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2013-01-13

Behinderte : Prostitution in der Diakonie? - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

11:16

Behinderte

Prostitution in der Diakonie?

Polizei ermittelt in Himmelsthür
Prostitution in der Diakonie?
Foto: DAPD Prostitution in der Diakonie? 



Hildesheim (dapd-nrd). Nach Prostitutionsvorwürfen in der Diakonie Himmelsthür hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs aufgenommen. Beamte hätten den Direktor der Diakonie, Pastor Ulrich Stoebe, sowie die Leiterin der betroffenen Wohngruppe befragt, sagte eine Sprecherin der Einrichtung am Sonntag auf dapd-Anfrage. Medienberichten zufolge haben sich behinderte Bewohner der Diakonie prostituiert, um damit ihr knappes Taschengeld aufzubessern.
Teilweise seien die Behinderten mit Zigaretten entlohnt worden. Die Vorwürfe waren von dem Vater einer Tochter erhoben worden, die in der Einrichtung lebt. Mehrere Betreuer sowie ein ehemaliger Zivildienstleistender bestätigten die Anschuldigungen.

Behinderte : Prostitution in der Diakonie? - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

 Sex gegen Zigaretten: Hildesheimer Allgemeine Zeitung - Nachrichten aus Stadt und Region Hildesheim, Anzeigen, Abo-Services und mehr

 Prostitutions-Skandal in Behindertenheim? | NDR.de - Regional - Niedersachsen - Hannover/Weser-Leinegebiet

2012-12-26

Helen Hunt: Hat nicht mit so großem Erfolg gerechnet

Helen Hunt

Hat nicht mit so großem Erfolg gerechnet

Helen HuntJohn Hawkes

Helen Hunt hätte nie damit gerechnet, dass der Film ‚The Sessions - Wenn Worte berühren‘ so erfolgreich werden würde. Die Schauspielerin stellt in dem Film - der die Geschichte eines gelähmten Mannes erzählt, der seine Unschuld verlieren will - die Sex-Therapeutin Cheryl Cohen-Greene dar und kann im Zusammenhang mit dem Streifen schon jetzt Lob und eine Golden Globe-Nominierung verzeichnen.

Helen Hunt: Hat nicht mit so großem Erfolg gerechnet

 20th Century Fox | The Sessions - Wenn Worte berühren

 The Sessions - Wenn Worte berühren - Film 2012 - FILMSTARTS.de

 The Sessions - Wenn Worte berühren - Filmkritik

2012-11-22

Verbotene Liebe in Oberbayern -- kobinet

22.11.2012 - 07:01

Verbotene Liebe in Oberbayern.

Mainz (kobinet) Wie die Behörden in das Liebesleben behinderter Menschen eingreifen, schilderte das ZDF-Magazin Mona Lisa. In seiner Sendung vom 10. November wird im Beitrag "Verbotene Liebe" über eine Frau mit einer sogenannten geistigen Behinderung im oberbayerischen Erding berichtet. Sie wurde in ein Heim eingewiesen und muss hier von ihrem Kind und dessen Vater getrennt leben.
Verbotene Liebe in Oberbayern -- kobinet

2012-06-03

Tragikomödie "Hasta la Vista": Auch Behinderte wollen Liebe! | Suite101.de

Tragikomödie "Hasta la Vista": Auch Behinderte wollen Liebe!


Roadtrip ins Bordell: Hasta la Vista - http://pixabay.com
Roadtrip ins Bordell: Hasta la Vista - http://pixabay.com
Drei junge Behinderte wollen endlich ihr erstes Mal erleben. Der Weg dahin ist aber mit Hindernissen gepflastert. Berührender Publikumshit aus Belgien.
Mit seinem fünften Spielfilm räumte der belgische Regisseur Geoffrey Enthoven zahlreiche Filmpreise ab. Zu Recht, denn die 2011 produzierte Tragikomödie "Hast la Vista" ist ein gleichermaßen witziger, wie berührender Beitrag zu einem der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft: Behinderte und Sex!

Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen:

Tragikomödie "Hasta la Vista": Auch Behinderte wollen Liebe! | Suite101.de

2011-08-05

woxx hebdomadaire - Gegen alle Vorurteile

BEHINDERUNG / SEXUALITÄT
Gegen alle Vorurteile
Christiane Walerich
Behinderte Menschen und Sexualität - nach wie vor ein Tabu. Statt es zu thematisieren und neue Wege, wie die Sexualassistenz, zu beschreiten, ziehen es die Verantwortlichen vor zu schweigen.


Einmal loslassen - für behinderte Menschen ist das Ausleben ihrer Intimität nicht einfach.
"Meine Einschränkungen in der Sexualität bestehen darin, daß ich nicht so einfach flirten kann, und dass ich nicht sehe, was mein Partner von mir will", schreibt ein junger Mann, der als Vollblinder geboren wurde in einem Blog. Charlotte dagegen kam mit einer spinaler Muskelatrophie auf die Welt. Wegen des fortschreitenden Muskelschwunds wurde ihr eine Lebenserwartung von nicht mehr als einem halben Dutzend Jahren vorausgesagt. Heute ist sie Mitte 30 und glückliche Mutter einer gesunden, lebhaften Tochter. Sie wollte nie aufgeben. "Für viele Leute sind wir eben keine Frauen, sondern ?die Behinderten'", berichtet Charlotte im Internet. (..)
Sexualität zwischen Behinderten ist nach wie vor ein Tabu. Zwar schätzt die Gesellschaft zum Teil deren Mut und deren Kraft, von sexuellem Drang und Geschlechtsverkehr will sie jedoch im Zusammhang mit Behinderten nichts wissen. In den Augen vieler werden Behinderte zum Neutrum. Sexualität hat, gerade in einer Zeit, in der Schönheit, Jugend und Fitness groß geschrieben werden, viel mit Ästhetik zu tun. Unkoordinierte Motorik, ein künstlicher Darmausgang liegen so weit außerhalb dieser Normen, dass sich jede Anspielung auf Erotik verbietet. Dabei bedeutet eine körperliche oder geistige Abweichung vom Nichtbehinderten längst nicht, dass generelle menschliche Bedürfnisse nicht mehr vorhanden wären. Behinderte können sie aber nur erfüllen, wenn das "barrierefreie Umfeld", über das auch in Luxemburg viel geredet wird, sich auch auf die Belange von Partnerschaft und Sexualität erstreckt.
Strukturelle Gewalt
In Pflegeheimen und Einrichtungen wurden sexuelle Wünsche von Behinderten bis in die jüngste Zeit als Tabu angesehen - auch, weil die "Aufsichtspflicht" falsch ausgelegt wurde. Problematisch kann es werden, wenn durch Hausordnungen, z.B. Besuchsverbot, ständige Aufsicht durch das Pflegepersonal oder Fehlen von Einzelzimmern und Ausweichräumen Grenzen nicht respektiert werden. Behinderte Menschen werden in Institutionen oft gerne mit allen möglichen Alltagsangeboten beschäftigt, die Lebensthemen Liebe, Partnerschaft, Sexualität dabei aber vermieden. Und das obwohl Zuneigung, körperliche Zuwendung und Sex insgesamt und nachweislich Stress abbauen helfen und Depressionen lindern. Auch die Partnersuche, die für viele Behinderte schwierig ist, wird wenig unterstützt. So bleiben oft nur die Kontaktanzeigen, die Singlebörsen im Internet (etwa: www.handicap-love.de) oder die Nutzung der Prostitution.
Seit Luxemburg vor einem Monat die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert hat, steht den Betroffenen nun endlich ein neues Rechtsinstrumentarium zur Verfügung: Denn dort wird explizit die sexuelle Selbstbestimmung unterstrichen und das Recht auf Familie und Kinder betont. Papier jedoch ist geduldig - es muss endlich gehandelt werden.
woxx hebdomadaire - Gegen alle Vorurteile
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