„Inklusion“ erfordert einen echten Kraftakt
Münster - Das heißeste Eisen der NRW-Schulpolitik dürfte in den nächsten Monaten die „Inklusion“, das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen, sein. Denn die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erfordert einen echten Kraftakt: veränderte pädagogische Konzepte, erhebliche Fort- und Weiterbildung der Lehrer, verstärkte Ausbildung von Sonderpädagogen, bauliche Veränderungen an zahlreichen Schulen sowie nicht zuletzt ein Umdenken bei vielen Lehrern und Eltern.
Doch Schulministerin Sylvia Löhrmann hat das Ziel kategorisch festgesteckt: „Die allgemeine Schule soll zum Regelförderort auch für Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden.“
„Inklusion“ erfordert einen echten Kraftakt | Aktuelle Nachrichten NRW - Borkener Zeitung
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