Streit um Klassen mit Behinderten NRW-Städtetag kritisiert Inklusions-Pläne
Düsseldorf (RP). Die rot-grüne Landesregierung hat den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Inklusion vorgelegt. Der Städtetag und Behindertenverbände halten die Pläne für unzureichend und schlecht vorbereitet.
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Das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern soll ab dem 1. August 2013 in NRW gesetzlich geregelt sein. Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) stellte am Donnerstag vor Journalisten den Entwurf für das sogenannte Inklusionsgesetz vor. Künftig soll die große Mehrheit der behinderten Kinder nicht mehr an Förderschulen unterrichtet werden. Die rot-grüne Landesregierung setzt damit eine UN-Konvention über die Rechte von Behinderten um, die die Bundesrepublik unterzeichnet hatte.
Streit um Klassen mit Behinderten: NRW-Städtetag kritisiert Inklusions-Pläne
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