Frankfurts Behindertenfahrdienst gekürzt
Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Römer in Frankfurt
© camera obscura/pixelio.de Frankfurt a.M. (kobinet) Die städtischen Kürzungen beim Beförderungsdienst für Menschen mit Behinderungen verstoßen nach Ansicht der Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG) gegen die selbstverpflichtende Barcelona-Erklärung und die UN-Behindertenrechtskonvention. Die FBAG wendet sich deshalb an den Europarat und die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, um die Interessen der Menschen mit Behinderungen gegenüber der Stadt Frankfurt durchzusetzen, war heute auf der
Webseite des Clubs Behinderter und ihrer Freunde (CeBeeF) zu lesen.
Frankfurts Behindertenfahrdienst gekürzt | kobinet-nachrichten
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