14. Februar 2012
ASPERG
Epileptiker sieht sich als Opfer von Behördenwillkür
Karl-Heinz Paschink fühlt sich vom Landratsamt ungerecht behandelt: Der 54-Jährige leidet unter Epilepsie und hat durch die nötigen Medikamente eine Reihe von Folgeerkrankungen bekommen, die ihn in seiner Beweglichkeit einschränken. Das Versorgungsamt hat seinen Schwerbehindertenausweis aber nur um zehn auf 70 Prozent aufgestockt. Deshalb muss er weiter für die Fahrt mit Bus und S-Bahn bezahlen. Das erscheint dem Asperger ungerechtfertigt: Er hat beim Sozialministerium eine Prüfung seines Falls beantragt.
ASPERG - www.lkz.de - Lokalnachrichten - Epileptiker sieht sich als Opfer von Behördenwillkür
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen