Wie sich der demografische Wandel auf das Leben von Menschen mit Behinderung auswirkt
Von Ylva Köhncke
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Um Menschen mit Behinderungen ein selbst bestimmtes Leben und Teilhabe zu ermöglichen, müssen die Beteiligten die sozialpolitischen Teilhabeziele konsequent befolgen und scheinbare Sachzwänge infrage stellen. Dazu gehört der Ausbau von gemeinsamem Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung, von ambulant betreuten Wohnmöglichkeiten, von individuellen Hilfen, zum Beispiel über das Persönliche Budget. Es reicht aber nicht aus, die Auflösung von Sondereinrichtungen zu fordern – die Gesellschaft muss sich auch für die Teilhabe behinderter Menschen öffnen und räumliche sowie kommunikative Barrieren abbauen. Zivilgesellschaftliche Initiativen wie Mehrgenerationenhäuser Quartiersmanagement-Projekte liefern Beispiele gelungener Inklusion.
Um Menschen mit Behinderungen ein selbst bestimmtes Leben und Teilhabe zu ermöglichen, müssen die Beteiligten die sozialpolitischen Teilhabeziele konsequent befolgen und scheinbare Sachzwänge infrage stellen. Dazu gehört der Ausbau von gemeinsamem Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung, von ambulant betreuten Wohnmöglichkeiten, von individuellen Hilfen, zum Beispiel über das Persönliche Budget. Es reicht aber nicht aus, die Auflösung von Sondereinrichtungen zu fordern – die Gesellschaft muss sich auch für die Teilhabe behinderter Menschen öffnen und räumliche sowie kommunikative Barrieren abbauen. Zivilgesellschaftliche Initiativen wie Mehrgenerationenhäuser Quartiersmanagement-Projekte liefern Beispiele gelungener Inklusion.
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