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2014-02-22

Erstes Rollstuhl-Taxi unterwegs - solinger-tageblatt.de

22.02.2014 09:35
Erstes Rollstuhl-Taxi unterwegs 



Bernd Rieth schiebt Rita Gromzig routiniert in sein neues Rollstuhl-Taxi. Für die 62-Jährige ist der Service eine große Erleichterung im Alltag. Sie nutzt das Taxi vor allem für Arztbesuche. Foto: Christian Beier

Bernd Rieth schiebt Rita Gromzig routiniert in sein neues Rollstuhl-Taxi. Für
die 62-Jährige ist der Service eine große Erleichterung im Alltag. Sie
nutzt das Taxi vor allem für Arztbesuche. Foto: Christian Beier 
Von Rebecca Brockmeier

Spontan einkaufen oder bei akuten Beschwerden direkt zum Arzt fahren – all das
war für Rita Gromzig bisher nicht möglich. Denn mit ihrem Rollstuhl war
sie darauf angewiesen, im Voraus einen Termin bei einem Fahrdienst zu
vereinbaren. Das hat sich jetzt geändert: Denn als erster Solinger
Taxi-Unternehmer hat Bernd Rieth ein Rollstuhl-Taxi angeschafft, mit dem
behinderte Menschen auf Abruf kurzfristig ihr Ziel erreichen können.


Erstes Rollstuhl-Taxi unterwegs - solinger-tageblatt.de

2013-10-28

Apple, Netbank, Audible: Rückschritte bei der Barrierefreiheit - selbstbestimmung.ch - Wissenschaft & Technik -


Apple, Netbank, Audible: Rückschritte bei der Barrierefreiheit

Barrierefreiheit im Internet ist nicht immer von Dauer. Immer wieder sind Menschen mit Behinderung von Rückschritten betroffen. Da hat man sich an einen zugänglichen Service gewöhnt, weiß ihn sogar zu schätzen, und dann kommt ein Update, eine Änderung in der Firmenpolitik daher, und plötzlich ist man wieder ausgeschlossen.
Drei Beispiele:
selbstbestimmung.ch - Wissenschaft & Technik - Apple, Netbank, Audible: Rückschritte bei der Barrierefreiheit

2011-10-18

Problem für Rollstuhlfahrer - Eigentlich wollte die Bahn Behinderten das Reisen erleichtern - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg

18.10.2011

VERKEHR: Problem für Rollstuhlfahrer

Eigentlich wollte die Bahn Behinderten das Reisen erleichtern


KÖNIGS WUSTERHAUSEN - Das neue Servicekonzept der Bahn nimmt dem Rollstuhlfahrer Christopher Klost ein Stück seiner Freiheit. Spontan kann der 17 Jahre alte Zeuthener nicht mehr mit dem Zug nach Königs Wusterhausen fahren. Will er in der Stadt Freunde treffen, ein Eis essen oder durch das Zentrum bummeln, muss er sich nun vor seiner Reise telefonisch bei der Bahn anmelden – spätestens um 20 Uhr am Tag vor der Abfahrt.
Der Konzern hat vor wenigen Wochen die festen Servicemitarbeiter, die Behinderten an größeren Bahnhöfen beim zusteigen halfen, abgezogen. Aus einem Grund, der zunächst paradox klingt.
Problem für Rollstuhlfahrer - Eigentlich wollte die Bahn Behinderten das Reisen erleichtern - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg
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