24.06.2011 - 06:32
Behindertenbeauftragter setzt auf inklusives Nachahmen
Berlin (kobinet) In seiner Kampagne "Deutschland wird inklusiv - wir sind dabei!" hat der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen vor einer Woche in Kiel Beispiele aus Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Hubert Hüppe hatte zuvor neben weiteren guten Beispielen für ein Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen auch die Waldschule in Flensburg besucht.
"Es wird viel zu häufig diskutiert, was alles angeblich nicht geht, anstatt zu schauen, wie Inklusion verwirklicht werden kann. Die Beispiele zeigen, wie es gehen kann", betonte der Behindertenbeauftragte gestern in einer Pressemitteilung. Sie würden beweisen, dass gemeinsames Lernen und Arbeiten sowie Barrierefreiheit im Übernachtungs- und Freizeitbereich schon heute möglich sind. Hüppe hofft mit der bis 2013 laufenden deutschlandweiten Kampagne, immer noch bestehende Barrieren in den Köpfen vieler nicht behinderter Menschen zu überwinden und gleichzeitig zum inklusiven Nachahmen anzuregen. sch
"Es wird viel zu häufig diskutiert, was alles angeblich nicht geht, anstatt zu schauen, wie Inklusion verwirklicht werden kann. Die Beispiele zeigen, wie es gehen kann", betonte der Behindertenbeauftragte gestern in einer Pressemitteilung. Sie würden beweisen, dass gemeinsames Lernen und Arbeiten sowie Barrierefreiheit im Übernachtungs- und Freizeitbereich schon heute möglich sind. Hüppe hofft mit der bis 2013 laufenden deutschlandweiten Kampagne, immer noch bestehende Barrieren in den Köpfen vieler nicht behinderter Menschen zu überwinden und gleichzeitig zum inklusiven Nachahmen anzuregen. sch
Behindertenbeauftragter setzt auf inklusives Nachahmen -- kobinet
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