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2014-02-21

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim - Panorama - Home - Westdeutsche Zeitung

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim

52-Jährigem wurde Nahrung in die Venen geleitet.
(...)
Als die 49-Jährige eine Chance bekam, examinierte Altenpflegerin zu werden, war sie überglücklich. Doch ob die Frau in den Beruf zurückkehren kann, ist ungewiss. Sie soll einem 52-jährigen Patienten irrtümlich eine Spezialnahrung in die Vene statt in die Magensonde gepumpt haben. Der Mann war kurz danach gestorben. Seit Donnerstag muss sich Astrid N. wegen fahrlässiger Tötung vor dem Düsseldorfer Landgericht verantworten.
(...)
Schwere Vorwürfe machte der Arzt, der das Pflegeheim seit Jahren betreut, dem Krankenhaus, der
Heimleitung, aber auch den Verantwortlichen des Pflegedienstes. (...)
Und er fügte hinzu: „Der Fisch stinkt vom Kopf.“

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim - Panorama - Home - Westdeutsche Zeitung

Angeklagt : Pflegerin pumpt Nahrung in Blutbahn des Patienten - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT
 


Sohn des Toten wirft Monheimer Pflegeheim "Inkompetenz" vor
Monheim. Zeitarbeitskräfte beklagen Missstände bei der Organisation. Alloheim weist Vorwürfe zurück.
Monheim: Sohn des Toten wirft Monheimer Pflegeheim 'Inkompetenz' vor



Unsere Residenz in Schulnoten

Gesamtnote: 1,0

MDK-Noten - Alloheim Senioren-Residenzen GmbH


Zur Alloheim-Gruppe gehören zurzeit 50 stationäre Pflege-Residenzen mit mehr als 6.000 stationären Betten, 18 Häuser für das Betreute Wohnen mit knapp 1.000 Appartements sowie vier ambulante Dienste. Bei Alloheim sind derzeit rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigt.
Damit gehören die Alloheim Senioren-Residenzen zu den großen privaten Betreibern von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Firmensitz der Gruppe ist Düsseldorf.(...)
Die Alloheim-Unternehmensgruppe zeigt damit zugleich, dass sich ein Investment in den deutschen Pflegemarkt lohnt.
Zahlen & Fakten - Alloheim Senioren-Residenzen GmbH

2013-07-06

Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment? | GoingPublic.de – Das Kapitalmarktportal


Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment?

Von   /   12. April 2013

Der Gesundheitssektor gilt – konjunkturunabhängig – als überdurchschnittlich wachstumsstark und zieht deshalb vermehrt Investoren an, die auf der Suche nach zukunftsträchtigen, nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten sind. Auch wenn der Pflegemarkt in der Öffentlichkeit durch Themen wie Fachkräftemangel, Qualitätsdefizite und mangelnde Wirtschaftlichkeit in die Kritik geraten ist, weist er solides Wachstum auf. Nicht zuletzt aufgrund des demographischen Wandels, wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Zudem befindet sich der Pflegemarkt in einer Konsolidierungsphase und es wird an neuen Pflegekonzepten gearbeitet, um den sich wandelnden Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden.
Zahlen und Fakten
Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment? | GoingPublic.de – Das Kapitalmarktportal


„Pflege ist wie Folter!“: Experten decken skandalöse Zustände auf | Politik & Wirtschaft - Berliner Kurier

Dinslaken: VdK-Weckruf: Thema "Pflege" nicht vergessen

 Berlin: Pflegepersonal klagt über hohe Belastung

Altenpflege in Bayern - Arbeiten am Limit - Bayern - Süddeutsche.de

 Diskussionsabend über Pflege : „Es besteht Änderungsbedarf"

 Boom: Pflegebranche wächst sechsmal schneller als Gesamtwirtschaft - SPIEGEL ONLINE

 Pflegebranche : Altenheime betrügen Bewohner und Pflegekassen - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 Pflegebranche: Fehler im System - Rhein-Main - FAZ

