Integration einmal umgekehrt
12.04.2011 - HOCHHEIMVon Angelika Heyer
INKLUSION Hochheimer Antoniushaus will mehr nicht-behinderte Schüler aufnehmen / Keine Angst vor Auflösung
Wird die Förderschule für Körperbehinderte am Hochheimer Antoniushaus überflüssig, wenn die jetzt gesetzlich verankerte „Inklusion“ in die Praxis umgesetzt wird? Markus Schmahl, Geschäftsführer des Antoniushauses, glaubt das nicht. Zwar haben die Eltern behinderter Kinder ab dem neuen Schuljahr das Recht, diese auf Regelschulen zu schicken. Denn die Inklusion, die Einbeziehung behinderter Menschen, die sich an einer entsprechenden UN-Konvention orientiert, ist jetzt im Schulgesetz verankert.
Allgemeine Zeitung - Integration einmal umgekehrt
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