UN-Konvention: Behinderte haben Recht auf Inklusion
Diskussionsabend beschäftigt sich mit Wegen zur Begegnung – Lautenbach sucht Plätze für Außenwohngruppen
Reinhard Küst (links) und Rebecca Müller von der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Lautenbach sowie André Heygster, Vater einer behinderten Tochter, leiten die Podiumsdiskussion zum Thema „Wieviel Behinderung verträgt eine Stadt“. (Foto: Anthia Schmitt)
Von Anthia Schmitt
Pfullendorf Eine Gesellschaft, in der es die Richter braucht, damit Kinder Kinder sein dürfen, in der Alte und Kranke im wirtschaftlichen und sozialen Abseits landen, in der ausgegrenzt wird, was nicht ins System passt. Was braucht es, damit in einer solchen Gesellschaft die im Jahr 2008 in Kraft getretene Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung verwirklicht werden kann, die beispielsweise „Inklusion“ fordert, das Recht Behinderter, als respektierter Teil der Gesellschaft inmitten dieser Gesellschaft leben zu können.
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