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2013-06-17

Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Justizministerkonferenz - Nationale Stelle zur Verhütung von Folter

17.06.13

Justizministerkonferenz - Nationale Stelle zur Verhütung von Folter

Kategorie: Altenhilfe
Von: Sabrina Weiss

Am 12. und 13. Juni 2013 hat die Justizministerkonferenz getagt. Unter anderem stand die Nationale Stelle zur Verhütung von Folter auf der Tagesordnung. Die derzeitig vorhandenen finanziellen sowie personellen Ressourcen reichen nicht aus, um die Situation bei Freiheitsentziehung in allen Einrichtungen präventiv zu prüfen.



Auf der diesjährigen Konferenz der Justizminister wurde unter anderem die Situation der Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter diskutiert. Vor allem standen hier die finanziellen und personellen Ressourcen der Nationalen Stelle im Fokus. Beschlossen wurde nun, die Zahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter von 5 auf 8 Personnen zu erhöhen sowie eine ressortübergreifende Finanzierung mit den Konferenzen der Innen- und den Arbeits- und Sozialministerien  zu verhandeln.

Im Vorfeld zur Justizministerkonferenz hat sich die SPD Bundestagsfraktion für eine Aufstockung der Ressourcen ausgesprochen. Der gesetzlichen Aufgabe der Nationalen Stelle zur Prävention von Folter kann mit den derzeit vorhandenen Ressourcen nicht nachgekommen werden. Die Nationale Stelle soll 360 Gewahrsamseinrichtungen in der Zuständigkeit des Bundes und um 186 Justizvollzugsanstalten, neun Abschiebehafteinrichtungen, 1.430 Polizeidienststellen und 245 psychiatrische Einrichtungen und 11.000 Pflegeeinrichtungen in der Zuständigkeit der Länder prüfen und beraten. Aus Sicht der SPD Bundestagsfraktion ist dies nur ein "dürftiges Feigenblatt ".
Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Justizministerkonferenz - Nationale Stelle zur Verhütung von Folter

 Für eine leistungsfähige Nationale Anti-Folter-Stelle in Deutschland|SPD Bundestagsfraktion

2012-02-10

Leipzig: 3. Altenhilfeplan 2012 liegt vor

3. Altenhilfeplan 2012 liegt vor
(10.02.2012)
Der 3. Altenhilfeplan Leipzig 2012 zeigt die demografischen und mit der Alterung der Bevölkerung verbundenen Entwicklungen in Leipzig auf und behandelt die Themen Pflege, Gesundheit, Behinderung, Wohnen, soziale Sicherung, Bildung, Kultur, Sport, Mobilität, Sicherheit, freiwilliges Engagement, offene Seniorenarbeit und Seniorenbeirat.
Er stellt die Umsetzung der im vorherigen 2. Altenhilfeplan beschlossenen Maßnahmen dar und schlägt 28 zusätzliche Maßnahmen zur Gestaltung der Seniorenpolitik in Leipzig vor. Er enthält zudem zehn seniorenpolitische Leitlinien für das Handeln in Politik und Verwaltung.

3. Altenhilfeplan 2012 liegt vor

2011-07-27

"Pflegetransparenz": VDAB und ABVP legen Abschlussbericht der Bonato-Kommission vor

Pflegetransparenz: VDAB und ABVP legen Abschlussbericht der Bonato-Kommission vor

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27.07.2011
Ein Alternativkonzept zum Pflege-TÜV haben jetzt der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB) und der Arbeitgeber- und Berufsverband Privater Pflege (ABVP) vorgelegt. Die sogenannte Bonato-Kommisson unter der Leitung von Prof. Marcellus Bonato, Fachhochschule Münster, hatte die Pflegetransparenzvereinbarung unter die Lupe genommen und kam zu dem Schluss, dass nur ein neues System Pflegequalität messen kann. "Das aktuelle Prüfsystem ist schon methodisch nicht in der Lage, das zu messen, was es messen soll", so Bonato.

"Unser Konzept setzt auf ein lernfähiges duales Transparenzsystem: Einerseits wird durch die Entwicklung von pflegerelevanten Indikatoren sichergestellt, Ergebnisqualität in der stationären Pflege zu messen; andererseits gelingt es, durch ein bei den Leistungserbringern verankertes Qualitätsmanagement die Prozess- und Strukturqualität der stationären Einrichtungen zu erfassen", so Bonato, der das neue System im Auftrag der beiden Verbände entwickelt hat. Unabhängige Institutionen sammeln die Qualitätsberichte der Leistungserbringer und stellen Nachweise zum Zweck der Veröffentlichung aus, so Bonato weiter.
Altenheim Online - Aktuelle Nachrichten

2011-06-29

HWelt - Sozialministerin stoppt Personalverordnung für Heime

Sozialministerin stoppt Personalverordnung für Heime Drucken E-Mail
Mittwoch, 29 Juni 2011
Sozialministerin Katrin Altpeter hat gestern mitgeteilt, dass die noch von der vorigen Regierung geplante Landesheimpersonalverordung gestoppt ist. Mit dieser Verordnung sollten die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Personaleinsatz in den Einrichtungen der Altenhilfe und in Behindertenheimen geregelt werden. Auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) in Sindelfingen wies die Ministerin darauf hin, dass sie bei der Festlegung von Qualitätsmaßstäben und Personalschlüsseln einen anderen Umgang mit den Pflegeinrichtungen und Heimen anstrebe als die frühere Regierung. Altpeter: „Ich möchte diese Regelungen mit den Einrichtungen selber gemeinsam erarbeiten, nicht ihnen von oben einfach nur verordnen.“

HWelt - Sozialministerin stoppt Personalverordnung für Heime

2011-06-17

BMFSFJ - Ältere Menschen - Bundesfamilienministerium und Bundesgesundheitsministerium wollen Qualität in der Pflege steigern

Fr 17.06.2011

Bundesfamilienministerium und Bundesgesundheitsministerium wollen Qualität in der Pflege steigern

Ein Pfleger führt ein Glas Wasser an den Mund einer älteren Frau im Krankenbett. Bildquelle: BMFSFJ
Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen verbessern
Am 17. Juni wurde der Abschlussbericht zur "Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe" veröffentlicht. Der Bericht liefert fundierte und in der Praxis erprobte Erkenntnisse, wie die Ergebnis- und Lebensqualität in Pflegeeinrichtungen zuverlässig gemessen und beurteilt werden kann.
"Gute Qualität in der Pflege kann gar nicht hoch genug bewertet werden", erklärte der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Josef Hecken. "Besonders wichtig ist, dass die objektive Qualität auch dem subjektiven Empfinden der Bewohnerinnen und Bewohner entspricht. Die Wissenschaft hat hier neue Wege aufgezeigt, wie man die Qualität in der Pflege zuverlässig messen kann. Die Ergebnisse werden uns helfen, die Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen weiter zu verbessern", so Josef Hecken.
"Ich danke den Verbänden der Einrichtungsträger, dem Beirat sowie dem Steuerungskreis, die das Projekt konstruktiv begleitet und unterstützt haben. Und ich danke ganz ausdrücklich auch den 46 beteiligten Pflegeeinrichtungen, die mit großem Engagement maßgeblich zum Gelingen des Projektes beigetragen haben", sagte der Staatssekretär.

Qualität der Pflege abbilden und messen

Der Bericht "Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe" fasst die Ergebnisse des vom Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW) und vom Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH (ISG) durchgeführten Projektes zusammen. Ziel des Projekts war es, Methoden und Instrumente zu entwickeln, mit denen die Qualität der Pflege in stationären Einrichtungen abgebildet und gemessen werden kann. Das Projekt wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt.
Die Ergebnisse spielen für die Weiterentwicklung des internen Qualitätsmanagements aber auch für die externen Qualitätsprüfungen und den Vergleich der stationären Pflegeeinrichtungen eine wichtige Rolle. Jetzt liegt ein Indikatorensystem vor, das verlässliche Aussagen zur Ergebnisqualität der Versorgung in vollstationären Pflegeeinrichtungen ermöglicht. In einer zehnmonatigen Testphase wurden die Indikatoren und Instrumente in 46 teilnehmenden Pflegeeinrichtungen erprobt. (...)

(..)


Erklärung des Steuerungskreises zum Abschlussbericht des Forschungsprojektes "Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe" (PDF)

BMFSFJ - Ältere Menschen - Bundesfamilienministerium und Bundesgesundheitsministerium wollen Qualität in der Pflege steigern

2011-03-21

Pflegestammtisch: Schon in der Ausbildung am Ende - Nachrichten Augsburg - Augsburger Allgemeine

19. März 2011

Pflegestammtisch

Schon in der Ausbildung am Ende

Lehrerin berichtet über Arbeitsbedingungen in mehreren Altenheimen Von Christian Mühlhause
Zeitdruck, fehlende Betreuung und Burn-Out-Symptome: Das Bild, das Manuela Maria Müller beim Augsburger Pflegestammtisch von der Ausbildung in der Altenhilfe zeichnet, ist düster. Sie ist Lehrerin für Pflegeberufe in Mering und arbeitet auch als Qualitätsmanagerin und Sozialbetriebswirtin. Sie hat etwa 100 Einrichtungen in der Region durch ihre Arbeit kennengelernt. Die Schilderungen sind ernüchternd und das im „Jahr der Pflege“, welches Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler vergangenes Jahr für 2011 ausgerufen hat.
„Die Motivation zu Beginn schlägt bei vielen Schülern schnell in Fassungslosigkeit und die Frage, worauf sie sich da eingelassen haben, um“

Pflegestammtisch: Schon in der Ausbildung am Ende - Nachrichten Augsburg - Augsburger Allgemeine
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