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2014-02-28

Teen With Down Syndrome To Play For Harlem Globetrotters - Disability Scoop

Teen With Down Syndrome To Play For Harlem Globetrotters

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Kevin Grow, left, gave a high-five to Thaddeus Young of the Philadelphia 76ers before a game earlier this month when the teen with Down syndrome was honored by the NBA franchise. Next month, Grow will play with the Harlem Globetrotters. (Ron Cortes/Philadelphia Inquirer/MCT)
Kevin
Grow, left, gave a high-five to Thaddeus Young of the Philadelphia
76ers before a game earlier this month when the teen with Down syndrome
was honored by the NBA franchise. Next month, Grow will play with the
Harlem Globetrotters. (Ron Cortes/Philadelphia Inquirer/MCT)
Fresh off a stint with the Philadelphia 76ers, a teen with Down
syndrome is being tapped to play with the famed Harlem Globetrotters.


Kevin Grow, 18, will appear in a March 9 game with the Globetrotters
at the Wells Fargo Center in Philadelphia. The teen and his dad will be
seated on the team bench and Grow will take to the court as a 3-point
specialist during the fourth quarter, the Globetrotters said.

Teen With Down Syndrome To Play For Harlem Globetrotters - Disability Scoop




 High School Senior Joins Wilt Chamberlain in the Record Books

2014-02-17

Interview: Wer bekommt die Chance zum Leben? - Berliner Büro - Rhein-Zeitung

Interview: Wer bekommt die Chance zum Leben?

Berlin/Trier
- Im Bundestag will die Trierer Grünen-Abgeordnete Corinna Rüffer als
behindertenpolitische Sprecherin für das gemeinsame Lernen und Arbeiten
von Behinderten und Nichtbehinderten werben. Ihre kleine Tochter hat das
Down-Syndrom und geht in einen „normalen“ Kindergarten. Rüffer sagt,
man müsse manches einfach wagen, damit sich im Zusammenleben von
Behinderten und Nichtbehinderten etwas bewegt.
Das Interview führte Rena Lehmann

Interview: Wer bekommt die Chance zum Leben? - Berliner Büro - Rhein-Zeitung

2013-07-11

Darf Moritz bleiben? Streit um Inklusion eines behinderten Buben - Tübingen - Schwäbisches Tagblatt Tübingen


10.07.2013 


Darf Moritz bleiben?

Streit um Inklusion eines behinderten Buben


Mit einem Hilferuf haben sich die Eltern von Moritz Groß an Kultusminister Andreas Stoch gewandt. Er soll dafür sorgen, dass ihr Sohn, ein 14-Jähriger mit Down-Syndrom, weiter in die Geschwister-Scholl-Schule (GSS) gehen darf.
Streit um Inklusion eines behinderten Buben - Tübingen - Schwäbisches Tagblatt Tübingen

2013-06-13

«The Punk Syndrome»: Vier geistig Behinderte machen Punk - Gesellschaft & Religion - Kultur - Schweizer Radio und Fernsehen

«The Punk Syndrome»: Vier geistig Behinderte machen Punk

  • Sonntag, 2. Juni 2013, 10:17 Uhr
Ein Porträt der Band im Proberaum.

Der Filmtitel «Kovasikajuttu – The Punk Syndrome» verrät es: Die vier rebellischen Helden der finnischen Doku haben das «Punk Syndrome». Die originelle Wortschöpfung von Pertti, Kari, Sami und Toni setzt sich zusammen aus ihrem bevorzugten Musikstil und ihrer geistigen Behinderung, dem Down-Syndrom.

