Pressemeldung
Sächsisches Staatsministerium für Kultus
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Sachsen
Kultusminister Wöller: Die UN-Konvention wird schrittweise umgesetzt
Noch mehr Kinder mit und ohne Behinderung werden in Sachsen bald gemeinsam lernen können
Mehr zu: Inklusion, Sachsen, SchuleDresden, 13.05.2011 -
"Vielfalt sehen wir in Sachsen als große Chance. Darum haben wir Eckpunkte entwickelt, die die Inklusion in Sachsen verstärkt möglich machen werden. Natürlich steht immer das Wohl des Kindes im Vordergrund", betonte Kultusminister Wöller.
Darum solle die UN-Konvention in Sachsen schrittweise umgesetzt werden. "Wir werden die integrative Unterrichtung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf so rasch wie möglich weiter erhöhen und die Durchlässigkeit und Wechselmöglichkeiten von der Förderschule in die allgemeine Schule verbessern", so Wöller. "Auch wenn jetzt bereits 20,9 Prozent aller Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf integrativ unterrichtet werden, können es mit passender Unterstützung wesentlich mehr werden. Das ist natürlich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, doch werden wir zusammen mit allen Beteiligten im Schulbereich vorangehen.""Vielfalt sehen wir in Sachsen als große Chance. Darum haben wir Eckpunkte entwickelt, die die Inklusion in Sachsen verstärkt möglich machen werden. Natürlich steht immer das Wohl des Kindes im Vordergrund", betonte Kultusminister Wöller.
Sachsen habe dafür Eckpunkte erarbeitet. So soll in weiteren und gut überlegten Schritten die Umsetzung der UN-Konvention vorangebracht werden.
Kultusminister Wöller: Die UN-Konvention wird schrittweise umgesetzt - bildungsklick.de
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