Montag, 28 Februar 2011 Mainz - Die rheinland-pfälzische Familienministerin Malu Dreyer setzt sich dafür ein, vor dem Einsatz von freiheitseinschränkenden Maßnahmen in der Pflege nach Alternativlösungen zu suchen, um alten Menschen möglichst viel Freiheit und damit auch Lebensqualität zu lassen. „Freiheitsentziehende Maßnahmen sind schwere Eingriffe in die Menschenrechte eines pflegebedürftigen Menschen. Vorab müssen immer alternative Möglichkeiten ausgeschöpft werden“, so Dreyer.
HWelt - Schulungen sollen freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege vermeiden
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