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2014-03-01

Jobcenter behandeln Arbeitslose wie Schulkinder | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN



Jobcenter behandeln Arbeitslose wie Schulkinder

Ein Sozialpädagoge hat für seine Doktorarbeit die Situation von
Langzeit-Arbeitslosen untersucht. Statt die benötigten Hilfen zu
erhalten, müssen sie sich sinnlosen Maßnahmen unterziehen. Die Jobcenter
fügen den Arbeitslosen psychologischen Schaden zu, so der
Wissenschaftler. 

Aus Sicht der Jobcenter sind Langzeitarbeitslose oft selber schuld an ihrer Situation – dabei richten die Ämter großen Schaden an, so ein Sozialpädagoge. (Foto: dpa)
Aus Sicht der Jobcenter sind Langzeitarbeitslose oft selber schuld an ihrer
Situation – dabei richten die Ämter großen Schaden an, so ein
Sozialpädagoge. (Foto: dpa)

So wie die Hilfen derzeit angelegt sind, richteten die Jobcenter großen Schaden an – sie machten mehr kaputt, als dass sie helfen. Das ist das Fazit eines Sozialpädagogen in seiner Doktorarbeit „Entfremdete Hilfe“, welche die Situation von Langzeit-Arbeitslosen untersucht.(...)
Das Problem liege im Konzept: (...)Wenn jemand keine Arbeit findet, dann liegt das daran,
dass ihm bestimmte Fähigkeiten fehlen – somit sei aus Sicht der
Jobcenter die Arbeitslosen selbst schuld an ihrer Situation.

Jobcenter behandeln Arbeitslose wie Schulkinder | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

2014-02-25

Blindengeld darf nicht mit Hartz IV verrechnet werden | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

Blindengeld darf nicht mit Hartz IV verrechnet werden

Veröffentlicht am von
 

35-Jähriger setzt sich vor Gericht gegen Jobcenter durch.


Angespartes Blindengeld darf bei der Prüfung eines Hartz-IV-Anspruchs
nicht angerechnet werden. Das hat das Sozialgericht Düsseldorf
rechtskräftig entschieden. Damit setzte sich ein 35-jähriger Blinder
gegen das Solinger Jobcenter (Werbeslogan: „Wir eröffnen Perspektiven
für Arbeit und Lebensunterhalt“) durch, wie das Gericht am Dienstag
mitteilte.



Blindengeld darf nicht mit Hartz IV verrechnet werden | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

2014-01-14

Eigeninitiative lohnt sich nicht - taz.de


  • 11.01.2014

Eigeninitiative lohnt sich nicht

BÜROKRATIE 
Ein gehörloser Langzeitarbeitsloser will raus aus dem Schlamassel und sucht sich einen Ausbildungsplatz. Doch der Behördendschungel macht ihm einen Strich durch die Rechnung: Die Absicherung des Lebensunterhalts hat er verloren
VON SUSANNE MEMARNIA

- taz.de

2013-11-01

Keine Zwangsbehandlung für Hartz-IV-Empfänger per Eingliederungsbescheid

Keine Zwangsbehandlung für Hartz-IV-Empfänger per Eingliederungsbescheid

Das Jobcenter Schleswig-Flensburg versuchte einen Empfänger von Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) per Eingliederungsbescheid unter Sanktionsdrohung dazu zu zwingen, sich psychiatrisch behandeln zu lassen, indem es dem Betroffenen in einem Eingliederungsverwaltungsakt zur Auflage gemacht hat, sich zur Verbesserung seiner Erwerbsfähigkeit in eine Psychotherapie zu begeben. Das Sozialgericht Schleswig ist zu der Überzeugung gekommen, dass dies Grundrechte verletzt. Es hat also erkannt und entsprechend Recht gesprochen:
Für den Erfolg einer psychiatrischen Behandlung ist Freiwilligkeit ausschlaggebend, weshalb Zwang durch das Jobcenter nicht einmal geeignet sei, jemandes Leistungsfähigkeit zu bessern. Außerdem hat auch wer Hartz 4 bekommt das Recht, selbst zu entscheiden ob bzw. wann er sich ärztlich oder psychiatrisch behandeln lässt. Zwangsbehandlung zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und damit Verbesserung der Eingliederung in Arbeit sind unverhältnismäßig und damit rechtswidrig.
weiterlesen:
Zwangspsychiatrie