Personalberechnung stationäre Altenpflege - Wie auf dem Rücken der Pflegekräfte und Bewohner Gewinne erwirtschaftet werden  | Pflege-SHV

Berufsausstieg bei Pflegepersonal in Deutschland und Europa - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2005

Pflege lässt die Wohlfahrtsbranche wachsen | Deutschland | DW.DE | 30.06.2013

 Der PARITÄTISCHE Sachsen Anhalt - Studie: Stationärer Pflegemarkt im Wandel - Gewinner und Verlierer 2020

 Pflegeimmobilien als sichere und stabile Wertanlage

 Pflegeimmobilien-Kapitalanlagen

2012-07-25

Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

Das "Geschäft" mit der Pflege ist nicht immer einträglich - Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen

Berlin (ots) - Gut ein Drittel der rund 2,4 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden stationär in Heimen versorgt. Doch über die größten Anbieter auf dem so genannten Pflege-Markt sind noch wenig Details bekannt. Die "Landschaft" ist erheblich fragmentierter, unübersichtlicher und verschwiegener als der deutsche Krankenhausmarkt. Das hat seinen Grund, weil das Geschäft mit der Pflege nicht immer einträglich ist. In diesen Tagen erschien ein erstes "Ranking der 33 größten Pflege-Konzerne in Deutschland". Die Redaktion des Berliner gesundheitspolitischen Hintergrunddienstes "A+S aktuell - Ambulant und Stationär aktuell" war bisher bekannt für ihre Krankenhaus-Rankings. Mit dem Pflege-Ranking versucht sie, die Pflege-Landschaft transparenter werden zu lassen.
Nur wenige Außenstehende wissen, daß die wichtigsten Anbieter von stationären Pflege-Leistungen sorgsam ihre Wirtschaftsdaten vor der Öffentlichkeit zu verbergen versuchen. Denn gemeinnützige Wohlfahrtsverbände wie die Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) oder das Deutsche Rote Kreuz verfügen über große Marktanteile. Zusammen mit kirchlichen Organisationen wie der katholischen Caritas, der evangelischen Diakonie und den beiden kirchlichen Orden (Johanniter, Malteser) stellen sie sieben der 10 größten Anbieter von stationären Pflegeleistungen. Allein die TOP 3 der Branche (AWO, Diakonie und Caritas) verfügen über knapp 625.000 Betten oder Plätze, die von fast 370.000 Mitarbeitern betreut werden. In das "A+S-Ranking der 33 größten Pflege-Konzerne in Deutschland" wurden die Anbieter auf der Basis der Zahlen aus dem Jahre 2010 aufgenommen.

Das "Geschäft" mit der Pflege ist nicht immer einträglich - Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

2011-10-07

Pflegemarkt: Wenn Profit vor Gesundheit geht | Kontrovers | Bayerisches Fernsehen | BR

Pflegemarkt Wenn Profit vor Gesundheit geht

In Inzell wurde vergangene Woche ein privates Pflegeheim geschlossen - wegen eklatanter Mängel. Die Einrichtung galt, wie auch andere Häuser des Betreibers, als besonders billig. Pflege zum Discounttarif - kann das gut gehen?
Stand: 05.10.2011
Kontrovers 05.10.11 | picture-alliance/dpa
Vergangener Freitag in Inzell: Die letzten Bewohner des H&R-Seniorenheims verlassen die Einrichtung. Manche werden mit dem Krankenwagen abtransportiert, andere von Angehörigen abgeholt. Hintergrund ist eine Anordnung des Landratsamts Traunstein: Das Heim wurde wegen schwerer Pflegemängel geschlossen.

