Paralympics – 2012Ein „zweites Olympia“ und der „Sommer-Wahnsinn“
Sonntag, 09.09.2012, 14:02
Die 14. Sommer-Paralympics in London waren ein großes Fest und standen Olympia kaum nach.
Sie waren das „zweite Olympia“, die „wahren Spiele Londons“ oder einfach „der Sommer-Wahnsinn“: Die Paralympics in London haben als rauschendes Fest alle hohen Erwartungen übertroffen. Höchstleistungen wunderbarer Sportler, unvergessliche Geschichten, Gänsehaut-Atmosphäre in den vollbesetzten Arenen und fröhliche Menschen allüberall in der Neun-Millionen-Metropole: Die Paralympics sind endgültig mehr als nur die lästige, kleine Schwester von Olympia.
„Die Londoner haben uns auf dem gesamten Weg das Gefühl gegeben, dass die Paralympics das zweite Olympia waren. Und zwar nicht in der Reihenfolge, sondern nebeneinanderstehend“, sagte Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) dem SID: „Der Titel ´Sommermärchen´ ist ja schon belegt, aber dann war das hier der ´Sommer-Wahnsinn.“
Dass es die größten Spiele der Geschichte werden, war vorher schon klar
„Die Londoner haben uns auf dem gesamten Weg das Gefühl gegeben, dass die Paralympics das zweite Olympia waren. Und zwar nicht in der Reihenfolge, sondern nebeneinanderstehend“, sagte Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) dem SID: „Der Titel ´Sommermärchen´ ist ja schon belegt, aber dann war das hier der ´Sommer-Wahnsinn.“
Dass es die größten Spiele der Geschichte werden, war vorher schon klar
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