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2014-02-22

Nahversorgung verbessern: Neuer Fahrservice zum Supermarkt - Gladbeck - lokalkompass.de

Nahversorgung verbessern: Neuer Fahrservice zum Supermarkt

Ältere sowie bewegungseingeschränkte bezieh. (Foto: Thorben Wengert/pixelio.de.)
Gladbeck-Rentfort. Nach der Schließung der „nahkauf“-Filiale an der Schwechater Straße 38 gibt es in Rentfort-Nord nahezu keine Nahversorgungsangebote mehr. Doch im Rathaus bemüht man sich nach wie vor darum, den betroffenen Bürgern, in Rentfort-Nord leben aktuell rund
8000 Menschen, in dem Stadtteil Ersatzangebote zu liefern.

Dies betrifft auch das neue Nahversorgungsangebot, das von der Stadt Gladbeck in Zusammenarbeit mit dem Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen der
Arbeiterwohlfahrt (AWO) erarbeitet wurde und ab dem 3. März genutzt werden kann. In erster Linie ist der „Fahrservice“ für ältere sowie bewegungseingeschränkte/behinderte Menschen gedacht.


Nahversorgung verbessern: Neuer Fahrservice zum Supermarkt - Gladbeck - lokalkompass.de

2014-02-21

Behinderte und ältere Kunden bei OBI und Kaufland unerwünscht?

Behinderte und ältere Kunden bei OBI und Kaufland unerwünscht? 

Rathenow - Knapp ein Jahr nach der Schließung der „Lidl“ Filiale in
Rathenow West, gibt es für das Gebäude in der Genthiner Straße noch
immer keinen Nachfolger. Dass dort ein anderer Lebensmitteldiscounter
einzieht, ist so gut wie ausgeschlossen. Für viele Bewohner des
Stadtteils war der „Lidl“ Markt die einzige Möglichkeit um die
Wocheneinkäufe zu tätigen, ohne dabei weite Strecken zurücklegen zu
müssen. Nach der Schließung der „Lidl“ Filiale blieb vielen Kunden
nichts anderes übrig, als Umwege in Kauf zu nehmen und die wöchentlichen
Einkäufe in der „Kaufland“ Filiale am Schwedendamm zu tätigen.
Doch ganz so einfach gestaltet sich die Sache dann doch nicht.

Behinderte und ältere Kunden bei OBI und Kaufland unerwünscht?

2013-07-11

Mecklenburg-Vorpommern NEWS: „Auf einem guten Weg“ - Fünf vorbildliche Geschäfte erhalten Plakette

11.07.2013 05:37 Uhr Kategorie: Aktuell, Aus den Regionen, Hansestadt Rostock, Newsletter

„Auf einem guten Weg“ - Fünf vorbildliche Geschäfte erhalten Plakette

Rostock/MVPO  Barrierefreies Einkaufen wird auch in diesem Jahr in Rostock mit einer Schaufensterplakette gewürdigt, teilt Rostocks Behindertenbeauftragte Petra Kröger mit. Unter dem Motto „Auf einem guten Weg“ erhalten fünf Geschäfte in der Kröpeliner Straße die Auszeichnung für ihre Rollstuhlfahrer- und Sehbehindertenfreundlich gestalteten Einkaufszonen und ihr besonders aufmerksames Servicepersonal.

Mecklenburg-Vorpommern NEWS: „Auf einem guten Weg“ - Fünf vorbildliche Geschäfte erhalten Plakette

2013-03-26

E-Commerce bleibt Wunschtraum für Behinderte


E-Commerce bleibt Wunschtraum für Behinderte
Vertreter der Blinden und Gehörlosen fordern barrierefreien Zugang
New York/Wien (pte003/26.03.2013/06:10) - Der Zugang zu Online-Shops für Menschen mit Behinderungen lässt zu wünschen übrig. Anwälte von Menschen mit Behinderung in Amerika http://adaadvocates.com haben sich mit einer bereits eingereichten nationalen Klage dafür eingesetzt, dass Online-Shopping für Behinderte vereinfacht wird.
E-Commerce bleibt Wunschtraum für Behinderte

2011-08-14

Einkaufen wird zu einem Hindernislauf :: Homepage - Region - Neumarkt :: Mittelbayerische Zeitung :: www.mittelbayerische.de

Neumarkt 05.08.2011, 00:00 Uhr

Einkaufen wird zu einem Hindernislauf

Anders als in Holland sind deutsche Städte selten behindertengerecht. Neumarkt bildet dabei keine Ausnahme. Doch es tut sich bereits einiges.

Von Eva Gaupp

Neumarkt. In diesen Wochen wird viel über die Attraktivität Neumarkts als Einkaufsstadt debattiert. Auch für Walter Rackl ist das ein großes Thema – allerdings nicht erst, seit der „NeueMarkt“ geplant wird. Denn seit er auf einen Rollstuhl angewiesen ist, gerät eine Shoppingtour für ihn leicht zu einem Hindernisparcours.
Ob er in einem Geschäft ein passendes Hemd oder Buch findet, hängt in erster Linie davon ab, ob er überhaupt in den Laden reinkommt. Und deshalb steht die Barrierefreiheit der Altstadt ganz oben auf der Prioritätenliste des neu gewählten Behindertenbeirats, dessen Vorsitzender Rackl ist. „Diese Geschäfte meide ich.“
Ein Einkaufszentrum wie es im „NeuenMarkt“ vorgesehen ist, könnte also für Menschen mit Gehbehinderungen eine deutliche Verbesserung bringen. Aufzüge, ebenerdige und breite Zugänge und erreichbare Toiletten können die meisten Geschäfte in der Neumarkter Innenstadt nicht bieten. „Da kaufe ich manchmal lieber im Internet ein oder weiche in eine andere Stadt aus“, sagt Rackl.
Das Internet ist bequemer
Dieselben Erfahrungen hat die stellvertretende Vorsitzende des Beirats, Andrea Fischer, gemacht. Ihre Tochter ist behindert und auch sie nutzt häufig die Angebote im Internet, weil sie dann eine Auswahl an Kleidungsstücken mit nach Hause nehmen kann, wo die Tochter in Ruhe probieren kann. Doch das heiße nicht, dass sie nicht auch sehr gerne in Neumarkt einkaufen würden.
Hier und da haben die Gewerbetreibenden schon reagiert:
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