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Pflegemarkt: Wenn Profit vor Gesundheit geht | Kontrovers | Bayerisches Fernsehen | BR

2011-06-29

HWelt - Sozialministerin stoppt Personalverordnung für Heime

Sozialministerin stoppt Personalverordnung für Heime Drucken E-Mail
Mittwoch, 29 Juni 2011
Sozialministerin Katrin Altpeter hat gestern mitgeteilt, dass die noch von der vorigen Regierung geplante Landesheimpersonalverordung gestoppt ist. Mit dieser Verordnung sollten die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Personaleinsatz in den Einrichtungen der Altenhilfe und in Behindertenheimen geregelt werden. Auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) in Sindelfingen wies die Ministerin darauf hin, dass sie bei der Festlegung von Qualitätsmaßstäben und Personalschlüsseln einen anderen Umgang mit den Pflegeinrichtungen und Heimen anstrebe als die frühere Regierung. Altpeter: „Ich möchte diese Regelungen mit den Einrichtungen selber gemeinsam erarbeiten, nicht ihnen von oben einfach nur verordnen.“

HWelt - Sozialministerin stoppt Personalverordnung für Heime

2011-04-22

Soziales: Mehr Pflege, mehr Geld? - Koalition noch uneinig | News | ZEIT ONLINE

Mehr Pflege, mehr Geld? - Koalition noch uneinig

Berlin (dpa) - Für die Pflege der immer zahlreicheren Demenzkranken müssen die Beitragszahler voraussichtlich bald tiefer in die Tasche greifen. Der CDU-Pflegeexperte Willi Zylajew pochte angesichts gegensätzlicher Äußerungen in den Reihen der Koalition auf eine solide Finanzierung weiterer Leistungen.
Der Deutsche Pflegerat forderte Union und FDP auf, ihre Differenzen über die geplante Pflegereform rasch beizulegen. Nach Verhandlungen in der Koalition in den kommenden Wochen will Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) bis Sommer Eckpunkte vorlegen.
Zylajew geht von schwierigen Gesprächen beim Thema Finanzierung aus. «Eine Beitragssatzerhöhung bedeutet nun mal, dass man aus der eigenen Tasche mehr zahlen muss (...), auch wenn es nur wenige Euro sind», sagte der Bundestagsabgeordnete der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. Doch die 2,3 Millionen Pflegebedürftigen und deren Angehörige erwarteten ausgeweitete Leistungen. «Diese gilt es nun mal zu finanzieren, wenn möglich langfristig.»
Der Pflegerat dringt auf frisches Geld für die Pflege. Bei den zurückliegenden Spitzentreffen mit Rösler seien sich alle Vertreter der Pflegebranche einig gewesen, «dass die gravierenden Probleme ohne zusätzliche Finanzmittel nicht in den Griff zu kriegen sind», sagte Präsident Andreas Westerfellhaus der dpa. «Wir haben keine Zeit mehr, lange darüber zu diskutieren, wo das Geld herkommen soll.»

Soziales: Mehr Pflege, mehr Geld? - Koalition noch uneinig | News | ZEIT ONLINE

Grundrechte-Report 2002, S. 71-78
Menschenunwürdige Bedingungen in Pflegeheimen
Der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte kam am 31. August 2001 für die Bundesrepublik zu einem erschreckenden Befund: «Das Komitee gibt seiner großen Sorge Ausdruck über die menschenunwürdigen Bedingungen in Pflegeheimen infolge von strukturellen Mängeln im Pflegebereich. » Das UN-Gremium forderte die Bundesrepublik dringend zu Maßnahmen auf, die Situation in den Pflegeheimen zu verbessern. 
grundrechte-report.de/2002 

24. The Committee expresses its grave concern about inhumane conditions in nursing homes owing to structural deficiencies in nursing, as confirmed by the Medical Service of the national associations of health insurances (MDS). 
unhchr.ch 

03.12.2010
Rösler muss im Gesundheitssystem Prioritäten für Pflege setzen / Mit mehr Geld sind die Herausforderungen nicht zu lösen

Berlin. Vor einer „Angstdebatte" um die Pflegeversicherung warnt der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch. „Diese lenkt vom eigentlichen Systemfehler in der Pflege ab. Bundesgesundheitsminister Rösler ist aufgefordert, Prioritäten im Gesundheitssystem für die Pflege zu setzen und nicht allein eine Finanzierungsdiskussion zu führen", so Brysch.

