05.12.2011 - 00:05
Hamburger Verbund selbstbestimmte Assistenz
Eine interne Erhebung, die zuvor durchgeführt wurde, hatte ergeben, dass die Bewilligungs- und Verwaltungspraxis bei dieser persönlichen Assistenz in den einzelnen Hamburger Bezirken und Sozialämtern sehr unterschiedlich gehandhabt wird. Um eine möglichst große Rechtssicherheit zu gewährleisten, um eine Gleichbehandlung in den Bezirken zu erwirken und um den Verwaltungsaufwand bei den Sozialämtern und für die betroffenen schwerbehinderten Menschen zu begrenzen, fordert der Verbund eine einheitliche Verwaltungspraxis und gleiche Richtlinien bei der Bewilligung, die auf alle „Arbeitgebermodelle“ im Raum Hamburg angewandt werden.
Nachfolgend dokumentiert kobinet heute die zehn Forderungen:
Hamburger Verbund selbstbestimmte Assistenz -- kobinet
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