«The Punk Syndrome»: Vier geistig Behinderte machen Punk - Gesellschaft & Religion - Kultur - Schweizer Radio und Fernsehen

2013-05-25

So wie du bist - Mi. 19.06 - ARD: 20.15 Uhr - Behinderte dürfen nicht heiraten? Der Mittwochsfilm im Ersten "So wie du bist" packt ein heikles Thema an - und erzählt es kitschbefrei -Anders normal - TV - WESER-KURIER

So wie du bist - Mi. 19.06 - ARD: 20.15 Uhr Anders normal

Von

Eigentlich wollte Helene (Gisela Schneeberger) zu ihrem wichtigen Termin lieber alleine gehen, aber Michalina (Juliana Götze) beschließt, mitzukommen.
Emotional behindert. So will sich die frisch pensionierte Richterin Helene (Gisela Schneeberger) nun wirklich nicht nennen lassen. Vielleicht trifft sie diese Bezeichnung auch deshalb so hart, weil sie nicht ganz aus der Luft gegriffen ist. Die geschiedene Helene lebt allein, ihren einzigen Sohn vergraulte sie vor Jahren bei einem schlimmen Streit. Ihr geordnetes, aber einsames Leben bekommt durch die 20-jährige Michalina (Juliana Götze) einen heilsamen Stoß. Michalina hat das Down-Syndrom und sieht die Welt ein wenig anders als Helene. Trotzdem oder vielmehr gerade deshalb verändert sich das Leben beider Frauen zum Besseren. Von dieser emotionalen Reise erzählt Regisseur Wolfgang Murnberger in "So wie du bist" mit einer guten Balance zwischen Komödie und Drama, was den Film zu einem besonders schönen Beitrag am "Film-Mittwoch im Ersten" macht.

Anders normal - TV - WESER-KURIER

2012-12-17

Behindertenbeauftragter fordert Umdenken statt Trisomie-Bluttest | SÜDKURIER Online


Konstanz (dpa/lsw) Behindertenbeauftragter fordert Umdenken statt Trisomie-Bluttest

17.12.2012
Der Behindertenbeauftragte des Bundes fordert angesichts des umstrittenen Bluttests auf das Downsyndrom ein Umdenken in der Gesellschaft. «Statt immer weitere Möglichkeiten der Früherkennung zu entwickeln und Eltern dem Konflikt auszusetzen, sich noch (...)
weiterlesen:
Konstanz (dpa/lsw): Behindertenbeauftragter fordert Umdenken statt Trisomie-Bluttest | SÜDKURIER Online

2012-09-23

DS-InfoCenter - Down-Syndrom – Was ist das?


Down-Syndrom – Was ist das?

Menschen mit Down-Syndrom sind Menschen, die in jeder ihrer Zellen ein Chromosom mehr haben als andere Menschen, nämlich 47 statt 46 Chromosomen. Das Chromosom 21 ist dreifach vorhanden.

Down-Syndrom – Vorkommen, Verbreitung und Häufigkeit

Es ist wahrscheinlich, dass es schon immer Menschen mit Down-Syndrom gegeben hat. Wissenschaftler nehmen an, dass die ältesten Zeugnisse für das Down-Syndrom Ton- und Steinfiguren aus der Olmec-Kultur (ca. 1000 v. Christus) sind.
madonna von MategnaAuf zwei Madonnenbildern von Andrea Mantegna (1431 – 1506) weisen die Kinder jeweils charakteristische Züge des Down-Syndroms auf. Auch auf einem Altarflügel in Aachen, der ungefähr 1505 gemalt worden ist, sowie auf Gemälden von Jacob Jordaens, Manet oder Degas hat man Menschen entdeckt, die die typischen Merkmale des Down-Syndroms erkennen lassen. Down-Syndrom ist eines der verbreitetsten angeborenen Syndrome. Man findet Menschen mit Down-Syndrom überall auf der Welt sowie bei allen ethnischen Gruppen und Bevölkerungsschichten. Alle drei Minuten kommt ein Baby mit Down-Syndrom zur Welt, insgesamt leben weltweit zirka fünf Millionen Menschen mit Down-Syndrom. Die Häufigkeit des Auftretens ist dabei mit etwa 1 auf 800 Geburten überall gleich. In letzter Zeit führt die Zunahme pränataler diagnostischer Verfahren, verbunden mit einem positiven Befund, häufig zu der Entscheidung, die Schwangerschaft abzubrechen. Die Zahlenangaben hierzu sind in den einzelnen Ländern unterschiedlich. (...)
DS-InfoCenter - Down-Syndrom – Was ist das?