„Mehr Geld löst die Probleme nicht. Wir brauchen einen Systemwechsel", sagt Brysch.
 hospize.de 

bpa

"Pflege - so wertbeständig wie Gold"

"Anders als andere Branchen scheint die Pflege wertbeständig zu sein - ähnlich wie Gold." Mit dieser Einschätzung formulierte Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesseniorenministerium, eine Kernbotschaft der heute in Berlin eröffneten Bundesmitgliederversammlung und Fachtagung des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa).
Dr. Kues stützte seine Aussage auf eine durch das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erarbeitete Studie über das Markt- und Beschäftigungspotenzial der Pflege, die zum Auftakt der morgigen bpa-Fachtagung vorgestellt wird. Aus der Studie geht hervor: Wo Unternehmen anderer Branchen, wie etwa der Automobilindustrie, angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise in die roten Zahlen geraten und massenhaft Arbeitsplätze abbauen müssen, werden hunderttausende neue Pflegejobs eine rasant steigende Nachfrage befriedigen. Dr. Kues: "Das Marktvolumen der Pflege wird auf derzeit rund 29 Milliarden Euro geschätzt." Die Prognose des IW: Diese Zahl wird sich bis zum Jahr 2050 mehr als verdreifachen.
kma-online.de

2011-04-15

Alitera-Chefin ersteigert Gebäude - Baden Online - Portal der Ortenau

Alitera-Chefin ersteigert Gebäude
Die Anwesen Vorderwinterbach 7 und 8 kamen in Offenburg unter den Hammer / An GmbH verpachtet


Die Geschäftsführerin der Alitera GmbH Barbara Schindler ersteigerte am Mittwoch für 345 000 Euro als Privatperson die Anwesen Vorderwinterbach 7 und 8. Pächterin der Gebäude bleibt die Alitera GmbH, die dort 45 Pflegebewohner und neun Personen aus der Eingliederungshilfe untergebracht hat. (..)
Die Geschäftsführerin und Heimleiterin der Alitera GmbH, Barbara Schindler, ersteigerte das 11,36 Ar große Anwesen Vorderwinterbach 7 und das benachbarte Anwesen Nummer 8 mit 7,49 Ar als Privatperson. Den Verkehrswert beider Anwesen hatte Rechtspfleger Kirn mit 524 000 Euro benannt. Schindler trat als einzige Bieterin auf.
Nach dem Erstgebot von 270 000 Euro besprachen sich Schindler und der Vertreter der Gläubigerbank, der Bank für Sozialwirtschaft aus Köln. In dem Gespräch muss der Bankvertreter offensichtlich signalisiert haben, dass er bei 270 000 Euro einem Zuschlag nicht zustimmen würde. Nach dem Vieraugengespräch erhöhte Schindler ihr Gebot auf 345 000 Euro. Für diese Summe wechselten die Anwesen jetzt auch den Eigentümer. Die Alitera GmbH hat im Haus Nummer 7 laut Schindler 45 Pflegebewohner und im Haus Nummer 8 neun Personen aus der Eingliederungshilfe untergebracht. (...)
Baden Online - Portal der Ortenau

30 neue Stellen in der Pflege - Wülfrath - Kreis Mettmann - Lokales - Westdeutsche Zeitung

