Posts mit dem Label Diskussion werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Diskussion werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2013-11-12

Dringender Reformbedarf? Die Diskussion über Zwangsunterbringungen in der Psychiatrie - Deutschlandfunk - Programmtipp - Länderzeit 13.11.2013 · 10:10 Uhr

Länderzeit  13.11.2013 · 10:10 Uhr
Der  Zwangsbehandlung im Maßregelvollzug wurde engere Grenzen gesetzt.   (Bild: picture alliance / dpa Foto: Arne Dedert)  
Der Zwangsbehandlung im Maßregelvollzug wurde engere Grenzen gesetzt. (Bild: picture alliance / dpa Foto: Arne Dedert)

Dringender Reformbedarf?

Die Diskussion über Zwangsunterbringungen in der Psychiatrie

Moderation: Judith Grümmer

Es ist ein alltäglicher Alptraum, der in vielen von uns Urängste weckt: weggesperrt, mit Medikamenten zwangsbehandelt, ans Bett fixiert. Über Tage, Monate, Jahre als "verrückt" begutachtet und in einer Psychiatrischen Klinik untergebracht. Gegen den eigenen Willen.

Für etwa 120.000 Menschen jährlich wird dieser Alptraum in Deutschland Realität, so die Schätzungen (...) Diskutieren Sie mit, rufen Sie kostenfrei an oder schreiben Sie uns: Tel: 00 800 4464 4464
E-Mail: laenderzeit@dradio.de
Deutschlandfunk - Programmtipp

2013-07-21

Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe: Diskussion über Krisensymptome in den Seniorenheimen | GA-Bonn

Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe

Diskussion über Krisensymptome in den Seniorenheimen

Bonn.  Nein, sagt die Altenpflegerin entnervt, für die weinende Heimbewohnerin hat sie jetzt nicht mehr Zeit als eingeplant. "Ich muss ja noch schnell die Dokumentation machen." Ruckzuck erledigt die Pflegerin das morgendliche Waschen. Und auch die Angehörigen eines alten Herrn drängen sie: "Wir zahlen viel Geld", bekommt die gestresste Pflegerin zu hören.
Kein Geld, kein Personal, keine Zeit: Kursteilnehmer spielen den Besuchern vor, wie es in vielen Heimen läuft. Foto: Barbara Frommann

Den Zuschauern im Haus des Bonner Vereins für Pflege- und Gesundheitsberufe bleibt das Lachen über diese leicht überzogene Spielszene im Halse stecken. "Ich habe mehr als 100 Überstunden gemacht. Wir haben einfach zu wenig Personal. Darüber müssen Sie sich mal bei Ihren Parteien beschweren", sagt die Altenpflegerin.
Bevor sie in dieser Informationsveranstaltung zum Thema "Altenpflege für die Zukunft gestalten" den Stab an GA-Redakteurin Sylvia Binner weiterreicht, die die anschließende Diskussion moderiert.
Auf dem Podium sitzen Vertreter aller Parteien. Ist die Altenpflege in der Krise? Wie sichern wir den Fachkräftebedarf? Wie geht es den Beschäftigten in der Pflege? Das sind die Fragen, die Organisatorin Edith Kühnle vom Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe an die Politiker stellen lassen will. Und die ihr Kurs für künftige Wohnbereichs- und Pflegedienstleiter eben in der Spielszene und danach in Form von Fragenpaketen auf den Punkt gebracht hat.
Die Politiker sind natürlich ob der heftigen Szene sichtbar berührt.

Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe: Diskussion über Krisensymptome in den Seniorenheimen | GA-Bonn

2013-07-19

Diskussion über Inklusion: : Beim Geld scheiden sich ...


Fr., 19.07.2013

Diskussion über Inklusion: Beim Geld scheiden sich die Geister

Auf dem Podium im Kunsthaus Kannen diskutieren mit Moderator Volker Supe (Caritas) von links Hubertus Zdebel (Linke), Sybille Benning (CDU), Stephen Paul (FDP) und die beiden Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink (Grüne) und Christoph Strässer (SPD) über mehr Rechte und Teilhabemöglichkeiten der Menschen mit Behinderungen.
Auf dem Podium im Kunsthaus Kannen diskutieren mit Moderator Volker Supe (Caritas) von links Hubertus Zdebel (Linke), Sybille Benning (CDU), Stephen Paul (FDP) und die beiden Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink (Grüne) und Christoph Strässer (SPD) über mehr Rechte und Teilhabemöglichkeiten der Menschen mit Behinderungen. Foto: gro

Münster-Amelsbüren - 
Dass sich der Bund an den Kosten für eine verbesserte Eingliederungshilfe beteiligen müsse, galt allgemein als unstrittig. Nur wie die Finanzierung erfolgen solle, daran schieden sich die Geister.
Von Michael Grottendieck
Diskussion über Inklusion: : Beim Geld scheiden sich ...

