Stiftung will Behinderte und Nicht-Behinderte zusammenbringen
Von Sandra Kinkel | 07.06.2011, 18:01
«Gips» hat ein in Holland außergewöhnliches Programm für Schulklassen entwickelt, mit dem die Stiftung jetzt auch in Deutschland Fuß fassen möchte. «Düren», so Hans Diederen, «ist dabei unsere erste Station.»
Das Konzept des Projektes, das sich ausschließlich durch Spenden und Sponsoren finanziert, ist denkbar einfach, aber gut. «Gips» bildet Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen aus, die dann gemeinsam in eine Schulklasse gehen.
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