WM 82: Algerisches Team
Behinderte Kinder durch Medikamente?
18. November 2011 15:35
Algeriens Fußballspieler wollen eine genaue Untersuchung der Vorkommnisse rund um die Weltmeisterschaften 1982 und 1986
Wien - Nicht weniger als acht algerische Ex-Internationale, allesamt Teilnehmer der Fußball-Weltmeisterschaften 1982 und 1986, haben behinderte Kinder zur Welt gebracht. So berichtet es dieser Tage die französische Tageszeitung "Le Monde". Die betroffenen Spieler wollen nun wissen, ob es einen Zusammenhang zwischen den Behinderungen und den damals in Trainingslagern eigenommenen Medikamenten gibt. Sie haben den Weg an die Öffentlichkeit gesucht und fordern eine Untersuchung. "Um endlich die Wahrheit zu erfahren", sagt der ehemalige Verteidiger Mohamed Chaïb, Vater von drei behinderten Töchtern.Behinderte Kinder durch Medikamente? - Fußball International - derStandard.at › Sport
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