 Beschluss SG Schleswig S 16 AS 158-13 ER

2013-07-27

"Behinderte Menschen werden genauso erbarmungslos sanktioniert wie gesunde" | Telepolis

"Behinderte Menschen werden genauso erbarmungslos sanktioniert wie gesunde"

Reinhard Jellen 27.07.2013

Heidi Steffen über den Umgang der Job-Center mit hörgeschädigten Menschen. Teil 1

Heidi Steffen, die mit ihrem Verein Durchblick Hörgeschädigte betreut, ist der Meinung, dass in deutschen Job-Centern auf die Kommunikationsschwierigkeiten von arbeitslosen Hörgeschädigten zu wenig Rücksicht genommen wird und dass sie von Fallmanagern rüde behandelt und diskriminiert werden. Im Telepolis-Interview erzählt sie von ihren Erfahrungen.

"Behinderte Menschen werden genauso erbarmungslos sanktioniert wie gesunde" | Telepolis

2013-07-10

Arbeitslosenquote: Behinderte finden nur schwer Jobs | Politik - Kölner Stadt-Anzeiger

Arbeitslosenquote: Behinderte finden nur schwer Jobs


Demonstranten beim Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in Berlin. Foto: obs
Menschen mit einem Handicap haben schlechte Jobchancen. An fehlender Qualifikation kann es nicht liegen. Arbeitslose mit Behinderung sind sogar überdurchschnittlich gut ausgebildet, sagt die Bundesagentur für Arbeit.  Von

Arbeitslosenquote: Behinderte finden nur schwer Jobs | Politik - Kölner Stadt-Anzeiger

2013-06-12

VdK sieht Rentner-Minijobs als Indiz für zunehmende Altersarmut | Sozialverband VdK Deutschland e.V.

VdK-Pressemeldung

VdK sieht Rentner-Minijobs als Indiz für zunehmende Altersarmut

"Die Bundesregierung darf das Problem der Altersarmut nicht länger kleinreden und die Tatsache ignorieren, dass immer mehr älteren Menschen ihre Rente nicht zum Leben reicht".

Symbolfoto: Ein älteres Paar steht vor einem Schaufenster
Was kann ich mir in Zukunft noch leisten? Finanzielle Sorgen nehmen unter den Rentnern zu. Viele müssen ihre Rente mit Minijobs aufstocken. | © imago
Mit diesen Worten kommentierte Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, die steigende Zahl an Minijobbern unter den Rentnern. Demnach zählte die Bundesagentur für Arbeit Ende 2012 812.000 Minijobber über 65 Jahre. "Wenn so viele Rentner einen Job ausüben, um ihre Alterseinkünfte aufzubessern, dann ist dies ein klarer Beleg dafür, dass die Altersarmut weiter wächst", so die VdK-Präsidentin.

VdK sieht Rentner-Minijobs als Indiz für zunehmende Altersarmut | Sozialverband VdK Deutschland e.V.

2012-12-12

Arbeitsagentur: Vor allem die Wirtschaft beschäftigt zu wenig behinderte Arbeitnehmer | Kempten

"Die Quote wird nicht erreicht"

Kempten – Von einer „relativ stabilen Situation“ auf dem Allgäuer Arbeitsmarkt berichtete der stellvertretende Leiter der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen, Horst Holas; aber auch von einer konstant hohen Zahl von Arbeit suchenden Menschen mit Behinderung.