2012-08-11

Coburger Familien gegen Selektion Behinderter | inFranken.de

Coburger Familien gegen Selektion Behinderter

publiziert: 10.08.2012 07:47 aktualisiert: 10.08.2012 16:32
    Ort: Coburg  Von: Helke Renner  Coburger Tageblatt
Bluttest Auf problemlose Art kann nun festgestellt werden, ob ein Kind mit Down-Syndrom zur Welt kommen wird. Coburger Familien erzählen, warum sie gerade diese Kinder lieben.
Judith Stammberger mit ihrer jüngeren Schwester Sarah. Die beiden verstehen sich gut. Deswegen macht Judith jetzt eine Ausbildung zur Kindererzieherin. Fotos: privat
Judith Stammberger mit ihrer jüngeren Schwester Sarah. Die beiden verstehen sich gut. Deswegen macht Judith jetzt eine Ausbildung zur Kindererzieherin. Fotos: privat
Dass Eltern die Möglichkeit eingeräumt wird, anhand eines Bluttropfens in einer Petrischale über Leben und Tod eines Fötus zu entscheiden, ist für die Geschäftsführerin des Vereins "Hilfe für das behinderte Kind", Karolin Netschiporenko, nur schwer erträglich. Sie bezweifelt auch, dass die Entscheidung, den sogenannten Praena-Test zuzulassen, tatsächlich rechtens ist. Aber darum gehe es dem Coburger Verein auch nicht. "Wir wollen den Eltern eher klar machen, welche Bedeutung ihr Entschluss hat. Dass sie lebenslang daran zu knabbern haben, wenn sie sich gegen ihr Kind entscheiden." Deshalb plädieren die Mitglieder des Vereins dafür, auch Down-Syndrom-Kindern eine Chance zu geben.
Coburger Familien gegen Selektion Behinderter | inFranken.de

2012-08-04

Lebenshilfe zu Blut-Gentest: Weber fordert breite Debatte über vorgeburtliche Untersuchungsmethoden - BIZEPS-INFO

Text: Lebenshilfe Österreich · 3. August 2012 23:04 Uhr

Lebenshilfe zu Blut-Gentest: Weber fordert breite Debatte über vorgeburtliche Untersuchungsmethoden

Solidarität gegenüber Menschen mit Beeinträchtigungen stärken
Germain Weber
Der neue Blut-Gentest bei Schwangerschaften mit Verdacht auf Behinderung, der im August in Deutschland und in der Schweiz eingeführt werden soll, belebt die Diskussion rund um vorgeburtliche Untersuchungsmethoden. Die Lebenshilfe Österreich fordert dazu eine breit angelegte Debatte um die Kernfrage: Wie steht unsere Gesellschaft zu einem Leben mit Beeinträchtigung und zur vollen gesellschaftlichen Teilhabe behinderter Menschen? "Mit dem Blut-Gentest soll festgestellt werden, ob ein Kind mit Down-Syndrom auf die Welt kommt. Die Problemstellung dazu ist vielfältig: Erstens sind Beeinträchtigungen in der Regel nicht durch Untersuchungen vermeidbar. Das ist ein Mythos! Beim Down-Syndrom sind nur etwa 2 Prozent der Fälle erblich bedingt. In den allermeisten Fällen entstehen Beeinträchtigungen durch den freien Prozess der Chromosomenzusammensetzung, durch den Geburtsvorgang oder in der Zeit nach der Geburt. Das zweite Grundproblem ist die Aussage des Gentests, nämlich dass ein Leben mit Down-Syndrom oder mit Behinderung generell in der Gesellschaft möglicherweise nicht erwünscht ist, da es einen medizinischen Mangel darstellt. Die Annahme über behinderungsbedingte Kosten kann ebenfalls eine Rolle spielen. Dies sollte in einer breiten öffentlichen Diskussion diskutiert werden. Dagegen stellen wir fest, dass das Leben von Menschen mit Beeinträchtigungen sehr wohl erfüllt und sinnvoll sein kann - wie das aller anderen Menschen auch", fasst Weber die Hauptkritikpunkte der Lebenshilfe Österreich zusammen.
Vorgeburtliche Untersuchungsmethoden wie der gerade diskutierte Blut-Gentest tragen dazu bei, dass Behinderung in unserer Gesellschaft weiter nur als Defizit gesehen und dadurch ausgegrenzt wird. Die Lebenshilfe Österreich fordert auf Basis der UN-Behindertenrechtskonvention die Umsetzung der Inklusion, also die selbstverständliche Einbeziehung von Menschen mit Beeinträchtigungen (...)