Kein Mensch darf gezwungen werden, in einem Heim zu leben | kobinet-nachrichten



Kein Mensch darf gezwungen werden, in einem Heim zu leben

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Logo des ZsL Stuttgart
Logo des ZsL Stuttgart
© ZsL Stuttgart
Stuttgart (kobinet) Das Zentrum selbstbestimmt Leben behinderter Menschen in Stuttgart (ZsL) hat vor kurzem eine Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl mit den Wahlkreiskandidatinnen und kandidaten aus Stuttgart durchgeführt. Dabei wurde nicht nur deutlich, dass die Inklusion ein langer gesamtgesellschaftlicher Prozess ist, sondern auch deutlich gemacht, dass kein Mensch gezwungen werden darf, in einem Heim zu leben.
Bericht von Fabian Kübler vom ZsL Stuttgart
Kein Mensch darf gezwungen werden, in einem Heim zu leben | kobinet-nachrichten

Gegen Behinderte Menschen-lebensunwürdiges Leben?! » Politik & Weltgeschehen » Forum - kleiderkreisel.de

Hallo,
(...)
Ich habe eine drei Jahre jüngere Schwester(Sie ist 12). Sie ist körperlich und geistig behindert, für alle denen es was sagt; sie hat Leukodystrophie und Epilepsie, aber welche Behinderung sie wirklich hat finden die Ärtze nicht raus, bis jetzt gibt es nur 2 weitere Kinder mit dem gleichen Schicksal. Meine Schwester kann also nicht reden und nicht laufen, sie kann sich nur unkontrolliert bewegen(wie eine Gummipuppe), aber sie sieht ihr Umfeld, erkennt bekannte Personen und kann auch hören was wir reden. Ob sie es versteht weiss keiner, aber sie kann freudige Lachtöne von sich geben. Ich denke das meine Schwester glücklich ist, da sie viel Lacht, man merkt es ja Blume . Allerdings gibt es Personen, die ernsthaft zu mir und meinen Eltern gemeint haben, das wir sie sofort in ein Heim abschieben sollen, da es sonst nur unnötig teuer und anstrengend wird, aber was mich am meisten wütend und betroffen macht ist, das manche Leute sagen das sie ein LEBENSUNWÜRDIGES LEBEN hat... Ich finde jeder Mensch hat das Recht zu leben, auch wenn sie nur im Rollstuhl sitzt, wir kümmern uns sehr gut um sie, es ist zwar wirklich anstrengend und teuer aber auch sie hat das Recht am Leben teilzuhaben. Wenn ich diese Leute so was sagen höre könnt ich echt richtig ausrasten, ich seh das echt nicht ein... Und dann kommen noch so dumme Kommentare (meinsten von kleinen Kindern und Jugendlichen) wie: Ahhh die hockt im rollstuhl, voll der spast... Also ihr könnt euch bestimmt denken was man da so zu hören bekommt...Ich persönlich finde das sehr respektlos, vorallem kann es ja sein das meine Schwester die Worte versteht Head Bang
Was haltet ihr davon? Würde mich echt interessieren Lächeln

Gegen Behinderte Menschen-lebensunwürdiges Leben?! » Politik & Weltgeschehen » Forum - kleiderkreisel.de

2013-07-03

Gemeinsam lernen ohne Schubladen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

WÜRZBURG
Gemeinsam lernen ohne Schubladen

Freie Wähler luden zur Podiumsdiskussion ein – Inklusion muss individuell angepasst werden
Alle Kinder lernen in einer Klasse und werden nach ihren Bedürfnissen gefördert – egal ob sie eine Behinderung haben oder nicht: So soll Inklusion im Idealfall aussehen. Bis dahin ist es ein weiter Weg. Da sind sich die Experten einig, die Günther Felbinger, bildungspolitischer Sprecher der Freien Wähler im Landtag, zu einer Podiumsdiskussion eingeladen hatte.

