Besuch in Caritaswerkstatt Ziel: Gleichberechtigte Teilhabe
Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, war in den Caritaswerkstätten zu Gast.
Brilon. „Ein Problem haben oft nur die Schwerstmehrfachnormalen“ - viel Wortwitz, Offenheit, Interesse und Sachverstand legte der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, bei seinem Besuch der Caritaswerkstatt Hinterm Gallberg an den Tag.Auf Einladung des CDU-Stadtverbandes und des Caritasverbandes Brilon nahm er sich gut zwei Stunden Zeit, um Einblick in die Werkstattarbeit, aber vor allem in die Arbeit der dort beschäftigten Menschen und ihren Angehörigen zu bekommen.
Beim Rundgang durch die WfbM (Werkstatt für behinderte Menschen) unter Leitung von Werkstattleiter Engelbert Kraft und dem technischen Leiter Manfred Balkenhol suchte Hubert Hüppe ganz gezielt den Kontakt zu den Beschäftigten. Er ließ sich zeigen, woran sie gerade arbeiten und wollte wissen, wie ihnen ihre Arbeit gefällt.
Zu dem Besuchstermin konnte Heinz-Georg Eirund, Geschäftsführer des Caritasverbandes Brilon, Vertreter der CDU, die Interessenvertreter behinderter Menschen in Brilon und im HSK, Vertreter des Werkstattrates und der Angehörigen, sowie Caritas-Leitungskräfte begrüßen.
Hubert Hüppe machte deutlich, dass eines seiner Hauptanliegen das Thema Inklusion ist, also die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben, so wie sie von der UN-Behindertenkonvention gefordert ist.
Besuch in Caritaswerkstatt: Ziel: Gleichberechtigte Teilhabe - Brilon - DerWesten
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