© Christine Tröger

Nicht jeder Arbeitsuchende mit Behinderung hat so viel Glück wie Sylvia Huber (Mitte). Sie hat ihren Traumjob als Arbeitsberaterin bei der Agentur für Arbeit schon lange gefunden und fühlt sich auch im Kreis ihrer Kollegen – hier mit dem stellvertretenden Leiter Horst Holas und Pressesprecher Reinhold Huber – ausgesprochen wohl.
„Behinderte Menschen haben es schwerer Fuß zu fassen“, auch bei insgesamt so günstigen Zahlen wie derzeit, bedauerte er.

Arbeitsagentur: Vor allem die Wirtschaft beschäftigt zu wenig behinderte Arbeitnehmer | Kempten

2012-12-07

Integration ist kein Gnadenakt | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

LOHR
Integration ist kein Gnadenakt

Arbeitsagentur: Behinderte Menschen sind vollwertige Arbeitskräfte

Das junge Mädchen wirkt adrett, mit klaren Sätzen beschreibt sie ihren Arbeitsalltag in der Küche des Lohrer Gesundheitszentrums. Von einer Behinderung ist bei Jessika Müller nichts zu merken, obwohl sie einen Behindertenausweis hat. Sie ist ein besonders gelungenes Beispiel für die Eingliederung von Behinderten in den Arbeitsalltag. Ein solches Beispiel wollte die Agentur für Arbeit zeigen und hat daher das Lohrer Gesundheitszentrum als Ort für ein Pressegespräch ausgewählt.
Denn die Vereinten Nationen haben den 3. Dezember zum „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“ ausgerufen. Dies hat die Bundesagentur für Arbeit zum Anlass genommen, um in einer bundesweiten Aktionswoche vom 3. bis 7. Dezember auf die Beschäftigungspotenziale von behinderten Menschen aufmerksam zu machen.

Integration ist kein Gnadenakt | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

2012-12-03

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen - www.arbeitsagentur.de

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen

Presse Info 049 vom 30.11.2012

Arbeitnehmer mit Behinderungen oft unterschätzt und ignoriert
  • Vom Aufschwung profitieren arbeitslose Schwerbehinderte unterproportional
  • Initiative Inklusion: Erste Bausteine kommen ins Rollen

Obwohl Menschen mit Schwerbehinderungen oft gut qualifiziert und motiviert sind, zögern Arbeitgeber immer noch, sie einzustellen.
Gut 93.780 Arbeitsplätze waren 2010 von Menschen mit Schwerbehinderungen in Hessen besetzt, mehrheitlich in der Öffentlichen Verwaltung. Im November 2012 zählten die Agenturen für Arbeit in Hessen insgesamt 12.963 Arbeitslose mit Schwerbehinderungen. Dies entspricht einem Rückgang von 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. In der Langzeitbetrachtung von November 2008 bis November 2012 stieg die Zahl der schwerbehinderten Arbeitslosen in Hessen um 7,6 Prozent an.
Dieser Anstieg ist jedoch hauptsächlich auf die gesetzlichen Veränderungen (Wegfall vorruhestandsähnlicher Regelungen) seit 2008 zurückzuführen. Die Zahl schwerbehinderter Arbeitsloser über 50 Jahren erhöhte sich somit im fünf-Jahresvergleich von 5.980 auf 7.487 (25,2 Prozent).

„Vom Aufschwung am Arbeitsmarkt konnten arbeitslose Menschen mit Behinderungen in Hessen nur unterproportional profitieren, obwohl sie im Vergleich mit anderen Arbeitslosen-Gruppen häufiger über einen schulischen oder beruflichen Abschluss verfügen. Es ist mittlerweile allgemein bekannt, dass unsere Gesellschaft immer älter wird und dadurch auch die Zahl der Schwerbehinderten anwächst. Dies sind Faktoren, mit denen sich gerade auch Arbeitgeber auseinandersetzen müssen: Das Arbeitskräftepotential wird weniger und älter und in einigen Fällen stellen sich leider auch Behinderungen ein“, so Dr. Frank Martin, Leiter der Regionaldirektion Hessen.

