Pflegepersonal droht mehr Arbeit
Schwarzwälder-Bote, vom 05.08.2011 22:02 Uhr
Kehl-Kork. Die UN-Behindertenrechtskonvention sowie der daraus abgeleitete Auftrag zur Fortsetzung der Gemeindeintegration waren Themenschwerpunkte, die Frank Stefan, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Kork, in seinem Rechenschaftsbericht vor der Mitgliederversammlung der Einrichtung setzte. Er skizzierte seine Erfahrungen mit engagierten Mitarbeitenden und deren Umgang mit Menschen, die über Erkrankung an Epilepsie hinaus von schweren Behinderungen betroffen sind.
Die Kompetenz auf dem Gebiet der Epileptologie sei in der Region, aber auch bundesweit, sehr geschätzt. Der sich abzeichnende Mangel an Mitarbeitenden und der Wegfall der Zivildienstleistenden werden zu einem höheren Aufwand für die Mitarbeiterpflege führen, erklärte Stefan.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen konnte Robert Büchel, Kaufmännischer Vorstand der Diakonie Kork, für das Wirtschaftsjahr 2010 der Mitgliederversammlung ein ausgeglichenes Ergebnis vorstellen. Die Bilanzsumme der Diakonie Kork lag im Berichtsjahr bei 65,2 Millionen Euro. 2010 arbeiteten in der Diakonie Kork mehr als 1000 Menschen auf durchschnittlich 726 Vollzeitstellen.
Die Kompetenz auf dem Gebiet der Epileptologie sei in der Region, aber auch bundesweit, sehr geschätzt. Der sich abzeichnende Mangel an Mitarbeitenden und der Wegfall der Zivildienstleistenden werden zu einem höheren Aufwand für die Mitarbeiterpflege führen, erklärte Stefan.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen konnte Robert Büchel, Kaufmännischer Vorstand der Diakonie Kork, für das Wirtschaftsjahr 2010 der Mitgliederversammlung ein ausgeglichenes Ergebnis vorstellen. Die Bilanzsumme der Diakonie Kork lag im Berichtsjahr bei 65,2 Millionen Euro. 2010 arbeiteten in der Diakonie Kork mehr als 1000 Menschen auf durchschnittlich 726 Vollzeitstellen.
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