Netzwerk Inklusion gegründet
44 Bildungs- und Betreuungseinrichtungen in Lüneburg wollen künftig zusammenarbeiten
Lüneburg. Die Vereinten Nationen haben eine Konvention erlassen, auf Bundesebene gibt es seit Juni dieses Jahres einen Aktionsplan. Danach sollen künftig Kinder mit Behinderungen stärker in den Alltag integriert werden als bisher - das gilt auch für die Zeit, die sie in Krippen, Kindertagesstätten und der Schule verbringen. "Inklusion" ist das Stichwort: Nicht ausgrenzen und abgrenzen, sondern in den Alltag einbeziehen ist das Ziel.In der Praxis jedoch stehen viele Kitas, Krippen und Schulen vor großen Problemen, wenn sie dieses Ziel ansteuern. Wie viel Arbeit noch vor den Beteiligten liegt, zeigte das erste Netzwerktreffen im Rahmen des Inklusionsprojekts "Fair - starke Kinder", das vom Bildungswerk der niedersächsischen Wirtschaft (BNW) getragen und mit Mitteln das Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird.
Netzwerk Inklusion gegründet - Lüneburg - Region - Hamburger Abendblatt
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