Gemeinsam lernen ohne Schubladen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

Auf dem Weg zur inklusiven Schule - KLE-Point

Auf dem Weg zur inklusiven Schule
02. Juli 2013
Kevelaer
veröffentlicht am: 02. Juli 2013 um 23:02:22
KEVELAER. Der Frust ist da, bevor es überhaupt losgeht. Der gerechte Zugang aller Kinder zum Regelunterricht ist die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention Paragraph 24 und Artikel 3 des Grundgesetzes: „…Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ „Auf dem Weg zur inklusiven Schule“, so war eine Podiumsdiskussion am Montagabend im Generationenhaus der Ev. Kirchengemeinde Kevelaer überschrieben, zu der auch der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt Duisburg/Niederrhein eingeladen hatte.
Auf dem Weg zur inklusiven Schule - KLE-Point

2013-05-06

Aktion Mensch: Vom Wert einer Podiumsdiskussion mit "Experten": Blog


Vom Wert einer Podiumsdiskussion mit "Experten"

Autorin: Margit Glasow, am 06.05.2013 um 09:42 Uhr
Was ist Inklusion?
Rostocker begehen den Europäischen Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung mit einem öffentlichen politischen Diskussionsforum unter dem Motto "MEINE STIMME ZÄHLT – Wie halten es die Parteien mit Beteiligung, Teilhabe und Inklusion?" Doch die Podiumsdiskussion erinnerte eher an einen politischen Wahlkampf als an einen kreativen Meinungsstreit zwischen den Parteien über Inhalte der Behindertenpolitik.
Aktion Mensch: Vom Wert einer Podiumsdiskussion mit "Experten": Blog

2013-02-26

Tragweite der Behindertenrechtskonvention - Panorama - Deutschland Today

Auftakt der Frauenaktionswochen

Tragweite der Behindertenrechtskonvention

Höxter (ozm) - „Anderssein nicht diskriminieren, sondern Sosein ermöglichen.“ Mit diesen Worten fasst Markus Kurth die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen zusammen. Er ist der Referent zum Auftakt der Frauenaktionswochen in Höxter am Montag, dem 4. März, um 19.30 Uhr im Foyer der Stadthalle.
In seinem Vortrag mit anschließender Diskussion würdigt Markus Kurth die Behindertenrechtskonvention als „Errungenschaft ersten Ranges“ und erläutert ihre gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen bis hinunter auf die Ebene der Kommunen.
„In einer alternden Gesellschaft ist die Verwirklichung der Inklusion kein Orchideenthema, sondern ein knallharter Standortfaktor, der über die Zukunftsfähigkeit der Gemeinden entscheidet“, betonen die Veranstalterinnen. „Wir möchten gemeinsam mit Ihnen diskutieren. Ob mit oder ohne Behinderung: Bringen Sie sich ein!“
Tragweite der Behindertenrechtskonvention - Panorama - Deutschland Today

2013-01-06

„Das Menschliche steht im Vordergrund“ - Zeitungen - WESER-KURIER

Auch Behinderte können wählen: Besondere Podiumsdiskussion zur Landtagswahl

„Das Menschliche steht im Vordergrund“

Von

„Das Menschliche steht im Vordergrund“ - Zeitungen - WESER-KURIER

2012-09-12

Deutsches Institut für Menschenrechte - Berliner Menschenrechtstag 2012

Berliner Menschenrechtstag 2012

"Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft"

Am 27. September 2012 lädt das Deutsche Institut für Menschenrechte zum ersten Berliner Menschenrechtstag ein. Das Motto lautet: "Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft". An diesem Tag möchten wir mit Ihnen verschiedene Facetten einer inklusiven Gesellschaft diskursiv beleuchten und ausloten, wie das menschenrechtliche Prinzip Inklusion nicht nur für den Bereich Behinderung, sondern auch für die Bereiche Armut, Migration, Bildung, sexuelle Orientierung oder Identität etc. Wirksamkeit erlangen kann. Das Deutsche Institut für Menschenrechte möchte mit diesem Tag die menschenrechtliche Debatte zum Thema Inklusion anstoßen.

