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2013-11-30

Inclusion Japan’s Testimony on CRPD » Inclusion International


Inclusion Japan’s Testimony on CRPD

By Nagase Osamu

Ms. Kubo Atsuko (4)

On 28 November, Ms. Kubo Atsuko, President of Inclusion Japan, made a testimony at the Foreign Affairs and Defence Committee of the House of Councillors (upper house), strongly supporting the speedy ratification of the CRPD.  Disability rights movement in Japan, including Inclusion Japan, prevented the government from the ratification in March 2009, when the government tried to ratify without significant harmonization.  With the passage of the act on disability elimination in June 2013, prohibiting disability discrimination and mandating reasonable accommodation, the disability community in Japan is now encouraging the parliament and the government to ratify the CRPD within the current extraordinary session of the Diet (parliament) ending on 6 December 2013

Inclusion Japan’s Testimony on CRPD » Inclusion International

2011-07-20

Blickpunkt Japan – Spendenkampagne geht weiter -- kobinet

20.07.2011 - 18:42

Blickpunkt Japan – Spendenkampagne geht weiter.

Berlin (kobinet) Die Fußball-Frauen aus Japan sind mit ihrem Weltmeistertitel zurück in ihrer Heimat und haben dem Land ein Signal der Hoffnung und des Durchhaltewillens mitgebracht. Gleichzeitig leben nach Presseberichten immer noch rund 99.000 Menschen in Japan evakuiert in Containern oder Turnhallen, darunter auch viele Menschen mit Behinderungen. Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat heute zu weiteren Spenden aufgerufen.

Für die Betroffenen werden neue, geeignete Unterkünfte gesucht. Falls dies nicht möglich ist, erhalten sie Rechtsbeistand beim Wiederaufbau ihrer zerstörten Wohnungen. Die japanische Behindertenbewegung hat dazu eine Spendenkampagne ins Leben gerufen, die auch von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland unterstützt wird.

Weltweit sind bisher über 300.000 Euro (umgerechnet) aus 857 Einzelspenden für Evakuierungszentren an Disabled Peoples` International (DPI) Japan überwiesen worden. Über einen Spendenaufruf der ISL wurden dazu bislang rund 2.100 Euro beigesteuert. Die Spenden kommen dem Relief Headquarters for Persons with Disabilities of Tohoku-Kanto Great Earthquake zu Gute, einer Einrichtung, die von der Behindertenbewegung in Japan ins Leben gerufen wurde. sch

Bitte spenden Sie auch weiterhin für die Evakuierungszentren mit dem Stichwort ”Japan” auf das Sonderkonto 11 90 511 (Sparkasse Kassel - BLZ 520 50 353) der ISL, die die Spenden weiterhin gesammelt an DPI-Japan überweist. Auf der Website von DPI-Japan sind der aktuelle Stand der weltweiten Spenden sowie Berichte über die Situation in Japan nachzulesen.

Blickpunkt Japan – Spendenkampagne geht weiter -- kobinet

2011-04-07

Evakuierungszentren für behinderte Menschen schaffen -- kobinet

07.04.2011 - 06:49

Evakuierungszentren für behinderte Menschen schaffen.

Berlin (kobinet) Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben Deutschland (ISL), der deutsche Zweig von Disabled Peoples' International (DPI), ruft zu Spenden für behindertengerechte Evakuierungszentren auf, die zur Zeit von DPI Japan errichtet werden.

Seit dem Erdbeben und den nachfolgenden Tsunami- und Atomkatastrophen an der Nordostküste Japans sind nach Informationen der ISL über 10.000 Menschen obdachlos und müssen evakuiert werden – unter ihnen auch hunderte Männer und Frauen mit Behinderungen.

Gerade für sie ist es besonders problematisch, die Evakuierungszentren zu erreichen, die dann zumeist nicht für die Bedürfnisse behinderter Menschen ausgestattet sind. Hinzu kommt die sehr schlechte Versorgung mit Strom und Treibstoff, was vor allem für maschinell beatmete Menschen ein großes Problem darstellt. Darüber hinaus sind Pflegepersonal und persönliche AssistentInnen zum Teil nicht in der Lage, zu ihren KundInnen und AssistenzgeberInnen zu gelangen. Der Verband der Independent Living Centers in Japan, unter Vorsitz von Shoji Nakanishi, begann deshalb mit der Planung und Errichtung von Evakuierungszentren, die speziell auf die Bedürfnisse von behinderten Menschen ausgerichtet sind, heißt es in einer Presseinformation der ISL.

Evakuierungszentren für behinderte Menschen schaffen -- kobinet
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