30 neue Stellen in der Pflege

Weil viele Mitarbeiter in feste Jobs übernommen wurden, bietet die Bergische Diakonie über ihre Tochter PfG jetzt weitere Stellen an.
Wülfrath. „Das ist eine einzige Erfolgsstory“, urteilt Norbert Voigt. Der Personalleiter der Bergischen Diakonie Aprath (BDA) ist auch Geschäftsführer der Zeitarbeitsfirma PfG Personal für Gesundheitswesen GmbH. Und eben diese schreibt die Geschichte, die ihn so jubeln lässt. Waren vor elf Monaten noch 49 Mitarbeiter in der Gesellschaft, sind es jetzt nur noch sieben. „42 Mitarbeiter sind in feste Arbeitsverhältnisse bei der BDA gewechselt“, sagt Voigt. Jetzt suchen er und die Bundesagentur für Arbeit (BA) wieder Mitarbeiter für die PfG. 30 Stellen sind zu besetzen.
„Der Job ist eine krisensichere Aufgabe. Hier gibt es keine Automatisierung, wenn es um die Betreuung von alten Menschen geht.“
Werner Schneider, Chef der Wuppertaler Arbeitsagentur
„Der demografische Wandel spielt uns in dier Karten“, weiß Werner Schneider, Geschäftsführer der Wuppertaler Arbeitsagentur. Der Arbeitsmarkt in der Pflege wachse. Auch Unqualifizierte hätten gute Chancen. „Der Job ist eine krisensichere Aufgabe. Hier gibt es keine Automatisierung, wenn es um die Betreuung von alten Menschen geht“, fügt er hinzu. Von der steigenden Nachfrage würde nicht nur die BA, sondern auch Job-Center profitieren. Ein Problem sei allerdings, das der Arbeitsplatz in der Pflege einen nicht so guten Ruf habe, „weil die Bedingungen schwer sind und die Bezahlung niedrig“.

30 neue Stellen in der Pflege - Wülfrath - Kreis Mettmann - Lokales - Westdeutsche Zeitung

2011-04-09

ARD-Film zeigt Adenauer Pflege-Oase (09.04.2011) | Region | Lokales | General-Anzeiger Bonn

ARD-Film zeigt Adenauer "Pflege-Oase"

Von Andrea Simons
Adenau. Und es gibt sie doch: Altenpflege, die nichts mit Vernachlässigung, Misshandlung und Missachtung der Menschenwürde zu tun hat oder mit erschreckenden Meldungen über Zwangsernährung, Pflegekräfte ohne Zeit für menschliche Hinwendung und Senioren, die mit Psychopharmaka ruhig gestellt und sogar gefesselt werden.(...)
Das Geheimnis der guten Pflege im Haus sei, dass der Träger als eingetragener Verein nicht gewinnorientiert arbeitet, sondern alle Überschüsse wieder in die Pflege investiert, urteilt der Autor im Film.

ARD-Film zeigt Adenauer Pflege-Oase (09.04.2011) | Region | Lokales | General-Anzeiger Bonn

2011-04-07

Berlin: Millionenbetrug mit ambulanter Pflege?

Berlin: Millionenbetrug mit ambulanter Pflege?

Februar 2011. Der Berliner Kurier hatte berichtet, nach Erkenntnissen der Sozialverwaltung gebe es in der Hauptstadt massive Betrügereien bei Beantragung und Abrechnung ambulanter Pflegeleistungen. Stephan von Dassel, grüner Sozialstadtrat von Berlin Mitte, bestätigte den Bericht und die darin enthaltenen Vorwürfe jetzt.Seine Behörde sammelt Fälle, bei denen die Ermittlungen von Polizei und Justiz noch nicht abgeschlossen sind. Pflegebedürftige würden sediert, um Kontrolleuren Hilfsbedürftigkeit vorzuspielen, Leistungen für Menschen kassiert, die gerade im Ausland Urlaub machten, Pflegedienste erbrächten Leistungen und rechneten diese ab, obwohl die Pflegekasse für diese Leistungen gar nicht zuständig seien - nach Angaben der Sozialverwaltung gibt es viele weitere Beispiele dieser Art. Geschädigte sind dabei oft sowohl die Pflegekassen als auch die Sozialämter. - Der Pflegemarkt ist groß: Allein in Berlin arbeiten mehr als 500 Pflegedienste mit etwa 20.000 Angestellten. Sie versorgen 27.000 Pflegebedürftige.
Daheim statt Heim e. V. -

