2011-08-21

Inklusion: Eine Mammutaufgabe  | Lokales und Nachrichten Dülmen - Münsterländische Volkszeitung

Inklusion: Eine Mammutaufgabe


Die Pestalozzischule - hier ein Bild aus der Offenen Ganztagsbetreuung - ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen.

Die Pestalozzischule - hier ein Bild aus der Offenen Ganztagsbetreuung - ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen.
(Foto: Archiv)


Dülmen. Das Thema Inklusion beschäftigt zunehmend Sozial- und Schulpolitiker, aber auch Pädagogen und Eltern. Was Inklusion ist und welche Vorbereitungen dazu getroffen werden, darüber sprach die Dülmener Zeitung mit Bürgermeisterin Lisa Stremlau. Integrative Erziehung und der Gemeinsame Unterricht behinderter und nicht-behinderter Kinder ist in Dülmen kein Neuland, sondern wird hier seit langem praktiziert.

"Inklusion ist eine Vision - die Vision, dass behinderte und nicht-behinderte Menschen ganz selbstverständlich miteinander leben und lernen, dass es nichts Trennendes mehr gibt. Um diese Vision zu verwirklichen, braucht es Zeit, und Nordrhein-Westfalen steht erst am Anfang des Prozesses", erläutert Stremlau, was Inklusion überhaupt ist.
Zudem stellt sie sich gegen die Befürchtung, dass Inklusion das Ende der Förderschule bedeuten könnte.



Lisa Stremlau

Lisa Stremlau
(Foto: Archiv)


Das gesamte Interview und weitere Informationen zum Thema Inklusion lesen Sie in der DZ-Printausgabe von Samstag.
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