Angesichts des sinkenden Fachkräfteangebotes der nächsten Jahre ist es für Martin fährlässig, das Potential von Menschen mit Behinderungen nicht gewinnbringend in einem Betrieb einzusetzen. Die gesetzliche Verpflichtung für Betriebe, mindestens fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen, wird immer noch nicht flächendeckend erfüllt. Viele Betriebe ziehen die Ausgleichsabgabe vor. Die Bundesagentur für Arbeit in Hessen versucht mit gutem Beispiel voranzugehen. Für die Regionaldirektion Hessen liegt der Anteil bei über 10,0 Prozent. Dies ist ein Wert, den Martin gerne bei vielen hessischen Betrieben sehen würde.

Initiative Inklusion: Die ersten Bausteine kommen ins Rollen
Das im letzten Jahr gestartete Bund-Länder-Programm „Initiative Inklusion“ kann erste Erfolge aufzeigen. Seinen Start nahm die Initiative mit der Berufsorientierung schwerbehinderter Schülerinnen und Schüler. Seit März 2012 bieten die Berufsbildungswerke Süd- und Nordhessen an 42 Schulen in Hessen zusätzliche Angebote für junge Menschen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an. Bis heute konnten etwa 200 Schüler/innen davon profitieren.

Ein weiteres Handlungsfeld ist die betriebliche Ausbildung schwerbehinderter Jugendlicher. Dazu sollen zusätzliche Ausbildungsplätze in anerkannten Ausbildungsberufen geschaffen werden. Die Berufsbildungswerke unterstützen bei der Akquise von geeigneten Lehrstellen und stehen während der Ausbildung den Betrieben und jungen Menschen beratend zur Seite. Dabei können Betriebe eine finanzielle Förderung von bis zu maximal 10.000 Euro pro Ausbildungsplatz in Anspruch nehmen.
Aktuell befinden sich bereits 26 junge Frauen und Männer in einer Ausbildung. Das Spektrum reicht vom Ausbildungsberuf Altenpfleger/in über Mechatroniker/in und Friseur/in bis hin zum Tiefbaufacharbeiter. Insgesamt 25 Betriebe haben so einen oder mehrere zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen.

„Wir sind sowohl für die Betriebe als auch die Auszubildenden da – ob es um die passende Besetzung der Ausbildungsplätze geht oder um individuelle Problemlösungen“, erklärt Carsten Rehbein, zuständiger Abteilungsleiter im Berufsbildungswerk Südhessen. „So sollen Ausbildungsverhältnisse nicht nur entstehen, sondern auch möglichst ohne Abbrüche verlaufen und im Anschluss in eine Beschäftigung am allgemeinen Arbeitsmarkt münden.“

Hinweis:
Weitere Informationen zu den Jugendlichen und den ausbildenden Betrieben, die sich an der Initiative Inklusion beteiligen, gibt das Berufsbildungswerk Südhessen, Nicole Heimann Tel. 06039- 482 130, nicole.heimann@bbw-suedhessen.de.

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen - www.arbeitsagentur.de

2012-06-18

Hartz IV: Ohne Arme Bewerbungen schreiben?

Hartz IV: Ohne Arme Bewerbungen schreiben?

Jobcenter sanktionierte Schwerbehinderte


16.06.2012

Eine Hartz-IV-Bezieherin aus dem Kreis Karlsruhe konnte aus gesundheitlichen Gründen keine Bewerbungen schreiben. Der Betroffenen wurde aufgrund einer schwerwiegenden Erkrankung der linke Unterarm amputiert. Auch der zweite verbliebene Arm erkrankte und machte somit das Schreiben von Bewerbungen unmöglich. Dennoch beharrte das zuständige Jobcenter auf eine getroffene Eingliederungsvereinbarung und kürzte trotz ärztlichen Gutachten die gesamten Hartz IV-Leistungen erst um 30, dann um 60 und zum Schluss um 100 Prozent. Lediglich Lebensmittelgutscheine verblieben am Ende der nachgewiesenermaßen schwerbehinderten Arbeitslosengeld II-Empfängerin.
Hartz IV: Ohne Arme Bewerbungen schreiben?