2011-03-28

Durchbruch auf dem Betreuungs- und Pflegemarkt: Hausengel GmbH nach ISO 9001 zertifiziert / Und: Hausengel Akademie als zugelassener Bildungsträger zertifiziert (mit Bild) | Hausengel GmbH | Presseportal.de

"Durchbruch auf dem Betreuungs- und Pflegemarkt: Hausengel GmbH nach ISO 9001 zertifiziert
Und: Hausengel Akademie als zugelassener Bildungsträger zertifiziert"

Ebsdorfergrund (ots) - Die Hausengel GmbH, Deutschlands größter Franchisegeber im Bereich der häuslichen Versorgung und "Rund-um-die-Uhr-Betreuung" von betreuungs- und pflegebedürftigen Menschen, setzt erneut Maßstäbe. Als einziges Unternehmen der Branche ist die Hausengel GmbH seit Ende Februar nach DIN ISO 9001 zertifiziert.
Die Hausengel Akademie, der hauseigene Weiterbildungsträger der Hausengel GmbH, ist darüber hinaus nach den AZWV-Richtlinien der Bundesagentur für Arbeit zertifiziert.
Es ist ein absolutes Novum im Bereich der so genannten Rund-um-die-Uhr-Betreuung, denn kein anderes Unternehmen der Branche kann diese Zertifizierung oder gar einen hauseigenen, nach den AZWV-Richtlinien der Bundesagentur für Arbeit zugelassenen Weiterbildungsträger vorweisen. Durch die Qualifizierung und Zertifizierung der Hausengel Akademie erhalten die Hausengel Franchisenehmer ein Alleinstellungsmerkmal und heben sich somit von anderen Dienstleistern der Branche ab.

Durchbruch auf dem Betreuungs- und Pflegemarkt: Hausengel GmbH nach ISO 9001 zertifiziert / Und: Hausengel Akademie als zugelassener Bildungsträger zertifiziert | Hausengel GmbH | Presseportal.de

Selbstbestimmtes Wohnen im Alter - Immobilien - derStandard.at › Immobilien

Betreutes Wohnen

Selbstbestimmtes Wohnen im Alter

28. März 2011, 14:42

IMAS-Studie: Mehrheit spricht sich für neue Wohnkonzepte für ältere Menschen aus

Das Konzept "Betreutes Wohnen" stößt in Österreichs Bevölkerung immer mehr auf breite Zustimmung. 98 Prozent der österreichischen Pensionisten halten laut aktueller Studie des Instituts für Markt- und Sozialanalysen IMAS das Modell für eine gute Idee. Rund die Hälfte der Senioren ist der Überzeugung, dass es ihre persönliche Situation erleichtern würde, wenn sie sich um Kochen, Einkaufen, Haushaltsführung und Pflege keine Sorge mehr machen müssen.
Laut derselben Studie haben 74% der Berufstätigen in Österreich die Hoffnung, dass es im Alter jemanden geben wird, der sich um sie kümmert und versorgt. Nur 32% halten aber eine gesicherte Versorgung für sehr wahrscheinlich. "Dabei setzen die ÖsterreicherInnen in erster Linie auf die Betreuung durch Kinder oder Enkel, in zweiter Linie dann auf den Ehepartner bzw. Lebensgefährten", so Paul Eiselsberg von IMAS Senior Research. Doch in der Realität können viele ältere Menschen letztlich nicht auf familiäre Betreuung zählen.
Bedarf von rund 44.000 Einheiten für Betreutes Wohnen
Experten schätzen, "dass ein Bedarf von rund 44.000 Einheiten für Betreutes Wohnen besteht. Bis dato gibt es neben den klassischen Alters- und Pflegeheimen wenig Alternativen für ältere Personen mit Pflegewunsch und/oder -notwendigkeit", sagt Walter Eichinger, Geschäftsführer von Silver Living, einem Immobilienentwickler, der sich auf Betreutes-Wohnen-Projekte spezialisiert hat. Das Ziel: Die Sicherstellung vom selbstbestimmten Wohnen im Alter, so lange wie pflegebedingt möglich.


