Streit um Lohn behinderter Mitarbeiter in der Baunataler Diakonie Kassel
Baunatal. Eine Mitarbeiterin der Baunataler Diakonie Kassel (BDK), die in der Region Werkstätten für behinderte Menschen betreibt, erhebt Vorwürfe wegen eines drohenden Lohnschnitts.
Sie berichtet aus ihrem Alltag, kritisiert das Arbeitsklima und geißelt mangelnde Wertschätzung der Leistungen der Behinderten.Zugleich sagt der an den Lohnverhandlungen beteiligte Werkstattrat: Mehr als zehn Prozent Lohnkürzung seien auf keinen Fall drin. Zunächst war die Rede von 30 Prozent gewesen.
Die Geschäftsleitung der Behinderten-Einrichtung wirbt unter anderem mit dem Hinweis auf wirtschaftliche Notwendigkeiten um Verständnis für die beabsichtigte Lohnminderung.
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Auch ich kenne eine dieser Einrichtungen von innen. Krasse Hygienemängel (Toiletten; Stammpersonal benutzt, mit Schlüssel, andere), leider dokumentiert in Ordnern der Mitarbeiterversammlung/Werkstattrat über geraume Zeit schon. Leute, die nicht werkstattfähig sind, hohe Zugangszahlen fitter Mitarbeiter aufgrund der Kasseler Arbeitsmisere andererseits. Bearbeitung von Akkordaufträgen (VW) ohne angemessene Bezahlung.
AntwortenLöschenKomisch: keine Informationen im Herbst 2011 zu dem immer noch aktuellen Thema zu finden. Inzwischen sind Teile der SPD (weit entfernt von Btl.) am Thema dran. Eine überflüssige Veranstaltung für Angemeldete fand Anfang Nov. im Rahmen ev. Kirche, Kassel, statt: verräterische Bezeichnung: Diakonie in Zeiten der knappen Kassen. Alles, was ich dazu sagen könnte, wär´ein Straftatbestand (als Aussage). Lass´ich lieber! Übrigens versuchen nun Schnelldenker, Frührentnern/unbefristet, über RV-Referat 3080, im Rahmen d. H IV "mangelnde Mitwirkung"-Strategie Leistung zu entziehen...
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