2012-04-12

BEHINDERTE AUCH AM ARBEITSMARKT BENACHTEILIGT :: AD HOC NEWS

Behinderte auch am Arbeitsmarkt benachteiligt

Trotz der guten wirtschaftlichen Lage haben schwerbehinderte Menschen immer noch große Probleme, eine reguläre Beschäftigung zu finden.
Behinderte auch am Arbeitsmarkt benachteiligt: Trotz der guten wirtschaftlichen Lage haben schwerbehinderte Menschen immer noch große Probleme, eine reguläre Beschäftigung zu finden.
Vergrößern Behinderte auch am Arbeitsmarkt benachteiligt | Bild: © dpa
Nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstag-Ausgabe) fand im Vorjahr nur etwa jeder sechste Schwerbehinderte (16 Prozent), der aus der Arbeitslosenstatistik gestrichen werden konnte, einen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt. Unter den nicht Schwerbehinderten lag die entsprechende Quote mit gut 31 Prozent fast doppelt so hoch. Das Blatt beruft sich auf aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA). Auch die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit war bei Schwerbehinderten...BEHINDERTE AUCH AM ARBEITSMARKT BENACHTEILIGT :: AD HOC NEWS

2012-02-12

Bessere Chancen für Schüler mit Handicap - quickborner-tageblatt.de

NORDDEUTSCHLAND

Bessere Chancen für Schüler mit Handicap

10. Februar 2012 | 00:10 Uhr | von dpa

KIEL. Die Landesregierung in Kiel und die Arbeitsagentur wollen behinderten Schülern gezielter helfen, eine geeignete Ausbildung und einen Job auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu bekommen. Vorgesehen sind eine intensive Beratung in den letzten beiden Schuljahren und Praktika in Betrieben.
Bessere Chancen für Schüler mit Handicap - quickborner-tageblatt.de

2012-02-10

Ostholstein [DE] – Initiative Inklusion gestartet

Initiative Inklusion gestartet

9. Februar 2012 [ Kein Kommentar ]
Arbeits- und Sozialminister Dr. Heiner Garg, Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug und Margit Haupt-Koopmann, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit, haben heute (09.02.) die Initiative Inklusion offiziell in Schleswig-Holstein gestartet.

Ostholstein [DE] – Nachrichten und Informationen » Archive » Initiative Inklusion gestartet

2012-01-13

Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser - Kooperationsvereinbarung mit der Bundesagentur für Arbeit

Kooperationsvereinbarung mit der Bundesagentur für Arbeit

Im Mehrgenerationenhaus Troisdorf unterzeichneten Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA) die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bundesfamilienministerium und der Bundesagentur für Arbeit zum Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser.
Ziel der Vereinbarung ist, Kundinnen und Kunden der Jobcenter und Agenturen für Arbeit durch die Beratung und Unterstützung in den Mehrgenerationenhäusern zur Teilnahme an Qualifizierungsangeboten zu motivieren oder beim beruflichen Wiedereinstieg zu unterstützen und die bereits bestehende Zusammenarbeit zukünftig bundesweit systematisch auszubauen.
Ausführliche Informationen zur Kooperationsvereinbarung bieten die aktuelle Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums sowie der Text der Kooperationsvereinbarung.
13.01.2012
Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser - Kooperationsvereinbarung mit der Bundesagentur für Arbeit

2012-01-10

Firmen zahlen lieber Strafe: Kaum Jobs für Behinderte - MANTEL - OSTSEE ZEITUNG

/OZ/MANTEL/MV vom 09.01.2012 06:00
Firmen zahlen lieber Strafe: Kaum Jobs für Behinderte
OZ-Bild
Die Arbeitslosigkeit in MV sinkt, nur bei Schwerbehinderten steigt sie an. Firmen zahlen lieber Strafe, anstatt Stellen zu schaffen.
Foto: dapd (Archiv)
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Die Arbeitslosigkeit in MV sinkt, nur bei Schwerbehinderten steigt sie an. Firmen zahlen lieber Strafe, anstatt Stellen zu schaffen.