Deutsches Institut für Menschenrechte - Berliner Menschenrechtstag 2012

2012-09-08

Podiumsdiskussion : Läuft alles „rund“ im Betreuungsrecht? - Gronau - Westfälische Nachrichten


Podiumsdiskussion

Sa., 08.09.2012

Läuft alles „rund“ im Betreuungsrecht?

Podiumsdiskussion : Läuft alles „rund“ im Betreuungsrecht?
Annette Bretall Foto: privat
Gronau - 
Vor nunmehr 20 Jahren hat der Gesetzgeber das Recht der Vormundschaft und Pflegschaft über Volljährige grundlegend reformiert.

Es war seit 1900 im Wesentlichen unverändert geblieben, heißt es in einer Mitteilung des Betreuungsvereins Gronau.
„Geisteskranke“ und „geistesschwache“ Menschen sowie „Verschwender“ und Suchtkranke konnten vor 1992, teils unter Beteiligung der Staatsanwaltschaft, auf Antrag der nächsten Angehörigen „entmündigt“ werden. Das bedeutete zum Beispiel den Verlust des aktiven und passiven Wahlrechts bei nahezu absoluter Herrschaft des Vormunds über sein „Mündel“ im Bereich der Vermögens- und Personensorge.
Das Ziel der „Jahrhundertreform“ von 1992 war es, nie weiter in die Rechte der Betroffenen einzugreifen, als dieses unbedingt erforderlich war. Die begriffliche Diskriminierung sollte abgeschafft werden, und der Betreuer sollte sich auf die Person des Betreuten stärker konzentrieren als auf dessen Vermögen. Die Wünsche und Vorstellungen des Betreuten sollten eine zentrale Rolle spielen.
Sind diese Ziele aber auch in die Praxis umgesetzt worden? Fühlen sich betreute Menschen heute tatsächlich in ihrer Rechtsposition gestärkt oder überwiegt noch immer das Gefühl der Bevormundung?
Am Mittwoch (12. September) um 19 Uhr diskutieren im WZG auf Einladung des Betreuungsvereins Gronau Vertreter von Selbsthilfegruppen und Fachleute aus dem sozialen Bereich darüber, ob die großen Erwartungen an das neue Betreuungsrecht, verbunden mit der Stärkung der Rechte von kranken, alten und behinderten Menschen, tatsächlich im Alltag umgesetzt wurden.

Podiumsdiskussion : Läuft alles „rund“ im Betreuungsrecht? - Gronau - Westfälische Nachrichten

2012-08-27

Inklusion: Minden braucht Vorreiterschulen | Mindener Tageblatt - Minden Aktuell

Inklusion: Minden braucht Vorreiterschulen

"Schulen können sich nicht länger abducken" / Verwaltung und politische Gremien gefragt


TEXT UND FOTOS VON FREDERIKE HORSTMANN


Minden (frh). Dreieinhalb Jahre ist es inzwischen her, dass die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung unterzeichnet wurde. Kinder mit und ohne Behinderung sollen laut Gesetz "normale" Regelschulen besuchen dürfen.
Gelebte Inklusion: Im Kinder- und Jugendzentrum Anne-Frank mischen sich ohne großes Aufsehen behinderte Mädchen und Jungen unter die Ferienspielkinder des Kreativzentrums an der Salierstraße. | Foto: MT-Archiv/Ulrike MIßbach

Der in Nordrhein-Westfalen bislang eher schleppend laufenden Umsetzung wird auf die Sprünge geholfen: Ab Mitte des Jahres 2013 haben Kinder mit Behinderung rechtlichen Anspruch auf eine Beschulung in gemeinsamen Lerngruppen - Inklusion ist ein Menschenrecht. Was in Minden bereits geschehen ist und was noch geschehen muss um den Prozess voranzutreiben - über diese zentralen Fragen diskutierten Experten und Praktiker im Rahmen einer Podiumsdiskussion an der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule am Samstag.

Inklusion: Minden braucht Vorreiterschulen | Mindener Tageblatt - Minden Aktuell

2012-08-22

Genom-Check am Embryo – der Basler Appell sagt nein! »

Genom-Check am Embryo – der Basler Appell sagt nein!

By  Last updated: 21st August 2012
Basel (pressrelations) -
Genom-Check am Embryo – der Basler Appell sagt nein!