Lebenshilfe zu Blut-Gentest: Weber fordert breite Debatte über vorgeburtliche Untersuchungsmethoden - BIZEPS-INFO

2012-08-01

Down-Syndrom-Diagnostik: Umstrittener Bluttest in Deutschland zugelassen - Diverses - FOCUS Online - Nachrichten

Down-Syndrom-DiagnostikUmstrittener Bluttest in Deutschland zugelassen

Aktualisiert am Dienstag, 31.07.2012, 15:49

Der umstrittene vorgeburtliche Bluttest auf das Down-Syndrom kann auf den Markt kommen. „Dem Inverkehrbringen steht nichts mehr im Wege“, sagte ein Sprecher des Regierungspräsidiums Freiburg am Dienstag.
...
Down-Syndrom-Diagnostik: Umstrittener Bluttest in Deutschland zugelassen - weiter lesen auf FOCUS Online:
Down-Syndrom-Diagnostik: Umstrittener Bluttest in Deutschland zugelassen - Diverses - FOCUS Online - Nachrichten

2012-06-29

Traum erfüllt: Mann mit Down-Syndrom eröffnet eigenes Restaurant - Nachrichten Panorama - WELT ONLINE

28.06.12

Traum erfüllt

Mann mit Down-Syndrom eröffnet eigenes Restaurant

Trotz seiner Trisomie-21-Behinderung hat sich Tim Harris seinen Traum verwirklicht. Der 26-Jährige eröffnete sein eigenes Restaurant und hat inzwischen 30 Mitarbeiter. Sein Erfolgsrezept: Liebe.
Tims Place
© Youtube "Oh Yeah", ist ein häufig zu hörender Satz in "Tim's Place". Der 26-Jährige freut sich über jeden Gast

Ein Pancake mit Blaubeeren und Bananenscheiben ab 5,99 Dollar, ein "Yummy Omlett" mit Schinken und Speck für 8,99 Dollar. Wer in dem kleinen Diner "Tim's Place" in Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexico essen geht, den lockt wahrscheinlich nicht das kulinarische Interesse.

Traum erfüllt: Mann mit Down-Syndrom eröffnet eigenes Restaurant - Nachrichten Panorama - WELT ONLINE

2012-03-25

Keine neue Selektion - Bluttest auf Trisomie 21 sortiert Menschen aus -- kobinet

21.03.2012 - 00:05

Keine neue Selektion - Bluttest auf Trisomie 21 sortiert Menschen aus.

Berlin (kobinet) Zum heutigen Welt-Down-Syndrom-Tag hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) vor einer neuen und verschärften Form der Selektion gewarnt. “Statt wie in der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert, die Bemühungen um Inklusion von Menschen mit Trisomie 21 zu verbessern, arbeitet das Bundesforschungsministerium daran mit, das Lebensrecht einer Personengruppe gleich ganz in Frage zu stellen”, stellt Rebecca Maskos, bioethische Sprecherin der ISL fest.
Keine neue Selektion - Bluttest auf Trisomie 21 sortiert Menschen aus -- kobinet

Down-Syndrom: Behinderte kritisieren neue Frühtests | Politik - Frankfurter Rundschau

Down-Syndrom
Behinderte kritisieren neue Frühtests

Mit einem einfachen Bluttest können Schwangere künftig herausfinden, ob ihr Baby Trisomie 21 hat. Behindertenverbände halten das neue Verfahren für illegal.
Down-Syndrom: Behinderte kritisieren neue Frühtests | Politik - Frankfurter Rundschau

2012-03-18

USA: 3 Millionen Dollar für ‚Kind als Schaden’ - KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst

17. März 2012, 08:06
USA: 3 Millionen Dollar für ‚Kind als Schaden’












 

Ein Gesundheitszentrum muss einem Ehepaar drei Millionen Dollar Schadenersatz zahlen, weil in einer Pränataluntersuchung nicht erkannt wurde, dass das Kind des Paares an Down Syndrom erkrankt ist.

