03.06.2012 - 20:54
BMAS zieht Zugbrücke hoch.
© ForseA
Berlin (kobinet) Wie der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen ForseA e.V. auf seiner Homepage berichtet, erhielt er erfreuliche Post vom Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe. Dieser reagierte auf einen Besuch von ForseA-Vorstandsmitgliedern Ende April 2012. Diese erläuterten in einem ausführlichen Gespräch die Gründe für die Forderung nach Abschaffung der Einkommens- und Vermögensanrechnung. Der Behindertenbeauftragte sagte zu, sich für einen Gesprächstermin mit kompetenter Stelle im Bundesministerium für Arbeit und Soziales BMAS zu verwenden. kobinet-Redakteur Harald Reutershahn sprach mit dem ForseA-Vorstandsmitglied Harry Hieb, der die Kampagne zur Abschaffung der Einkommens- und Vermögensanrechnung koordiniert. BMAS zieht Zugbrücke hoch -- kobinet
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