Der Bundesrat will die Präimplantationsdiagnostik erlauben. Gleichzeitig werden Genom-Tests für Ungeborene entwickelt. Der Basler Appell gegen Gentechnologie warnt davor, behinderte Menschen zu diskriminieren, und verlangt eine öffentliche Debatte.
Ende Juni publizierte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) den Vernehmlassungsbericht zum Entwurf für eine Änderung von Artikel 119 BV sowie des Fortpflanzungsmedizingesetzes (FmedG). Der Entwurf sieht vor, das in der Schweiz zur Zeit noch geltende Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) aufzuheben und das umstrittene selektive Diagnoseverfahren unter strengen Auflagen zu erlauben. Der entsprechende Verfassungsartikel mit Gesetzesentwurf soll bis zum Frühling 2013 ausgearbeitet werden.

Genom-Check am Embryo – der Basler Appell sagt nein! » Currentgame

2012-02-07

Behindertenrechtskonvention - Was tun? -- kobinet

07.02.2012 - 07:57

Behindertenrechtskonvention - Was tun?.

Rheinsberg (kobinet) Auf dem Rheinsberger Kongress des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe diskutieren Menschen mit Behinderungen noch bis morgen über ihre Rechte, über Selbstbestimmung und das gleichberechtigte Leben in der Gemeinde.
Behindertenrechtskonvention - Was tun? -- kobinet

2012-01-31

Piratenpartei Karlsruhe :: Podium: Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (Deutscher Schwerhörigenbund)

Podium: Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (Deutscher Schwerhörigenbund)


Am Wochenende hat der Landesverband des Deutschen Schwerhörigenbundes in den Räumen des Kommunikations- und Beratungszentrum für Schwerhörige Stuttgart-Vaihingen (Schwerhörigenverein Stuttgart e.V.) eine Podiumsdiskussion zum Thema “Umsetzung der UN-Behindertenkonvention – hörgeschädigte Menschen in der Gesellschaft” veranstaltet.
Eingeladen waren Vertreter aus der (Landes)Politik sowie Betroffenenverbände. Für die Piraten saß Mela Eckenfels, in Ihrer Rolle als Mitglied der AG Barrierefreiheit auf dem Podium. (...)

Die Aufzeichnung der 4h Diskussion ist in vier Teilen hier anzuhören:

Piratenpartei Karlsruhe :: Podium: Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (Deutscher Schwerhörigenbund)

2012-01-26

Inklusion braucht Vertrauen und Akzeptanz - Stemwede/Rahden - Minden-Lübbecke - Lokales - Kreiszeitung

Inklusion braucht Vertrauen und Akzeptanz


Pädagogen, Eltern und Politiker diskutieren in der Rahdener Hauptschule

Inklusion braucht Vertrauen und Akzeptanz

21.01.12|Stemwede/Rahden|
Rahden - Gemeinsames Leben und Lernen von Menschen mit und ohne Handicap – das fordern das Völkerrecht und eine UN-Konvention, die seit 2009 auch für Deutschland verbindlich ist. Zu einem Vortrag und einer Diskussion über „Inklusion in der Schule“ hatte der Präventionsrat Rahden ein eingeladen. Dass viele Ängste und Wünsche bestehen, wurde in der anschließenden Diskussion unter Pädagogen, Eltern, Vertretern der politischen Parteien und Bürgern in der vollbesetzten Aula der Hauptschule Rahden deutlich.
Gut besucht: Viele Interessierte verfolgten in der Aula der Hauptschule Rahden, was der Fachmann Raimund Patt zum Thema Inklusion zu sagen hat. ·
© Foto: Rohlfing
Gut besucht: Viele Interessierte verfolgten in der Aula der Hauptschule Rahden, was der Fachmann Raimund Patt zum Thema Inklusion zu sagen hat. ·
„An den Rahdener Grundschulen hat sich einiges verändert“, sagte einleitend Dr. Wolfgang Adam vom Präventionsrat. „Die Türen sind für Kinder mit Handicaps nicht mehr fest verschlossen“, stellte der Kinderarzt fest. „Ziel ist eine zunehmend menschengerechte Gesellschaft“, erläuterte Raimund Patt, anerkannter Fachberater zum Thema Inklusion. „Inklusion betrifft alle Bereiche des Lebens und Wohnens vor Ort.“ Keinesfalls dürften aber die bisherigen Integrationsbemühungen und Förderschulen verteufelt werden.
Derzeit befinde man sich in einer Phase der Verwirrung und Irritation mit „Hauptbedenkenträgern“ auf der einen und „Rosa-Wölkchen-Malern“ auf der anderen Seite. „In den Schulen löst Inklusion erhebliche Irritationen und Polarisierungen aus“, weiß Raimund Patt, der auch das Pilotprojekt „Inklusion in der Grundschule“ in Nordrhein-Westfalen begleitet.