Firmen zahlen lieber Strafe: Kaum Jobs für Behinderte - MANTEL - OSTSEE ZEITUNG

2011-12-22

„Glücksfall“ Reha-Kursus stürzt Familie in Existenznot • Lauenburg • Lokales • LN-Online

vom 22.12.2011 00:00


„Glücksfall“ Reha-Kursus stürzt Familie in Existenznot
Ratzeburg/Mölln – Weil der behinderte Sohn am Vorbereitungslehrgang der Berufsförderung teilnimmt, hat er keinen Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II mehr. Mutter ist verzweifelt.

„Man kann einem doch nicht von heut’ auf morgen die Existenz entziehen. Es ist eine Schande.“ Karin B. (Name von der Redaktion geändert) ist eine resolute Frau, die klare Worte nicht scheut. Zugleich gehört die Frau aus dem Lauenburgischen zu den Menschen, deren Schicksal einen Außenstehenden betroffen und ratlos zurücklassen kann.
Die alleinerziehende Mutter, die mit Behinderungen leben muss und schwer erkrankt ist, kümmert sich um ihren ebenfalls auf Hilfe angewiesenen Sohn. Weil der junge Mann die Chance bekommen hat, sich mit einer Weiterbildung auf eine Lehre vorzubereiten, steht die Familie plötzlich vor dem Nichts.

„Glücksfall“ Reha-Kursus stürzt Familie in Existenznot • Lauenburg • Lokales • LN-Online

2011-12-11

Handicap hindert Handwerk nicht - Werdohl | DerWesten

Menschen mit Behinderung

Handicap hindert Handwerk nicht

10.12.2011 | 00:00 Uhr
Handicap hindert Handwerk nicht
Torsten Viereck ist Tischlergeselle bei der Tischlerei Lengelsen.
Werdohl. „Arbeit finden für Menschen mit Behinderung“ – unter dieses Motto stellte die Agentur für Arbeit ihre gestern beendete Aktionswoche. Denn Vorbehalte bei Arbeitgebern gegen ein Handicap bei ihren Beschäftigten gibt es nach wie vor, oft pauschal und ungerechtfertigt. In einer Tischlerei in Altenmühle gibt es ein positives Gegenbeispiel.
Torsten Viereck ist sprachbehindert. Nach seiner Ausbildung zum Tischler beim Berufsbildungswerk für Sprach- und Hörgeschädigte in Nürnberg schrieb er fast 50 Stellenbewerbungen. Es hagelte Absagen, viele Arbeitgeber antworteten überhaupt nicht.
Acht Monate war Viereck arbeitslos. Regina Schnettker von der Agentur schickte Vermittlungsangebote an Arbeitgeber. Sein allererstes Vorstellungsgespräch bei Tischlermeister Klaus Lengelsen war dann ein Volltreffer:
Handicap hindert Handwerk nicht - Werdohl | DerWesten

Das Handicap ist kein Problem | Südwest Presse Online

Das Handicap ist kein Problem

Eislingen. Auf die Bedeutung von Menschen mit Behinderungen für den Arbeitsmarkt weist eine Aktionswoche der Bundesagentur für Arbeit hin. Die Firma Zeller und Gmelin hat dieses Potential bereits entdeckt.
"Über die Hälfte der Menschen mit Schwerbehinderung in Deutschland verfügt über eine Ausbildung oder einen akademischen Abschluss. Gerade vor dem Hintergrund eines drohenden Fachkräftemangels dürfen wir dieses Potenzial nicht ungenutzt lassen", betont Raimund Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (Afa). Im Rahmen der Aktionswoche über Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt, die gestern endete, fanden auch im Kreis Göppingen verstärkt gezielte Gespräche mit Arbeitgebern zu diesem Thema statt. Die Afa hat dabei für mehr Inklusion im Arbeitsleben geworben.
Das Handicap ist kein Problem | Südwest Presse Online

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