Selbstbestimmtes Wohnen im Alter - Immobilien - derStandard.at › Immobilien

2011-03-02

Daheim statt Heim e. V.

Das „System Pflegeheim“ hat abgewirtschaftet – Bundesweit stehen 80.000 Betten leer

weitersagen:

Januar 2011. Es ist wie ein Menetekel für die ganze Branche: Thomas Klaue, Finanzvorstand der Marseille- Kliniken AG, räumte vor wenigen Tagen ein, dass etwa 1000 von 8000 Pflegeheimbetten des Unternehmens leer stehen. Dieses Problem betreffe allerdings die ganze Branche, insgesamt seien in Deutschland 80.000 Heimbetten nicht belegt, so Klaue gegenüber der FTD. Silvia Schmidt von der Bundesinitiative Daheim statt Heim: „Jetzt zeigt sich, dass das 'System Pflegeheim' am Ende ist, auch wirtschaftlich.“ ...

Daheim statt Heim e. V.

Finanzinvestor Wyser-Pratte: Heuschrecke im Altenheim - Wirtschaft | STERN.DE

3. Februar 2008

Heuschrecke im Altenheim

Der berüchtigte Finanzinvestor Guy Wyser-Pratte hat sich in den deutschen Pflegemarkt eingekauft. Weil es immer mehr Alte gibt, hoffen Anleger wie er auf satte Gewinne. Kritiker fürchten, dass dadurch die Pflege teurer und noch herzloser wird. Von Doris Schneyink


Finanzinvestor Wyser-Pratte: Heuschrecke im Altenheim - Wirtschaft | STERN.DE

dieGesellschafter.de: Brigitte Heinisch: »Im Wachstumsmarkt Pflege geht es um Profit«: Tagebuch

»Im Wachstumsmarkt Pflege geht es um Profit«

Brigitte Heinisch, Altenpflegerin
Das Geschäft mit der Altenpflege boomt. Immer mehr Menschen werden in Deutschland pflegebedürftig, bis 2020 soll ihre Zahl um 50 Prozent auf 2,9 Millionen steigen. »Zwar klagen alle Anbieter von Heimen, egal, ob sie nun gemeinnützig sind oder privat, dass sie zu wenig Geld aus der Pflegeversicherung erhielten. Doch wäre die Situation so trostlos, würden sich kaum Heuschrecken in diesem Markt tummeln«. Laut einer Studie vom Rheinisch- Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) erwirtschaften einige Heime eine Rendite von bis zu zehn Prozent, berichtet der STERN unter der Überschrift »Heuschrecke im Altenheim«: »Schon heute werden auf dem Pflegemarkt 25 Milliarden Euro umgesetzt, knapp 12 davon finanziert die Pflegeversicherung«. Doch wird durch mehr Geld die häufig miserable Pflege in den Heimen endlich besser? Wohl kaum, wie die Altenpflegerin Brigitte Heinisch aus eigener Erfahrung weiß...


dieGesellschafter.de: Brigitte Heinisch: »Im Wachstumsmarkt Pflege geht es um Profit«: Tagebuch

Daheim statt Heim e. V.

„Unsere Branche sollte aufhören, sich demographischen Phantasien hinzugeben.“

weitersagen:

Februar 2011. Nach Betreiberangaben stehen 80.000 Pflegeheimbetten in Deutschland leer (Daheim statt Heim berichtete). Dennoch werden bundesweit immer neue Heime gebaut. Kritik daran kommt jetzt auch aus der Branche selbst – Interview.

Daheim statt Heim e. V. - Thema Detailseite
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