SCHWEINFURT
Lebenshilfe und Diakonie trennen sich
Keine Auswirkungen auf die Beschäftigten (hh) Hauptgrund für die hitzige Jahresversammlung des Vereins Lebenshilfe für Behinderte Schweinfurt am Freitagabend (wir berichteten am Montag) war die Neukonzeption mit jetzt drei Geschäftsführern. Eine weitreichende Satzungsänderung ging dabei ein wenig unter: Der mit knapper Mehrheit verabschiedete Ausstieg der Lebenshilfe aus dem Diakonischen Werk Schweinfurt. Die Lebenshilfe gehörte ihm seit Gründung vor 49 Jahren an. Folge war: Die Diakonie hatte im Lebenshilfeverein immer auch einen (delegierten) Sitz im Vorstandsgremium.
Begründet wurde die Trennung mit „Überschneidungen“ in der Geschäftstätigkeit von Lebenshilfe und Diakonie. Die „konkurrierenden Interessen“ hätten eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erschwert, erklärte Lebenshilfe-Vorsitzender Wilfried Glock.
Begründet wurde die Trennung mit „Überschneidungen“ in der Geschäftstätigkeit von Lebenshilfe und Diakonie. Die „konkurrierenden Interessen“ hätten eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erschwert, erklärte Lebenshilfe-Vorsitzender Wilfried Glock.
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