Portland (kath.net/LSN/jg)
Ariel und Deborah Levy aus Portland (US-Bundesstaat Oregon) haben ein Gesundheitszentrum erfolgreich auf 3 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt. Sie werfen dem Zentrum vor, es hätte bei einer pränatalen Untersuchung fehlerhaft gearbeitet und deshalb nicht entdeckt, dass ihre Tochter an Down Syndrom leidet. Hätten sie von der Krankheit des Kindes gewusst, hätten sie es abgetrieben, begründen die Ehepartner ihren Schritt.
 KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst

2012-03-03

Legaler Kindsmord: Forscher fordern Tötung von Neugeborenen - Geburt - FOCUS Online - Nachrichten

Legaler Kindsmord 

Forscher fordern Tötung von Neugeborenen

Freitag, 02.03.2012, 12:32 · von FOCUS-Online-Redakteurin

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Neugeborene hätten noch kein Recht zu leben, sagen die Forscher
Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen – dafür plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch nichts anderes als eine Abtreibung.
...
Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und „wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände“ es ihnen unmöglichen machen, sich um ihr Kind zu kümmern. „Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine unerträgliche psychische Belastung bedeuten.“ Beispielsweise wenn der Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich nach der Geburt herausstelle, dass das Baby behindert ist.

Das Down-Syndrom etwa werde nur in 64 Prozent der Fälle pränatal diagnostiziert. „Wird die Behinderung nicht erkannt, haben Eltern keine andere Wahl als das Baby zu behalten, obwohl sie das vielleicht nicht gemacht hätten, wenn sie von der Behinderung gewusst hätten“, sagen Guibilini und Minerva. „Die Erziehung eines Kindes mit Down-Syndrom kann für die Familien und die Gesellschaft belastend sein.“ Vor allem finanzielle Probleme würden dabei eine Rolle spielen.
...
Legaler Kindsmord: Forscher fordern Tötung von Neugeborenen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/baby/geburt/legaler-kindsmord-forscher-plaedieren-fuer-die-toetung-von-neugeborenen_aid_719736.html

Legaler Kindsmord: Forscher fordern Tötung von Neugeborenen - weiter lesen auf FOCUS Online

Legaler Kindsmord: Forscher fordern Tötung von Neugeborenen - Geburt - FOCUS Online - Nachrichten


Sollte "Abtreibung", also Kindstötung, auch nach der Geburt noch möglich sein?

Florian Rötzer 03.03.2012

In einem Aufsatz haben sich zwei Philosophen dafür ausgesprochen, was heftige Kritik bis Todesdrohungen provozierte

heise.de

 

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/

Artikel 10 - Recht auf Leben

Die Vertragsstaaten bekräftigen, dass jeder Mensch ein angeborenes Recht auf Leben hat, und treffen alle erforderlichen Maßnahmen, um den wirksamen und gleichberechtigten Genuss dieses Rechts durch Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten.
inclusion.cc

 

2012-02-27

Europas erster Lehrer mit Downsyndrom - Nachrichten Gesundheit - WELT ONLINE

Europas erster Lehrer mit Downsyndrom

Der 34-jährige Spanier Pablo Pineda ist Europas erster Akademiker mit Downsyndrom. Sein Traumberuf Lehrer ist nur noch vier Prüfungen entfernt. So ungewöhnlich ist das nicht: In Spanien gehen 85 Prozent der Kinder mit Downsyndrom in eine reguläre Schule. WELT ONLINE sprach mit Pineda über Lernen, Behinderung und überbehütete Kinder.
Pablo Pineda schloss sein Lehramtsstudium ab und machte in diesem März sein Lehrpraktikum in Córdoba. Pineda bereitet sich zur Zeit auf die Prüfung zur Zulassung in den öffentlichen Dienst vor, zum Abschluss des Psychopädagogik-Studiums fehlen ihm nur noch vier Prüfungen. Beim Filmfestival von Málaga Ende April wurde der vom Leben Pinedas inspirierte Spielfilm „Yo también“ („Ich auch“) mit ihm selbst in der Hauptrolle präsentiert: Leben, Lieben, Leid und Freude während der Studienzeit. Mit Pineda sprach Jan Marot.

