm wichtig“, erklärt Ingrid Merkl von der Firma Metec AG, Leiterin
des Organisationsteams der Messe. „Die SightCity bietet dazu ideale
Möglichkeiten. Darauf sind wir stolz.“

12. SightCity informiert über Hilfsmittel für Sehbehinderte und Blinde

2014-02-15

Ausstellung “Licht ins Dunkel” im Foyer des Klinikums Bamberg | Der Neue Wiesentbote



Ausstellung “Licht ins Dunkel” im Foyer des Klinikums Bamberg

 


Wanderausstellung „Licht ins Dunkel“ zur UN-Konvention über die
Rechte von Menschen mit Behinderungen bis 8. März im Bamberger Klinikum


(bbk) Der Klassenkamerad im Rollstuhl, die gehörlose Bekannte und der
Mann auf der Straße, der tastend einen Stock vor sich her bewegt. Sie
gelten als Menschen mit Handicap und große Teile der Gesellschaft
unterscheiden ganz intuitiv die Kategorie der Gesunden von der der
Behinderten. Automatisch ergibt sich daraus Diskriminierung. Eine
Ausstellung der Behindertenseelsorge des Erzbistums greift derartige
Missstände nun auf und will “Licht ins Dunkel bringen”.


Bis zum 8. März informiert ein Gebilde aus Leuchtsäulen und Infotafeln im Foyer des Klinikums Bamberg über die Lebenswelten behinderter Menschen. Kernthema ist die UN-Konvention über
die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die verabschiedet wurde, um
die Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen zu fördern, ihre
Diskriminierung zu unterbinden und ihre Menschenrechte zu schützen.

Ausstellung “Licht ins Dunkel” im Foyer des Klinikums Bamberg | Der Neue Wiesentbote

2014-01-28

Behinderte und Kranke in der NS-Zeit: Raus aus dem Schatten der Erinnerung

Ärzte Zeitung online, 27.01.2014
 

Behinderte und Kranke in der NS-Zeit

Raus aus dem Schatten der Erinnerung

Das Leiden der kranken und behinderten Menschen hatte bislang kaum
Raum im öffentlichen Gedenken an die Gräueltaten des Nazi-Regimes. Eine
Ausstellung am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
erinnert an das Schicksal dieser Menschen.


Von Susanne Werner

Raus aus dem Schatten der Erinnerung
Heil- und Pflegeanstalt Liebenau im Jahr 1940: Mit
solchen Bussen wurden Kranke und Behinderte in die Mordanstalten
transportiert.
© Archiv der Stiftung Liebenau

BERLIN. Menschen mit Behinderungen und Nervenkrankheiten
galten in der NS-Zeit als "Belastung für Volksgemeinschaft". Ihrem
grausamen Schicksal widmet sich jetzt die Wanderausstellung "erfasst,
verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im
Nationalsozialismus". Sie wurde am Montag im Paul-Löbe-Haus im Deutschen
Bundestag in Berlin eröffnet.

Behinderte und Kranke in der NS-Zeit: Raus aus dem Schatten der Erinnerung

2013-07-22

Dialogmuseum "Der blinde Passagier". - WELT KOMPAKT - Frankfurt - DIE WELT

Die Welt kompakt 22.07.13

 

Ausstellung

Blind unterwegs

"Viele haben große Angst. Nach zehn Minuten legt sich das aber meist", sagt Andi, einer der Blindenführer. Er selbst ist blind. Im Dialogmuseum ist es stockdunkel. Mit dem bloßen Auge lässt sich nichts erkennen. Keine Bewegung, keine Gegenstände, nichts. Der Besucher muss sich auf seine anderen Sinne verlassen. Als Hilfsmittel gibt es nur einen Blindenstock, um die Umgebung zu ertasten. Am vergangenen Samstag gab es zum ersten Mal die Möglichkeit, ohne den Blindenführer an der Hand die Räume zu erkunden. Die Blindenführer greifen nur ab und zu ein. Sie bringen einen bei Angst ins Licht und helfen beim Überqueren einer Autostraße. Jedes Jahr zur Sommerzeit veranstaltet das Dialogmuseum die Aktion "Der blinde Passagier".
Ausstellung - Nachrichten Print - WELT KOMPAKT - Frankfurt - DIE WELT

2013-07-02

Ausstellung erinnert an ermordete Kranke und Behinderte - Nachrichten Tiergarten | BERLINER WOCHE


Das Recht zum Leben verweigert

Ausstellung erinnert an ermordete Kranke und Behinderte

Die Bild- und Texttafeln unweit der Philharmonie berichten darüber, wer die Opfer des nationalsozialistischen Krankenmordes und wer die Täter waren. Foto: Caspar
Helmut Caspar 01.07.2013

