21.06.11
von Conterganaufbruch
Dr. Harald F. Stock, CEO der Grünenthal Gruppe, ließ am 18.06.2011 über die Presse gegenüber den seit 50 Jahren noch nicht einmal im Ansatz gerecht entschädigten Opfern der Firma Grünenthal verlauten: „Wir haben entschieden, künftig die Härtefälle unter den Betroffenen unkompliziert zu unterstützen, wenn diese akuten Bedarf haben, für den die Sozialkassen nicht zahlen“, sagte Vorstandschef Harald Stock der WirtschaftsWoche.
„Contergan-Geschädigte, besonders die Vierfachgeschädigten an Armen und Beinen, die akute Unterstützung an Sachleistungen benötigen, können sich an uns wenden. Über die Vergabe entscheidet dann ein Team, dem auch ich angehöre. Wir sind startklar, das Geld für Projekte und Härtefälle liegt bereit. Über eine konkrete Summe ist dabei noch nicht entschieden.
Dr. Harald F. Stock, CEO der Grünenthal Gruppe, ließ am 18.06.2011 über die Presse gegenüber den seit 50 Jahren noch nicht einmal im Ansatz gerecht entschädigten Opfern der Firma Grünenthal verlauten: „Wir haben entschieden, künftig die Härtefälle unter den Betroffenen unkompliziert zu unterstützen, wenn diese akuten Bedarf haben, für den die Sozialkassen nicht zahlen“, sagte Vorstandschef Harald Stock der WirtschaftsWoche.
„Contergan-Geschädigte, besonders die Vierfachgeschädigten an Armen und Beinen, die akute Unterstützung an Sachleistungen benötigen, können sich an uns wenden. Über die Vergabe entscheidet dann ein Team, dem auch ich angehöre. Wir sind startklar, das Geld für Projekte und Härtefälle liegt bereit. Über eine konkrete Summe ist dabei noch nicht entschieden.
Zum geplanten Gnadenakt der Firma Grünenthal gegenüber seinen Opfern
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