Inklusion braucht Vertrauen und Akzeptanz - Stemwede/Rahden - Minden-Lübbecke - Lokales - Kreiszeitung

2011-10-26

Rottweil: Podiumsdiskussion bei Lebenshilfe - Rottweil - Schwarzwälder Bote

Rottweil Podiumsdiskussion bei Lebenshilfe

Schwarzwälder-Bote, vom 25.10.2011 18:02 Uhr
Rottweil. Seit gut zwei Jahren vollzieht sich unter dem Oberbegriff der "Inklusion" ein konfliktträchtiger, weit reichender, aber allgemein kaum wahr genommener gesell-schaftlicher Wandel. Mit einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 27. Oktober, ab 19 Uhr in der Lebenshilfe-Werkstatt Saline (Saline 16) möchte die Rottweiler Lebenshilfe das Thema mehr ins öffentliche Licht rücken.
Viele haben von dem Begriff der Inklusion zwar schon gehört, können damit aber nichts anfangen. Wenn überhaupt, dann wird er der Behindertenpädagogik zugeordnet und somit als Randthema abgetan. Das ist eine fatale Fehleinschätzung, heißt es in der Ankündigung.
Mit der Unterzeichnung der Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung der Vereinten Nationen am 26. März 2009 ist die Bundesrepublik Deutschland eine (Selbst-)Verpflichtung eingegangen, die einen generellen gesellschaftlichen Wandel eingeleitet hat.
Bei der Überführung der Grundsatzpositionen der Konvention in nationales Recht wurde schnell klar, dass hier ein Konfliktfeld entstanden ist, das tief in die gesellschaftlichen Strukturen eingreift. Der zentrale Begriff der "Inklusion" geht davon aus, dass sich bestehende gesellschaftliche Systeme so ändern müssen, dass sie den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung gerecht werden.

Rottweil: Podiumsdiskussion bei Lebenshilfe - Rottweil - Schwarzwälder Bote

2011-08-23

Landratskandidaten sprechen mit Behinderten - Lokale Nachrichten, Videos, Bilder und mehr aus und für Wallenhorst | noz.de

Diskussion in Wallenhorst

Landratskandidaten sprechen mit Behinderten

Wallenhorst. „Was Menschen mit Behinderung bewegt“ – unter diesem Motto diskutieren am Donnerstag, 25. August, 17 bis 19 Uhr, die fünf Landratskandidaten in der Wallenhorster Werkstatt (Marie-Curie-Straße 6) der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück.



Teilnehmen werden Guido Halfter (parteilos), Michael Lübbersmann (CDU), Andreas Maurer (Linke), Annette Niermann (Grüne) und Frank Stiller (SPD). Sie werden sich den Fragen der Moderatoren Carl-Heinrich Boesling und Joachim Böhmer stellen. Nach HHO-Angaben besteht für Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörige die Möglichkeit, mit den Kandidaten ins Gespräch zu kommen und sich über deren sozialpolitische Absichten zu informieren. Die Gäste können zu Themen der Eingliederungshilfe und Behindertenhilfe befragt werden, die für Menschen mit Behinderung große Bedeutung haben.
Menschen mit Behinderung berichten in der Veranstaltung aus ihrem Alltag, Angehörige und Fachleute ergänzen die Themen und bringen konkrete Fragestellungen in einen allgemeinen Kontext. Der Abend wird gemeinsam von den Heilpädagogischen Hilfen Bersenbrück, Bad Rothenfelde und Osnabrück sowie dem Caritasverband organisiert

Landratskandidaten sprechen mit Behinderten - Lokale Nachrichten, Videos, Bilder und mehr aus und für Wallenhorst | noz.de
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...