Tag der Inklusion am 10. Mai
Bornheim ist eine Bildungsregion, die in den letzten Jahren deutlich an Qualität zugelegt hat: Der Ausbau der Kindergärten, die Ganztagsbetreuung in allen Schulen, die Vernetzung der Schulen im Rahmen einer frisch gestarteten Schulentwicklungsplanung als Gemeinschaftswerk, die aktuellen Programme der Jugendbildung und der VHS: All dies sind Baustellen für die Zukunft unserer Stadt, für die Kinder. Eine „Baustelle“ hat eine ganz besondere Bedeutung: Die Inklusion.

Die Bundesrepublik Deutschland hat die UN-Konvention über die Rechte von Menschen für Behinderung ratifiziert – und die Stadt Bornheim steht dafür ein, dass aus diesem Recht in der Stadt gelebte Praxis wird. Bürgermeister Wolfgang Henseler: "Wir haben eine gute Basis, auf der wir aufbauen können: "unsere Kindergärten haben integrative Plätze. Unsere Grundschule in Hersel bietet Gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung an. Unser Kompetenzzentrum in Uedorf bildet Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf in den Bereichen Sprache und Lernen an der Förderschule selbst und für die Regelschulen im Stadtgebiet. Wir haben in Bornheim eine sehr aktive Elternschaft, die sich kompetent und energisch für den Fortschritt unserer Bildungslandschaft mit dem Ziel der Inklusion einsetzt." Der Landschaftsverband Rheinland hat in der Nähe der Europaschule eine Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache für Schülerinnen und Schüler aus der Region eingerichtet.
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