Europas erster Lehrer mit Downsyndrom - Nachrichten Gesundheit - WELT ONLINE

2012-02-16

Henning I. – Kinderprinz mit Down-Syndrom | RP ONLINE

Henning I. – Kinderprinz mit Down-Syndrom

zuletzt aktualisiert: 13.02.2012 - 02:30
Stolberg (dpa) Wenn Henning erzählt, sprudelt es aus ihm heraus. Worte geraten ins Stolpern. Egal, der Junge ist begeistert, und das muss raus. Fröhlich erklärt er die Orden, die er bisher bekommen hat. Stolz zeigt er jeden einzelnen, legt sie sorgsam auf den Wohnzimmertisch. Einen ganzen Berg mit Orden. Einer davon ist von ihm. Ein hübscher, lustiger Orden mit drei Clowns und einem Bild von Henning I., Kinderprinz von Stolberg-Vicht bei Aachen.
Der zwölfjährige Henning hat das Down-Syndrom, eine angeborene Chromosomenveränderung, die bei ihm zu geistigen und feinmotorischen Einschränkungen führt. Nach der Geburt mussten Wolfgang und Karin Evertz das erst mal verkraften. "Ich habe darüber nachgedacht, was er alles nicht können wird", sagt die Mutter. Jetzt sieht sie, was er alles kann: Fahrradfahren, das Schwimmabzeichen Seepferdchen hat er gemacht, zusammen mit den anderen Kindern ist er zur Kommunion gegangen. Und jetzt also Karnevalsprinz! "Upps. Geht doch. Er überrascht mich immer wieder", sagt die Mutter.
: Henning I. – Kinderprinz mit Down-Syndrom | RP ONLINE

2011-10-26

Bildung: Inklusion: Bayern hat noch einiges zu lernen :: Homepage - Nachrichten - Oberpfalz & Bayern :: Mittelbayerische Zeitung :: www.mittelbayerische.de

Inklusion: Bayern hat noch einiges zu lernen

An der Schule Nittendorf werden Kinder mit Behinderung unterrichtet. Sie brauchen Förderung, aber keine Sonderbehandlung.

        Inklusion ganz praktisch: Lehrerin Birgit Rauscher übt mit Leni und Jonas Buchstaben.
Inklusion ganz praktisch: Lehrerin Birgit Rauscher übt mit Leni und Jonas Buchstaben.
von Isolde Stöcker-Gietl, MZ

Nittendorf. Eine Ladung Rasierschaum klebt an Lenis Händen. Das Mädchen befühlt den Schaum und schmiert ihn dann mit langsamen Bewegungen auf eine Glasplatte. Erst rauf, dann runter und dann entlang eines Querbalkens. Ein großes A ist entstanden. Ein neuer Buchstabe. Lernen mit allen Sinnen – für die sechsjährige Leni ist das besonders wichtig. Das Mädchen kam mit einem Chromosomendefekt zur Welt. Ihre Sprachentwicklung ist verzögert, ihre motorischen und geistigen Fähigkeiten eingeschränkt. Seit September besucht Leni zusammen mit Jonas, der das Down-Syndrom hat, die erste Klasse der Grundschule in Nittendorf. Beide sind sogenannte Inklusionskinder.
Mit Beginn des neuen Schuljahres hat das Thema Integration von behinderten Kindern in Bayern einen neuen Stellenwert bekommen. 41 Schulen wurden mit dem Prädikat „Inklusionsschule“ versehen. Das Kultusministerium setzt damit die UN-Behindertenrechtskonvention um.

