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2013-07-23

Stadtbibliothek: Rollstuhl und Rollator sollen Gehbehinderten helfen | Göttingen

Stadtbibliothek

Hilfe für Gehbehinderte: Jeder soll an Bücher kommen

Göttingen. Als Christiane Müller-Schulte die Stadtbibliothek vor zwei Jahren das erste Mal besuchte, blieb sie mit ihrem Rollator im Treppenhaus stecken. Müller-Schulte, die Mitglied des Behindertenbeirats der Stadt Göttingen ist, wollte auf einer Hebebühne die Stufen im Eingangsbereich überwinden.
 Auf halber Strecke ging plötzlich das Licht aus, die Bühne blieb stehen. Sie musste warten, bis jemand zufällig vorbei kam, um ihr zu helfen. "Da war mir klar, hier muss sich einiges verändern", sagt sie. Und das ist auch passiert.

Stadtbibliothek: Rollstuhl und Rollator sollen Gehbehinderten helfen | Göttingen

2013-07-22

Aktion Mensch: Apps für blinde Menschen: Überraschend viel Eigenständigkeit: Inklusionsblog: Inklusion erfahren: Inklusion


Apps für blinde Menschen: Überraschend viel Eigenständigkeit

Autor: Heiko Kunert, am 20.07.2013 um 09:18 Uhr
Was ist Inklusion?
Überall hört man vom Zeitungssterben. Das Internet sei schuld daran, dass niemand mehr Zeitungen lese. Bei mir ist es anders herum. Die moderne Technik ist schuld, dass ich neuerdings die Welt der Zeitungen und Zeitschriften für mich entdecke.
Aktion Mensch: Apps für blinde Menschen: Überraschend viel Eigenständigkeit: Inklusionsblog: Inklusion erfahren: Inklusion

2013-07-18

Halbe Kraft im Job - Zeit für die Pflege | shz.de


ECKERNFÖRDER ZEITUNG

Halbe Kraft im Job - Zeit für die Pflege

18. Juli 2013 | 00:00 Uhr | Von Susanne Meise


Über die Familienpflegezeit möchte Petra Hlavka verstärkt informieren. Foto: Meise
Über die Familienpflegezeit möchte Petra Hlavka verstärkt informieren. Foto: Meise

Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Dänischer Wohld möchte verstärkt über Familienpflegezeit informieren
Gettorf. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht mehr nur im Zusammenhang mit der Betreuung von Kindern ein Thema. Mit Blick auf die steigende Lebenserwartung und den demographischen Wandel spielt auch die Pflege hilfebedürftiger Angehöriger zunehmend eine Rolle. Der Bund hat vor anderthalb Jahren mit dem Familienpflegezeitgesetz reagiert. Doch werde das noch wenig in Anspruch genommen, hat Petra Hlavka, Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Dänischer Wohld, festgestellt und möchte mit Beratung Unklarheiten zur Familienpflegezeit ausräumen.

Im Amt müsse sie ausliegendes Infomaterial rund um die Pflege zwar regelmäßig auffüllen, allerdings sei nicht nachzuvollziehen, wer es mitnimmt, erklärt Hlavka. Eine Untersuchung des Bundesfamilienministeriums habe ergeben, dass 79 Prozent der Betroffenen angeben, Beruf und Familie schlecht unter einen Hut zu bekommen. Und auch von ihrer Tätigkeit im Friedrich-Ebert-Krankenhaus in Neumünster weiß sie, wie viel Druck durch die Pflege eines Angehörigen auf die Familie entsteht.
weiterlesen:
Halbe Kraft im Job - Zeit für die Pflege | shz.de

2013-07-10

Alles zum Thema Barrierefreiheit im Internet

Barrieren entstehen, wenn die Fähigkeiten nicht auf Interaktion und Design passen

Barrierefreiheit verstehen

Durch die zunehmende Verbreitung des Internets werden immer mehr alltägliche Arbeiten wie Einkaufen, E-Mails schreiben, Informationen nachschlagen oder Rechnungen bezahlen online erledigt. Zudem nutzen immer mehr ältere Menschen und Personen mit Behinderungen das Internet. Ein barrierefreier Zugang zu digitalen Inhalten und Dienstleistungen wird deshalb immer wichtiger.
Um in der Lage zu sein, barrierefreien Zugang zu schaffen, ist es wichtig zu verstehen, was Barrieren sind und wie sie entstehen.
Alles zum Thema Barrierefreiheit im Internet

2013-07-09

Statistiken zur barrierefreien Informationstechnik | Blind-Text


Statistiken zur barrierefreien Informationstechnik

Vorlesen mit webReader Diagramm

Kaum etwas ist unsexier als nackte Zahlen, aber dennoch sind sie ab und zu nützlich. Deswegen habe ich mir einmal vorgenommen, alle mir bekannten Statistiken zum Thema barrierefreies Internet und Informationstechnik zusammenzustellen. Daten, die älter als fünf oder sechs Jahre sind – die Prä-Web-2.0- und Prä-Mobile-Web-Zeit lasse ich weg, soweit sie aus meiner Sicht nicht mehr aussagekräftig sind.

Statistiken zur barrierefreien Informationstechnik | Blind-Text

2013-01-07

Neugründung: Bundesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget (BAG PB) « BAG IF

06. Januar 2013

Neugründung: Bundesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget (BAG PB)

Die Ende vergangenen Jahres neugegründete Bundesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget (BAG PB) hat sich zum Ziel gesetzt, das Persönliche Budget als gleichberechtigte Leistungsform durchzusetzen. Damit soll die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung sowie deren Wunsch- und Wahlrecht bei der Inanspruchnahme unterstützender Hilfen gestärkt werden. Die BAG PB will sich aktiv für die weitere Etablierung des Persönlichen Budgets als alternative Leistungsform auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene einsetzen.
Zu diesem Zweck will sie Informations- und Beratungsangebote sowohl für Budgetnehmer/-innen als auch für diejenigen Leistungsträger bereitstellen, die für die Bewilligungen Persönlicher Budgets zuständig sind. Grundlage dieser Angebote sind die Arbeitsergebnisse des Kompetenzzentrums Persönliches Budget beim Paritätischen Bundesverband.
Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget können Einzelpersonen, Einrichtungen, Verbände und Organisationen werden.
Aktueller Ansprechpartner ist Marcus Lippe (RA), Urbanstr. 100, 10967 Berlin, per Fax: 030 / 69 04 87 31, per E-mail: lippe@adberlin.com
Quellen und weitere Infos unter:
Neugründung: Bundesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget (BAG PB) « BAG IF

2012-10-15

Barrierefreier Zugang zu Kultur, Information und Medien - Antrag der SPD abgelehnt


Barrierefreier Zugang zu Kultur, Information und Medien - Antrag der SPD abgelehnt


Berlin 4.10.2012  Der SPD-Antrag "Kultur für Alle - Für einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Medien" (Drs. 17/8485) wurde - weitgehend unbemerkt von Betroffenen und Medien - am 28.09.2012 mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP im Parlament abgelehnt. Dabei hätte eine fraktionsübergreifende Annahme die Möglichkeit eröffnet, nicht nur Postulate aufzustellen und ständig über Inklusion zu reden sondern zu sagen, was Politik will und kann.Daheim statt Heim e.V. / Barrierefreier Zugang zu Kultur, Information und Medien - Antrag der SPD abgelehnt
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