Schicksale
Schicksal Günter Arndt ( ca. 20 m Sturz in die Tiefe)
Mein Name ist Kerstin Arndt, geboren 1956 in Hamburg. Nach dem Abitur habe ich Bankkaufmann gelernt. 1980 heiratete ich meine große Liebe, Günter Arndt (1951). Wir bekamen 3 Söhne, zogen aufs Land in die 30 km südlich gelegener Gemeinde Rosengarten (Niedersachsen) und bauten ein Häuschen.Günter war Forstwirt, sowohl beim Staat als auch privat stets im Einsatz und mit seinem sozialen Engagement in der Gewerkschaft, der Landwirtschaftskammer und beim Arbeitsgericht, sowie als Zapfenpflücker, Baumkletterer, Problemfäller, ein gefragter Mann in allen Lebenslagen. Privat ein liebenswerter, charmanter, lustiger Mann, Vater und Freund.
Weiterlesen... Autounfall Mario Ludwig ( ca. 18 Monate Wachkoma)
Am Morgen des 07. März 2000 ging es zu wie immer. „Tschüss Papa“ und schon war er weg, und ich wie immer „Fahr vorsichtig!“ Eigentlich etwas Alltägliches. Aber an diesen Tag sollte es anders sein.
So gegen 10:00 Uhr kam ein Anruf und ich erfuhr etwas Schreckliches. „Papa. Mario hatte einen Unfall, er ist im Krankenhaus – komm schnell nach Hause!“. Irgendwie erfasste ich nur - es war etwas Unheilvolles passiert. So fuhr ich dann mit meiner Ehefrau in das Krankenhaus. Da unser Sohn noch im OP war wurden wir wieder nach Hause geschickt. Mehrere Stunden wurde er operiert. Erst am späten Nachmittag durften wir zu ihm.
Er lag da und hatte einen Kopfverband. Eigentlich lag er ruhig da und wir konnten ihn sehen. Wir waren irgendwie erleichtert. So richtig erfasste ich die Schwere erst einmal gar nicht. Er lebt und das war wohl erst einmal das Wichtigste.
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Er lag da und hatte einen Kopfverband. Eigentlich lag er ruhig da und wir konnten ihn sehen. Wir waren irgendwie erleichtert. So richtig erfasste ich die Schwere erst einmal gar nicht. Er lebt und das war wohl erst einmal das Wichtigste.
Unfall mit dem Auto Veit Meyer (13 Monate Koma / Wachkoma)
Autounfall unseres Sohnes Veit (geb. 1972) am 06. März 1993 Diagnose: Schädelhirntrauma III. Grades (schwere Stammhirnverletzung)
Aussage: "Ihr Sohn wird höchstens noch acht Stunden ..."
Aussage nach diesen acht Stunden: vielleicht noch 16 Stunden. Nach zwei Wochen war er außer Lebensgefahr.
13 Monate Koma/Wachkoma Aussagen von Ärzten: „Behalten Sie ihren Sohn so in Erinnerung, wie er war.
"Er wird nur noch dahin vegetieren.“
Weiterlesen... Aussage: "Ihr Sohn wird höchstens noch acht Stunden ..."
Aussage nach diesen acht Stunden: vielleicht noch 16 Stunden. Nach zwei Wochen war er außer Lebensgefahr.
13 Monate Koma/Wachkoma Aussagen von Ärzten: „Behalten Sie ihren Sohn so in Erinnerung, wie er war.
"Er wird nur noch dahin vegetieren.“
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