Behindertenberater an Uni gekündigt
„Barrierefrei“, aber ohne Behinderte
Die Hochschule Lausitz wollte keine Sehbehinderten mehr immatrikulieren. Als der Behindertenberater protestierte, wurde er gekündigt.
Die Hochschule Lausitz wirbt mit ihrem „barrierefreien Studium“. Bild: imago/Rainer Weisflog
SENFTENBERG taz | Ein Mitarbeiter der (Fach-)Hochschule Lausitz in Senftenberg wurde fristlos entlassen, weil er sich für die Interessen von behinderten Studenten einsetzte.
Behindertenberater an Uni gekündigt: „Barrierefrei“, aber ohne Behinderte - taz.de
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