Tiergarten. An die Opfer des nationalsozialistischen Terrors erinnern in der Nähe der Philharmonie eine von Richard Serra geschaffene Installation aus braun patinierten Stahlplatten, eine in den Boden versenkte Bronzetafel sowie anlässlich des Berliner Themenjahrs "Zerstörte Vielfalt" eine bis zum 17. November laufende Ausstellung unter freiem Himmel. Die Bilder und Texte klären auf, dass in unmittelbarer Nähe eine Villa mit der Adresse Tiergartenstraße 4 stand, in der die Ermordung von Kranken und Behinderten durch die Nationalsozialisten geplant und überwacht wurde. Ausstellung erinnert an ermordete Kranke und Behinderte - Nachrichten Tiergarten | BERLINER WOCHE

2013-06-02

"Wertlos? - Alltagsdinge werden zur Kunst" - Neumarkt: Kunst wieder "daheim"


Kunst wieder "daheim"


Oberbürgermeister Thomas Thumann lässt sich das Kunstobjekt erläutern.
Foto: Zwick
NEUMARKT. Ein künstlerisches Röhren-Objekt ist wieder nach Neumarkt zurückgekehrt, nachdem es drei Jahre mit der Ausstellung "Zeige deine Wunde - Psychiatrieerfahrene stellen aus" durch Deutschland und die Schweiz gereist war.
Die Plexiglas-Röhren, gefüllt mit Alltagsdingen, die nicht mehr benutzt werden, waren im Jahr 2003 von Besuchern des Sozialpsychiatrischen Dienstes und des angegliederten Tageszentrums unter der Anleitung des Künstlers Wolfgang Weinmann entstanden.
Der Titel "Wertlos? - Alltagsdinge werden zur Kunst" soll darauf hinweisen, dass das scheinbar Nutzlose einen neuen Wert bekommt, wenn es in einen anderen Zusammenhang gestellt wird, hieß es.
weiterlesen:
.Neumarkt: Kunst wieder "daheim"

2012-12-02

Barrierefrei für alle!

Barrierefrei für alle!


Stuttgart
Das Mercedes-Benz Museum lädt am Sonntag, 2. Dezember 2012, anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung zu einem vielseitigen Programm rund um das Thema „Barrierefreiheit“ ein. Menschen mit Behinderung und eine Begleitperson haben freien Eintritt.

Barrierefrei für alle!

2012-11-22

Ausstellung: Sun Kims Ganzkörperspektakel | Kultur - Frankfurter Rundschau

Ausstellung  

Sun Kims Ganzkörperspektakel

 Von Irmgard Berner

Wenn der Körper spricht: Ming Wongs „The Love I Man“, 2012.  Foto: KUNSTRRAUM KEUZBERG BETHANIEN/Barbara Stauss
Wo die Sprache versagt, beginnt das Bild. „Gebärde Zeichen Kunst“, ein Ausstellungsprojekt „Gehörloser Kultur und Hörender Kultur“ im Kunstraum Kreuzberg Bethanien, bietet gelungene Irritation für Hörende wie Gehörlose.

Berlin –   Der Körper hört, und er spricht. Wenn nötig in eigenen Sprachgefügen. Für niemanden trifft das so zu wie für Gehörlose. Gebärdensprache, Gesten- und Lautsprache, Lippenlesen, Fingerzeichen. „Ich bin seit meiner Geburt gehörlos“, schreibt die Künstlerin Christine Sun Kim mit schnellem Zeigefinger auf ihren iPad-Bildschirm. „Technisch habe ich kein Konzept, wie Sie Klang empfinden“, kritzelt sie in weiter, und strahlt in charmantestem Lächeln, „aber ich habe eine gute Idee davon.“
Die junge koreanisch-amerikanische Künstlerin ist so etwas wie der Inbegriff eines multimedial-indisziplinär arbeitenden Ausdruckskörpers, der die Mittel der Gebärdensprache, des wandelbaren Gesichtsausdruckes, aber auch der technischen Sprache von Akustik- und Elektronikgeräten leichthändig zu beherrschen weiß. Und in Kunst umsetzt, in Zeichnungen, Installationen – mit Klang – und in Performances. Sun Kim zu beobachten ist ein Spektakel.

Ausstellung: Sun Kims Ganzkörperspektakel | Kultur - Frankfurter Rundschau

2012-10-01

Ausstellung widmet sich barrierefreiem Bauen - Fürth - nordbayern.de

Ausstellung widmet sich barrierefreiem Bauen

Im Zirndorfer Landratsamt geht es noch bis 12. Oktober darum, wie man Hindernisse im Alltag beseitigt - vor 2 Stunden

ZIRNDORF  - „Barrierefrei Bauen“ — diesem Thema widmet sich eine Wanderausstellung, die noch bis zum 12. Oktober im Foyer des Landratsamts im Zirndorfer Pinderpark zu sehen ist.