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2011-10-24

Katja de Bragança - Die GOLDENE BILD der FRAU

Dr. Katja de Bragança (51), Bonn

BEHINDERUNG / DOWNSYNDROM
Die Biologin gründete „Ohrenkuss“ – das weltweit einzige Magazin, das von Menschen mit Down-Syndrom gemacht wird.
Dienstag, 17 Uhr: Redaktions­konferenz beim Magazin „Ohrenkuss“ in Bonn. 13 Autoren haben sich versammelt. „Selberma­chen“ ist diesmal das Heft-Thema – und das hat für die Redaktions­mitglieder eine besondere Bedeu­tung. Denn dass sie selbst eine Zeit­schrift machen können und noch dazu so eine tolle – das hat ihnen lange keiner zugetraut. Alle Repor­ter haben das Downsyn­drom. Und müssen sich deshalb mit Vorurteilen rumschlagen.
„Viele Leute glauben, dass Menschen mit Downsyndrom weder le­sen noch schreiben können“, sagt Katja de Bragança (52), „aber das haben wir ja nun widerlegt.“ 1998 startete die Biologin und vierfache Mutter „Ohrenkuss“: Das weltweit einzige Magazin, in dem alle Texte von Menschen mit Downsyndrom verfasst sind. Was ein Ohrenkuss ist? Das erklärt Gründungsmitglied Angela Fritzen (30) so: „Vieles geht zu einem Ohr hinein und zum an­deren wieder heraus. Aber manches ist auch wichtig und bleibt im Kopf – das ist dann ein Ohrenkuss.“

Katja de Bragança - Die GOLDENE BILD der FRAU

2011-10-02

Einfach nur dazu gehören - Diepholz - Lkr. Diepholz - Lokales - Kreiszeitung

Grundschule mit behinderten Kindern: Diepholzer Familie kämpft für Inklusion

Einfach nur dazu gehören

01.10.11|Diepholz|
Diepholz - Von Eberhard JansenIn der Kita gehörte Smilla wie selbstverständlich dazu, obwohl sie anders ist. Doch als die siebenjährige Diepholzerin, die das Down-Syndrom hat, nun schulpflichtig wurde, konnte sie mit ihren nicht behinderten Freundinnen aus der Lebenshilfe-Kindertagesstätte „Lütke Lüe“ nicht in dieselbe Schule wechseln. In Diep holz fehlt die Möglichkeit zur Inklusion. Smillas Eltern Sabine und Piet Hirtler kämpfen darum, dass sich das ändert.
„Wir wollen einfach dazugehören“: Sabine und Piet Hirtler kämpfen mit ihrer behinderten Tochter Smilla für Inklusion an Grundschulen. ·
© Foto: Jansen
„Wir wollen einfach dazugehören“: Sabine und Piet Hirtler kämpfen mit ihrer behinderten Tochter Smilla für Inklusion an Grundschulen. ·
Unter dem Begriff „Inklusion“ ist die „Wertschätzung der Vielfalt“, das Berücksichtigen von Bildungs- und Erziehungsbedürfnissen aller Schüler – auch von Behinderten – zu verstehen.
„Zwei Jahre war unsere Tochter in die Gesellschaft integriert, ging mit anderen Kindern in eine Gruppe. Wir lernten die Beteiligten kennen, es entstanden Freundschaften, die noch heute Bestand haben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren professionell, machten einen guten Job, es wurde das Rüstzeug für den weiteren Lebensweg vermittelt, Bildung hat stattgefunden“, zieht das Ehepaar Hirtler eine Bilanz von Smillas Zeit in der Diep holzer integrativen Kindertagesstätte „Lütke Lüe“.
„Unsere Tochter wie auch wir als Eltern nahmen an allen Veranstaltungen – Sommerfest, Laternenfest, Veranstaltungen für Eltern – selbstverständlich teil. Wir gehörten dazu“, danken die Hirtlers dem Kindertagesstätten-Team. Doch dann kam die Enttäuschung.
„Wir durften zwar unsere Tochter Smilla noch an der zuständigen Grundschule anmelden, doch nach langer Wartezeit und kurzem Gespräch wurden wir von der Rektorin mit der Frage konfrontiert: Sie wollen ihre Tochter doch wohl nicht hier anmelden?“.

Einfach nur dazu gehören - Diepholz - Lkr. Diepholz - Lokales - Kreiszeitung
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