Ausstellung barierefreies Bauen im Landratsamt Zirndorf.
Ausstellung barierefreies Bauen im Landratsamt Zirndorf.
Foto: Matthias Glaser
Ausstellung widmet sich barrierefreiem Bauen - Fürth - nordbayern.de

2012-08-21

Sehr gute Wanderausstellung – auch für Berlin? -- kobinet

21.08.2012 - 09:01

Sehr gute Wanderausstellung – auch für Berlin?.

Von Heike Oldenburg

Bremen (kobinet) Im März und April 2012 gab es im Bremer Haus der Wissenschaften die Ausstellung „Leibeigenschaften – Der beschädigte Körper im Blick der Vormoderne“ zu sehen. Sie war von der Forschungsgruppe „Homo Debilis“ der Universität Bremen erarbeitet worden.

Neben Schallduschen für Blinde, die zu jedem Ausstellungsstück liefen, gab es ein kleines Video pro Ausstellungsstück mit Gebärdensprache. Die Ausstellung vermittelt Kenntnisse über historische Fakten und bietet einen Einblick in die laufende historische Diskussion sowie in die der Inklusion. Die Frage der Ausstellung ist nicht: War es früher besser, sondern: Wie war es eigentlich?

Sehr gute Wanderausstellung – auch für Berlin? -- kobinet

2012-06-25

Wander-Ausstellung zur UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Augsburg

Wander-Ausstellung zur UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Augsburg


Die Wander-Ausstellung „Licht ins Dunkel“ zur UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen lädt vom 1. – 18. Juli 2012, täglich von 10 – 16 Uhr in Augsburg, Basilika St. Ulrich und Afra, Ulrichsplatz zur Besichtigung ein. Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit der Behindertenseelsorge mit der Hochschule Augsburg.
Nähere Informationen finden Sie unter: www.licht-ins-dunkel.eu
Wander-Ausstellung zur UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Augsburg

2012-06-05

Licht ins Dunkel | Ausstellung zur UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

 Zwei Mädchen lachen entspannt in die Kamera

Wer weiß das schon?

Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung trat bereits am 26. März 2009 in Deutschland in Kraft. Dieses völkerrechtlich verbindliche Übereinkommen mit den Vereinten Nationen ist geltendes innerstaatliches Recht.

Aber es ist unbekannt.

Wir wollen nicht akzeptieren, dass viele Menschen gar nicht wissen, dass es dieses Übereinkommen gibt und was man sich darunter vorstellen kann.

Licht ins Dunkel | Ausstellung zur UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

2012-01-31

Wiesbadener Kurier - Schriftstücke des Grauens

Landkreis

Schriftstücke des Grauens

31.01.2012 - RHEINGAU-TAUNUS
Von Volker Stavenow
AUSSTELLUNG „Der Kalmenhof damals und heute“ / Dokumentation der Euthanasie der Nazis in Idstein
Sie wurden als „Ballastexistenzen“, „leere Menschenhüllen“, „unnütze Esser“, „lebensunwerte Untermenschen“ oder „Volksschädlinge“ bezeichnet - und in der Nazi-Zeit im Idsteiner Kalmenhof erbarmungslos vernichtet: Experten gehen davon aus, dass zwischen 1933 und 1945 bis zu 1 000 behinderte und nichtbehinderte Menschen, darunter viele Kinder und Jugendliche aus der Region, entweder von Idstein aus in Vernichtungsanstalten gebracht und dort dem Terror zum Opfer fielen oder direkt im Kalmenhof getötet wurden.
Dauerausstellung
Die Dauerausstellung „Der Kalmenhof damals und heute“ im Verwaltungsgebäude der Vitos-Einrichtung stellt die „Euthanasie“ am Beispiel des Kalmenhofes dar. Im Mittelpunkt der Dokumentation steht zwar die Nazi-Zeit, aber es sind auch wichtige Darstellungen zur Kalmenhof-Gründung und vor allem zum heutigen Betrieb der Vitos-Einrichtung vorhanden.

Wiesbadener Kurier - Schriftstücke des Grauens

2012-01-21

Kinder-Euthanasie im Dritten Reich: Täter in Weiß - taz.de

  • 20.01.2012

Kinder-Euthanasie im Dritten Reich

Täter in Weiß

Kinder-Euthanasie wurde in der Nazizeit zur Normalität. Behinderte galten als "lebensunwert". Eine Ausstellung in Berlin, zwei Reflexionen.von W. Schwab & A. Seubert

Kinder in der "Brandenburgischen Idiotenanstalt" Lübben (1933). Bild: DGKJ/Institut für Medizingeschichte, Charité Berlin

Kinder-Euthanasie im Dritten Reich: Täter in Weiß - taz.de
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